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Elektromobilität:
Die Rohstoffe reichen, aber ...

Brennstoffzellenautos und Elektroautos sollen künftig die Autos mit Verbrennungsantrieb ersetzen und so den Straßenverkehr umweltfreundlicher machen. Dafür sind andere Rohstoffe nötig. Kritiker mahnen, dass es nicht genug davon gebe. Die Verfügbarkeit ist aber nur ein Aspekt.
/ Werner Pluta
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Kristallines Platin: Auswirkungen auf Menschen in anderen Teilen der Welt (Bild: Periodictableru)
Kristallines Platin: Auswirkungen auf Menschen in anderen Teilen der Welt Bild: Periodictableru / CC-BY 3.0

Elektroautos mit Akkus oder Brennstoffzellen sollen die Zukunft der Mobilität sein, weil sie ohne lokale Emissionen von Kohlendioxid und anderen Schadstoffen unterwegs sind. Noch fahren nur wenige solcher Fahrzeuge auf den Straßen. In Deutschland etwa liegt ihr Anteil bei 2,6 Prozent. Manche wollen den Umstieg vom Verbrenner auf die alternativen Antriebe gern beschleunigen. Ein schneller Umstieg ist aufgrund der Rohstoffsituation jedoch schwierig. Deren geologische Verfügbarkeit ist aber nicht das einzige, worauf wir achten sollten.

Sechs Rohstoffe hat eine Studie ausgemacht, die an Bedeutung durch die Elektromobilität deutlich gewinnen werden. Die Studie(öffnet im neuen Fenster) hat die Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive Baden-Württemberg, kurz e-mobil BW, veröffentlicht. Die Autoren beziehen sich dabei auf jene Rohstoffe, die für die wichtigsten Antriebskomponenten von Bedeutung sind.

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