Cruise: GMs autonomes Fahren verzögert sich

Mit dem autonomen Fahren wird es bei General Motors in diesem Jahr nichts mehr. Der kommerzielle Einsatz von Cruise verzögert sich über 2019 hinaus.

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Teaserbild des autonom fahrenden Autos von Cruise
Teaserbild des autonom fahrenden Autos von Cruise (Bild: GM)

Der Robotertaxidienst Cruise von General Motors wird laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters in diesem Jahr nicht mehr kommerziell eingesetzt werden können. Eigentlich wollte das Unternehmen die ersten selbststeuernden Autos 2019 in Betrieb nehmen.

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Cruise-Chef Dan Ammann sagte, die Tests in San Francisco müssten noch ausgeweitet werden. Cruise wolle zusammen mit Honda und General Motors spezielle autonome Fahrzeuge entwickeln. Die Autos sollen für Taxidienste eingesetzt werden. Doch das funktioniert offenbar noch nicht gut genug, um in die Umsetzungsphase zu gehen.

General Motors übernahm Cruise 2016 für eine Milliarde US-Dollar, steckte seitdem viel Geld in diese Unternehmung und stellte Hunderte von Ingenieuren ein. Ende 2018 bekam das Unternehmen vom japanischen Automobilhersteller Honda eine Investition von 2,75 Milliarden Dollar zugesagt, wovon zunächst eine Tranche von 750 Millionen Dollar überwiesen wurde. In den nächsten zwölf Jahren sollen zusätzlich zwei Milliarden US-Dollar investiert werden. Dafür erhält Honda einen Anteil von 5,7 Prozent an Cruise.

Der Weg zum autonomen Fahren ist nicht nur für GM schwerer als gedacht. In der Automobilindustrie führen die Entwicklungen zu Allianzen, die früher unmöglich gewesen wären. So kooperieren Volkswagen und Ford bei der Entwicklung autonomer Fahrzeuge. Auch BMW und Daimler schlossen eine Partnerschaft ab.

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ad (Golem.de) 25. Jul 2019

Genau das meine ich natürlich auch. https://en.wikipedia.org/wiki/Rebadging gibt es...


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