Eine Baumaschine ohne Fahrer, aber mit einer Drohne haben Designer von Lego und Volvo zusammen mit einer Gruppe von Kindern entwickelt. Der autonom fahrende Radlader wird aber auf absehbare Zeit nur im Kinderzimmer zum Einsatz kommen.
Der e.GO People Mover aus Aachen ist ein autonom fahrender elektrischer Kleinbus, der ab 2019 in Serienproduktion gehen soll. Er wurde zusammen mit dem Antriebsspezialisten ZF entwickelt. In der ersten Entwicklungsstufe muss ein Fahrer an Bord sein, der notfalls eingereift.
Studenten der ETH Zürich haben mit dem Ethec ein Elektromotorrad gebaut, das mit einer Akkuladung 400 km weit kommen soll, und bei dem beide Räder angetrieben werden. Einen Allradantrieb gibt es bei E-Motorrädern bisher nicht.
Uber-Chef Dara Khosrowshahi kann den bisher größten Erfolg für seinen Neuanfang bei dem Fahrdienst-Vermittler verbuchen: Uber bekommt zumindest eine vorläufige Lizenz für London. Das Startup fährt dort aber die nächsten 15 Monate auf Bewährung.
Ein neuartiger Beton, den das australische Unternehmen Talga entwickelt hat, soll unter anderem die Elektromobilität vorantreiben. Der Beton ist mit Graphen versetzt. Das soll induktives Laden von Elektroautos oder das Beheizen der Straße ermöglichen.
Facebook gibt seine Pläne zum Bau von Internetdrohnen auf. Das Aquila-Projekt, bei dem Drohnen mit einer Spannweite einer Boeing 737 entwickelt worden sind, wird eingestellt. Die Mitarbeiter werden entlassen.
Mehrere Bundesländer haben genug von Funklöchern und fordern beim Mobilfunkgipfel im Juli beim Bundesverkehrsministerium mehr als bloße Ankündigungen. Gerade 5G ist für sie ein Hoffnungsträger.
Vernetzte Lastwagen der Spedition Schenker sind jetzt beladen und in dichter Folge auf der A9 zwischen München und Nürnberg unterwegs. Verbunden sind sie im Platooning-Verfahren durch eine unsichtbare elektronische Deichsel, welche die Abstände wahrt.
Leichter, sicherer, bessere Beschleunigung: Der Vermarkter Electric GT Holdings und das Rennteam SPV Racing haben die Rennversion des Tesla Model S vorgestellt. Die erste Saison der neuen Elektrorennserie EPCS beginnt im Herbst.
Bei vielen Entwicklungen wird gesagt, es sei nicht nötig, das Rad neu zu erfinden. Die Darpa, Forschungsagentur des US-Verteidigungsministeriums, hat genau das getan, um Autos wendiger und geländegängiger zu machen.
Der Vermieter Lime bietet in Paris und Zürich kleine Roller mit Elektromotorunterstützung an. Die Tretroller werden per Smartphone-App ausgeliehen und können überall stehen gelassen werden. In den USA hat dies Ärger verursacht.
Volkswagen hat seinen Elektrorennwagen I.D. R beim US-Bergrennen Pikes Peak antreten lassen und den ersten Platz gewonnen - vor allen anderen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.
Eigentlich soll ein Absicherungsfahrzeug auf eine Wanderbaustelle hinweisen und so für die Sicherheit der Arbeiter sorgen. Doch oft genug wird das Fahrzeug selbst in einen Unfall verwickelt, bei dem die Insassen verletzt werden. In Hessen soll künftig ein autonom fahrender Lkw auf Wanderbaustellen hinweisen.
Jeder dritte Lkw auf der Straße fährt leer durch die Gegend. Das Hamburger Startup Cargonexx hat ein KI-System entwickelt, das das Disponieren effizienter macht. Es soll Leerfahrten verhindern, dadurch Staus vermeiden und Schadstoffemissionen senken.
VW hat kürzlich angekündigt, Akkus für Elektroautos selbst zu produzieren. Der Konzern macht Ernst: Er hat einen Anteil an Quantumscape gekauft, einem US-Unternehmen, das Festkörperakkus entwickelt. 2025 wollen die beiden Partner die Akkus in Serie fertigen.
