Abo
  • Services:

Smartphone: Lenovo bringt Moto G Play für 170 Euro nach Deutschland

Mit dem Moto G Play wird auch Lenovos Einsteiger-Moto in Deutschland erhältlich sein: Mit einem Preis von 170 Euro liegt es deutlich unter dem des Moto G4. Die Spezifikationen des Smartphones wirken vertraut: Sie gleichen in vielen Details denen des Moto G3 von 2015.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Moto G Play von Lenovo
Das neue Moto G Play von Lenovo (Bild: Lenovo)

Lenovo hat den Deutschlandstart seines Einsteiger-Smartphones Moto G Play angekündigt. Das Smartphone richtet sich mit einem Preis von 170 Euro und einer Hardware im unteren Leistungssegment an Einsteiger und Nutzer, die kein Smartphone mit starker Leistung benötigen.

  • Lenovo bringt das Moto G Play nach Deutschland (Bild: Lenovo)
  • Das Smartphone hat ein 5 Zoll großes Display. (Bild: Lenovo)
  • Über den Moto Maker wird das Smartphone konfigurierbar sein. (Bild: Lenovo)
  • Die Kamera hat 8 Megapixel. (Bild: Lenovo)
  • Das Moto G Play kostet 170 Euro. (Bild: Lenovo)
Lenovo bringt das Moto G Play nach Deutschland (Bild: Lenovo)
Stellenmarkt
  1. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm
  2. Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen

Die technischen Spezifikationen des Gerätes dürften manchem vertraut vorkommen: Zahlreiche Ausstattungsmerkmale hat das Smartphone vom im Juli 2015 vorgestellten Moto G der dritten Generation übernommen. So hat auch das Moto G Play einen 5 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln.

Snapdragon 410 und 16 GByte Speicher

Im Inneren arbeitet wie beim Moto G3 Qualcomms Einsteiger-SoC Snapdragon 410, dessen vier A53-Kerne eine Taktrate von 1,2 GHz erreichen. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte ist vorhanden. Anders als das Moto G3 gibt es das neue Gerät nicht mit unterschiedlichen Speicherausstattungen.

Die Kamera auf der Rückseite hat 8 Megapixel und einen Dual-Blitz, die Frontkamera hat 5 Megapixel. Der Akku hat eine Nennladung von 2.800 mAh, was Lenovo zufolge für eine gemischte Nutzung von 24 Stunden ausreichen soll. Wie genau dies gemessen wurde, erklärt Lenovo nicht.

Auslieferung mit purem Android

Das Moto G Play unterstützt Cat4-LTE und WLAN nach 802.11b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.1 LE, ein GPS-Empfänger mit Glonass- und Beidou-Unterstützung ist eingebaut. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 6.0.1, an dem Lenovo keine Veränderungen vornimmt.

Das Moto G Play soll ab der zweiten Augusthälfte für 170 Euro sowohl im Moto Maker als auch im Fachhandel erhältlich sein.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

stucki 09. Aug 2016

Aber Hauptsache, es ist billig! Finde ich echt schade, dass ihr Qualität offenbar nur am...

attaboy 09. Aug 2016

Den einzigen Ersatz den ich fürs Nexus 7 (2013) sehen kann ist die Neuauflage, die in den...

SoniX 09. Aug 2016

1 Update pro Jahr ist jämmerlich versagt. So wird man Lücken nicht los wenn man Updates...

megaRa24 09. Aug 2016

habe das phablet2pro im auge. das geht dann in competition mit note7. mal sehen, wie das...

pk_erchner 09. Aug 2016

PS: wie viele aktuelle iPhone Modelle hat Apple? Eigentlich würde ein 5,2 Zoll Modell...


Folgen Sie uns
       


Red Dead Redemption 2 - Golem.de live

Wir reden gemeinsam mit unserer Community über das große Spiel 2018, Red Dead Redemption 2, nach dem Test.

Red Dead Redemption 2 - Golem.de live Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

    •  /