Berlin fördert die Anschaffung der mitunter teuren Elektrolastenräder weiter mit 500.000 Euro jährlich, um die Luftverschmutzung zu reduzieren. Doch der administrative Aufwand ist bisher zu hoch gewesen.
Amazon will umweltfreundlicher werden und kauft sich eine riesige Flotte von Elektrolieferwagen - bei einem Start-up, in das der Onlineversandhändler kürzlich selbst investiert hat.
Die Straße des 17. Juni in Berlin ist zu einer Teststrecke für autonomes Fahren umgebaut worden. Auf der innerstädtischen Straße sollen künftig autonome Autos unterwegs sein.
Das Fahren von Zügen auf Strecken ohne sichtbare Signale wird von der Bundesregierung gefördert. Dem Verband der Verkehrsunternehmen (VDV) reicht das Geld für die ETCS-Ausrüstung aber nicht, er möchte eine Aufstockung, da die Kosten enorm hoch sind.
Das Bundesverkehrsministerium prüft, ob Verkehrsunternehmen verpflichtet werden könnten, ihre Plattformen zu öffnen und so übergreifende Apps zu ermöglichen, die Buchungen und Zahlungen vereinfachten.
Soll man tonnenschwere SUV aus den Innenstädten verbannen? Oder sollten technische Systeme schärfer in die Fahrzeugsteuerung eingreifen? Nach einem Unfall mit vier Toten in Berlin mangelt es nicht an radikalen Vorschlägen.
In der EU ist der Streit über das vernetzte Fahren noch nicht beigelegt. Doch in der Praxis setzen Anbieter inzwischen auf den WLAN-Standard anstatt auf LTE-V2X.
Mit Hilfe des US-Unternehmens Torc Robotics will Daimler autonome Lkw auf die Straße bringen. Nun beginnen in den USA die Tests im öffentlichen Verkehr.
IAA 2019 Die alten Spritschleudern werden sauber: VW stellt auf der IAA 2019 ein Programm vor, um Käfer und andere ältere Modelle zu Elektroautos umzurüsten.
Die Wartung von 9.000 elektrischen Tretrollern in Berlin ist ein aufwendiges Geschäft. Nicht nur deshalb sollen die E-Scooter eher Nachteile für die Umwelt bringen.
Ein Traum für jeden Golfer: Ein Schlag und der Ball ist im Loch. Nissan macht es mit einem speziell ausgestatteten Golfball und einem KI-System möglich. Der japanische Autohersteller wirbt damit für ein neues System für autonomes Fahren.
Anthony Levandowski war einer der führenden Entwickler autonomer Autos in den USA. Nun steht der frühere Mitarbeiter von Google und Uber wegen Diebstahls von Firmengeheimnissen vor Gericht. Ein Warnsignal an Entwickler im Silicon Valley.
Die selbstfahrenden Taxis der Google-Schwester Waymo sind längst nicht perfekt unterwegs. Die Nutzerbewertungen zeigen viele Probleme mit den autonomen Autos.
Fast alle Fähren von Scandlines auf der Ostsee haben einen Hybridantrieb. Ein Schiff der Reederei bekommt Anfang kommenden Jahres ein Stahlsegel als zusätzlichen Antrieb.
Ein umgebauter Siemens Desiro ML wird ab September 2019 die ersten Fahrgäste fahrplanmäßig durch Niederösterreich fahren und einen Dieselzug ersetzen. Der Zug ist schnellladefähig und der LTO-Akku so beständig, dass er während der Einsatzzeit nur einmal getauscht werden muss.
Elon Musk hat der Regierung von Singapur vor einiger Zeit vorgeworfen, gegen Elektroautos zu sein. Der Tesla-Chef wolle bloß Lifestyle verkaufen, kontert der Umweltminister des Stadtstaates. Seine Regierung suche lieber Lösungen für die Klima- und Verkehrsprobleme.
Nur wenige Firmen haben so viele Daten für das autonome Fahren gesammelt wie Waymo. Googles Schwesterfirma gibt ein Terabyte davon frei - allerdings nicht für den Einsatz in Fahrzeugen.