Der von Tesla unter anderem wegen Datendiebstahl und Sabotage verklagte Ex-Mitarbeiter beschuldigt den Hersteller weiterhin, beschädigte Akkus in das Model 3 verbaut zu haben und bestreitet, die Infrastruktur gehackt zu haben.
Das chinesische Unternehmen Xiaomi hat ein kleines Elektrofahrrad vorgestellt, das mit nur 12 Zoll großen Rädern ausgerüstet ist und unter dem Schreibtisch Platz findet. Eine Akkuladung soll das Pedelec 50 km weit bringen.
Daimler hat in Elverlingsen einen Akkugroßspeicher mit 8,96 MW Leistung und 9,8 MWh Energie in Betrieb genommen. Dort werden Akkus für den Elektrosmart bevorratet, die vor ihrem Einsatz im Auto für die Primärregelleistung genutzt werden.
Auf den schottischen Orkney-Inseln wird viel saubere Energietechnik getestet. In einige Jahren soll dort die erste Hochseefähre mit Brennstoffzelle fahren. Der Bau beginnt dieser Tage. An dem Projekt beteiligt ist auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
Autos sollen sich künftig auch mit dem Smartphone öffnen und schließen lassen. Dem Car Connectivity Consortium (CCC) schwebt aber auch vor, Autofahrern eine umfassende Rechteverwaltung anzubieten, die regelt, wer ihr Auto öffnen und starten darf.
In Deutschland kostet Huaweis Porsche Design Mate RS 1.550 Euro - dafür bekommen Käufer technisch ein P20 Pro, das ähnlich aussieht wie das Mate 10 Pro. Den Aufpreis von 800 Euro halten wir trotz neuer Technologien für aberwitzig, ein Luxusgerät ist das Smartphone für uns nicht.
Der Elektroautohersteller Tesla hat einen ehemaligen Mitarbeiter verklagt, der das Unternehmen sabotiert und Geheimnisse verraten haben soll. Zudem soll er der Presse Falschnachrichten zugespielt haben, die dem Ansehen Teslas schaden könnten.
Ingolstadt soll Zentrum für die Erprobung von Lufttaxis werden, die eine Kombination aus Helikopter und Flugzeug sein und Passagiere in Städten transportieren sollen.
Der Traditionshersteller will vom Newcomer lernen: Porsche hat eine Entwicklungspartnerschaft mit Rimac Automobili angekündigt. Außerdem hat Porsche einen Anteil an dem kroatischen Hersteller von Elektrosupersportwagen gekauft.
Oppo hat mit dem Find X sein neues Smartphone mit sehr dünnem Rahmen um das Display vorgestellt. Das erreicht der chinesische Hersteller durch einen technischen Trick: Ein ausfahrbarer Schlitten im oberen Bereich beinhaltet die duale Hauptkamera sowie die Frontkamera - eine Notch hat das Gerät nicht.
Elektroautos montiert Tesla bereits in Europa. Eine Akkufertigung ist geplant. In einem Tweet hat Elon Musk Deutschland als Standort ins Spiel gebracht. Das ergibt Sinn. Der Tweet könnte aber auch eine Ablenkung sein.
Das vom Milliardär Li Ka-shing unterstützte Unternehmen WE Solutions aus Hongkong will ein Werk in Schanghai errichten, um 3D-gedruckte Elektroautos zu produzieren. Diese sollen vornehmlich im Taxibetrieb fahren.
Tesla-Chef Elon Musk teilt in einer E-Mail allen Angestellten mit, dass es einen schwerwiegenden Sabotageversuch in der Tesla-Fabrik gab. Ein Mitarbeiter sei erwischt worden, Code-Änderungen vorgenommen und Daten geschmuggelt zu haben.
Nachdem Vorstandsmitglied Jürgen Gerdes bei der Deutschen Post ausscheiden wird, ist die Zukunft der Elektromobile unter dem Namen Streetscooter ungewiss. Zwar will Vorstandschef Frank Appel die Fahrzeuge weiter produzieren, aber nicht auf Dauer.
