Abo
  • Services:

Lenovo: Vibe-Smartphones kommen im Sommer nach Deutschland

In diesem Sommer will Lenovo erstmals Vibe-Smartphones nach Deutschland bringen. Sie werden die bisherigen Moto-Smartphones ergänzen, Lenovo hat sich viel vorgenommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Lenovo will bei Smartphones durchstarten.
Lenovo will bei Smartphones durchstarten. (Bild: Sean Gallup/Getty Images)

Lenovo will dieses Jahr stark im deutschen Smartphonemarkt auftrumpfen. Im Sommer 2016 sollen die Lenovo-Smartphones der Vibe-Marke erstmals offiziell auch hierzulande erscheinen, wie Lars-Christian Weisswange, der das Smartphone-Geschäft von Lenovo in Europa leitet, im Gespräch mit Golem.de auf dem Mobile World Congress 2016 in Barcelona erklärte. Bisher gibt es die Vibe-Smartphones nicht offiziell in Deutschland, und Lenovo hat sich seit der Übernahme von Motorola Mobility nur auf die Motorola-Smartphones konzentriert. Das soll sich bald ändern.

Lenovo plant eine Zwei-Marken-Strategie

Stellenmarkt
  1. Ultima (Deutschland) GmbH, Münster
  2. Coup Mobility GmbH, Berlin

Lenovo peilt im Smartphone-Segment eine Zwei-Marken-Strategie an: So wird es weiterhin Smartphones unter der Motorola-Marke Moto und parallel dazu welche unter der bisher in Deutschland nicht verwendeten Marke Vibe geben. Von der Motorola-Mobility-Übernahme bleibt also nur die Marke Moto übrig, Lenovo will den Firmennamen nicht mehr verwenden.

Lenovos Plan ist es, dass unter der Moto-Marke auch Oberklasse-Smartphones angeboten werden. Aber auch Einsteigergeräte werden weiter fortgeführt. So sind auch künftig Nachfolgemodelle der Moto-E- und Moto-G-Serie geplant. Die Moto-Smartphones sollen dann weiterhin auch über die Mobilfunknetzbetreiber vermarktet werden.

Lenovo-Verantwortlicher kommt von Huawei

Für die Vibe-Smartphones setzt Lenovo auf ein anderes Modell. So soll es die Vibe-Geräte nicht bei den Netzbetreibern geben, sondern nur direkt im regulären Handel, also ohne Vertragsbindungen. Unter der Vibe-Marke wird es keine Oberklassegeräte geben, die Geräte würden im Preisrahmen von 100 bis etwa 350 Euro auf den Markt kommen, sagte Weisswange.

Mit diesen Maßnahmen will Lenovo die eigenen Marktanteile im Smartphonemarkt erhöhen und unter anderem Huawei angreifen. Bevor Weisswange zu Lenovo wechselte, war er für den Aufbau von Huaweis Smartphone-Geschäft in Europa zuständig.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 119,90€
  3. ab 499€
  4. 164,90€ + Versand

Hanse_Davion 24. Feb 2016

An Motorolas bisheriger Update Strategie gab es imho nichts auszusetzen. Ich erwarb für...


Folgen Sie uns
       


Huawei Matebook X Pro - Test

Das Matebook X Pro ist ein gutes 14-Zoll-Ultrabook mit sinnvollen Anschlüssen, guten Eingabegeräten sowie Intel-Quadcore und dedizierter Geforce-Grafik. Die eigenwillige Kamera aber gefällt nicht jedem.

Huawei Matebook X Pro - Test Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
Disenchantment angeschaut
Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Streaming Wachstum beim Pay-TV dank Netflix und Amazon
  2. Videostreaming Netflix soll am Fernseher übersichtlicher werden
  3. Quartalsbericht Netflix verfehlt eigene Prognosen um 1 Million Neukunden

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

    •  /