Viele der dänischen Inseln sind inzwischen über Brücken verbunden. Aber einige sind nur per Schiff erreichbar. Nach Ærø setzt künftig die Elektrofähre Ellen über.
Der Edag Citybot ist ein Konzept für das Auto der Zukunft, das autonom fahren kann - und das möglichst rund um die Uhr, um keinen Parkraum zu okkupieren. Anhänger- und Rucksackmodule machen es universell einsetzbar.
Schluss mit defensiven Maßnahmen gegen den Anstieg des Meeresspiegels, fordern drei Designer aus Indonesien. Sie haben ein Konzept entwickelt, um dem Abschmelzen der Arktis entgegen zu wirken. Ob das realistisch ist, sei dahingestellt.
Das Aufladen von E-Scootern ist für die Verleihdienste aufwendig und kostspielig. Daher könnten künftig Geister-Scooter durch die Städte rollen. Beim Kauf "normaler" E-Scooter gibt es derweil Verzögerungen.
Das Logistikunternehmen UPS testet seit mehreren Monaten Systeme für autonomes Fahren. Die Ergebnisse scheinen vielversprechend: Das US-Unternehmen beteiligt sich an dem Startup, das die entsprechenden Systeme entwickelt hat.
Brennstoffzellenautos und Elektroautos sollen künftig die Autos mit Verbrennungsantrieb ersetzen und so den Straßenverkehr umweltfreundlicher machen. Dafür sind andere Rohstoffe nötig. Kritiker mahnen, dass es nicht genug davon gebe. Die Verfügbarkeit ist aber nur ein Aspekt.
Offshore-Windkraftanlagen liefern sauberen Strom. Für Aufbau und Wartung werden aber noch Schiffe eingesetzt, die viele Schadstoffe emittieren. Das will das niederländische Unternehmen Acta Marine ändern und stattet sein erstes Schiff mit einem Hybridantrieb aus.
Auch in Fernost machen sich Reedereien Gedanken über eine saubere Schifffahrt: Vier Unternehmen, darunter eine der größten Reedereien der Welt, haben sich zusammengetan, um elektrisch angetriebene Schiffe zu bauen. Das erste soll 2021 in See stechen.
Die Ridesharing-Dienste wie Uber und Lyft werden gelegentlich als eine Lösung für den Verkehrsinfarkt der Städte bezeichnet. Das Gegenteil ist der Fall, wie eine US-Studie zeigt, die von den Unternehmen selbst unterstützt wurde.
Baden-Württemberg wird bei einer Neuanschaffung von Zügen für oberleitungsfreie Abschnitte auf Elektrotriebzüge setzen, die eigentlich einen Stromabnehmer nutzen. Für die sonst mit Dieselzügen betriebenen Strecken wird der Mireo von Siemens auf seinen Akku zurückgreifen.
Über den Stau hinwegschweben statt drinstehen: Die japanische Regierung will mit Lufttaxis und anderen Fluggeräten das Verkehrsproblem des Landes lösen. NEC hat dafür ein Auto entwickelt, das im Test erfolgreich in die Luft ging.
Während in Berlin der Test selbstfahrender Busse ausgedehnt wird, gibt ein Betreiber in Paris sein Experiment auf. Nach zwei Jahren waren die Fortschritte zu gering.
Da werden sich die Bewohner von Sandefjord freuen: Die Fähre MES Color Hybrid wird den norwegischen Hafen im Elektrobetrieb anlaufen, was Schadstoff- und Lärmemissionen deutlich senkt. Die Fähre ist derzeit das größte Schiff mit Hybridantrieb.
Elon Musk hat angekündigt, einen chinesischen Ableger seines Unternehmens The Boring Company zu gründen. Das US-Pendant hat bereits einen Tunnel erstellt, in dem ein Tesla fahren kann.
Tesla hat sein Model X mit Falkentüren ausgestattet - dasElektroauto Hiphi 1 von Human Horizons hat zweigeteilte Türen mit Flügeln. Das Auto mit den interessanten Türen soll 2021 auf den Markt kommen.