Das Breitbandbüro des Bundes ist Berater der Kommunen bei der Breitband-Förderung. Während für Beratung Millionen Euro fließen, komme der Ausbau nicht voran. Atene Kom widerspricht der Darstellung, dass es mit dem Breitbandbüro zweifelhafte Verflechtungen gebe.
Fliegen statt fahren: Boeing hat einen Wettbewerb für Individualfluggeräte ausgelobt. Zehn Entwürfe hat der US-Luftfahrtkonzern ausgezeichnet. In der zweiten Phase der Gofly Challenge sollen die Teilnehmer Fluggeräte für eine Person bauen.
Elektrofahrzeuge müssen schneller geladen werden können, um ihre Attraktivität zu erhöhen. Derweil konkurrieren auch noch verschiedene Ladestandards. Nun hat Chademo sein neues Protokoll für 400-kW-Laden vorgestellt.
Der US-Paketdienstleister UPS will eine Flotte von 1.000 Elektrofahrzeugen betreiben, die das Unternehmen bereits beim Hersteller Workhorse bestellt hat. Sie sollen im innerstädtischen Lieferverkehr eingesetzt werden.
Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG wollen 30 Elektrobusse kaufen, wovon die ersten im Frühjahr 2019 geliefert werden sollen. 18 Millionen Euro kosten die Fahrzeuge.
Die EU hat den Kauf von neuen Satelliten für das Satellitennavigationssystem Galileo beschlossen. Wegen des bevorstehenden Brexits werden britische Unternehmen aber voraussichtlich keine Aufträge mehr bekommen.
Wasser, Kohlendioxid und Sonnenlicht ergeben: Treibstoff. In Spanien wird eine Anlage in Betrieb genommen, in der mit Hilfe von Sonnenlicht eine Vorstufe für synthetisches Kerosin erzeugt oder Wasserstoff gewonnen wird. Ein Projektverantwortlicher vom DLR hat uns erklärt, warum die Forschung an Brennstoffen trotz Energiewende sinnvoll ist.
Kein Dröhnen eines Verbrenners, sondern das Sirren eines Elektromotors ist im nordenglischen Lake District zu hören gewesen, als Jaguar einen Weltrekord für elektrische Rennboote aufgestellt hat. Dabei ist Technik aus der Formel E zum Einsatz gekommen.
Volvo will sich mit einem Investment in das Startup Luminar Sensortechnik für autonom fahrende Fahrzeuge sichern. Das hat auch schon Toyota getan. Luminar arbeitet mit einem Lasersensor, um die Umgebung abzutasten.
Anga Com Die Bürokratie bei der Breitbandförderung sei so kompliziert, dass die Bürgermeister und Landräte einfach überfordert sind, sagt NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart. Er beschreibt, wie erschreckend das im Detail abläuft.
Ein neues Projekt für Elon Musk: Sein Unternehmen The Boring Company wird seine spezielle Version einer U-Bahn in Chicago bauen. Die Stadtverwaltung wünscht sich, dass das Verkehrsmittel in drei Jahren den Betrieb aufnimmt.
Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
Das Rennen zum Pikes Peak ist ein Bergrennen in den Rocky Mountains in den USA. Volkswagen will es ohne vorherige Erfahrung mit einem Elektrorennwagen gewinnen - und hat die Technik des I.D. R Pikes Peak vorgestellt.
Der taiwanische Rollerhersteller KYMCO will nicht nur einen Elektroroller auf den Markt bringen, sondern auch eine Infrastruktur mit Wechselakkus etablieren. Dazu ist ein neuer Universalakkustandard geplant, dem sich andere Hersteller anschließen können.
Laut den Grünen hat die Telekom das Breitbandprogramm der Bundesregierung massiv hintertrieben und verzögert. Dazu nimmt die Telekom bei Golem.de Stellung.
Fahrige Bewegungen und ein torkelnder Gang sind gute Indikatoren für die Menge an Alkohol, die ein Mensch getrunken hat. Der Fahrdienst Uber hat ein auf KI basierendes System entwickelt, das aus dem Nutzungsverhalten der App auf den Alkoholisierungsgrad des Nutzers schließen soll.
Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.