In der Hamburger Hafencity nimmt der autonom fahrende Kleinbus Heat seinen Testbetrieb auf. Das Besondere: Er transportiert die Passagiere auf öffentlichen Straßen und das mit bis zu 50 km/h.
Google hat das erste Mal seit fünf Jahren ein großes Update für Android Auto veröffentlicht. Es gibt im Infotainment-System des Autos einen neuen Startbildschirm sowie einige Änderungen bei der Bedienung eines angebundenen Smartphones.
Virgin Hyperloop One hat mit Saudi-Arabien den Bau eines Forschungs- und Entwicklungszentrums vereinbart, zu dem auch eine Teststrecke gehören wird. Standort wird eine Stadt, die gerade im Aufbau ist.
Neue Lösung für den städtischen Verkehr: Ein autonomer Bus rollt abwechselnd über die Straße oder ist als Seilbahn unterwegs. Eine Kupplung, entwickelt für Satelliten, macht den schnellen Wechsel möglich.
In Stuttgart können Besucher ohne Begleitung das automatisierte Parken eines Mercedes ausprobieren: Daimler und Bosch haben die Freigabe für das Automated Valet Parking erhalten.
SpaceX' Hyperloop Pod Competition 2019 ist gerade beendet - mit einem bekannten Sieger -, da hat Elon Musk eine Idee für das kommende Jahr: eine viel längere Röhre mit einer Krümmung. Wie er die bauen will, weiß er aber noch nicht.
Nachdem eine Fußgängerin in einen der autonom fahrenden Busse gelaufen ist, hat der Wiener Verkehrsbetrieb das Pilotprojekt erst einmal gestoppt: Die Passantin, die leicht verletzt wurde, ist offensichtlich aus Unachtsamkeit mit dem Fahrzeug kollidiert.
Zwei Züge, 100.000 Kilometer, keine Probleme: Nach zehn Monaten regulärem Einsatz in Niedersachsen ist das französische Unternehmen Alstom zufrieden mit seinen Brennstoffzellenzügen.
Elon Musk verfolgt seine Strategie steigender Preise weiter. Nachdem kürzlich die Option "Volles Potenzial für autonomes Fahren" verteuert wurde, kündigt der Tesla-Chef für August die nächste Preiserhöhung an.
In wenigen Jahren sollen in Frankreich Güter- und Personenzüge automatisiert fahren. Einen wichtigen Fortschritt hat die Bahngesellschaft SNCF erzielt: Sie hat einen Zug in einem Pariser Vorort ferngesteuert fahren lassen.
Neben Ford investiert nun VW in das Startup Argo AI, das bereits einige selbstfahrende Autos testet. 2,6 Milliarden US-Dollar Kapital und Personal werden in das Unternehmen integriert. Die Zentrale in München wird um 40 Prozent erweitert.
Der russische Suchmaschinenbetreiber Yandex beschäftigt sich seit einigen Jahren mit dem Thema autonomes Fahren. Neuer Kooperationspartner ist Hyundai. Ein erstes Fahrzeug des südkoreanischen Autoherstellers soll in Kürze durch Moskau fahren.
Sie sind Konkurrenten beim autonomen Fahren. Aber möglicherweise sind sie auch Verbündete gegen einen chinesischen Hersteller von Elektroautos: Tesla verlangt Hilfe von Apple in einem Verfahren gegen einen ehemaligen Mitarbeiter, der Teslas geistiges Eigentum an das chinesische Unternehmen weitergegeben haben soll.
Die Anbieter Circ, Lime, Voi und Tier setzen ihre E-Scooter fast nur in der Innenstadt aus, um Touristen als Kunden zu gewinnen. Das widerspricht den Zusagen, damit den Autoverkehr von Pendlern deutlich zu reduzieren.
Er startet mit Verspätung, fährt aber hoffentlich ohne: In Wusterhausen im Nordwesten Brandenburgs ist ein Pilotprojekt mit einem autonomen Bus angelaufen.