• IT-Karriere:
  • Services:

Elon Musk: The Boring Company baut Nahverkehrssystem in Chicago

Ein neues Projekt für Elon Musk: Sein Unternehmen The Boring Company wird seine spezielle Version einer U-Bahn in Chicago bauen. Die Stadtverwaltung wünscht sich, dass das Verkehrsmittel in drei Jahren den Betrieb aufnimmt.

Artikel veröffentlicht am ,
Verkehrsmittel von The Boring Company: fährt auf Schienen  - oder nicht.
Verkehrsmittel von The Boring Company: fährt auf Schienen - oder nicht. (Bild: The Boring Company/Screenshot: Golem.de)

Elon darf bohren: The Boring Company hat den Zuschlag erhalten, ein unterirdisches Nahverkehrssystem in Chicago zu bauen. Es soll die Innenstadt mit dem O'Hare Airport verbinden.

Stellenmarkt
  1. XITASO GmbH, Augsburg, Ingolstadt
  2. Jänecke + Schneemann Druckfarben GmbH, Sehnde/Höver

Elon Musks Unternehmen plant zwei Tunnelröhren zu bauen, in denen elektrisch angetriebene Fahrzeuge 16 Passagiere befördern sollen. Laut einem Konzeptvideo des Unternehmens sehen sie aus wie gläserne Kleinbusse, die mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h in der Röhre unterwegs sein sollen.

Die gläsernen Busse sollen in engem Takt fahren und für die Strecke etwa 12 Minuten brauchen. Derzeit dauert die Zugfahrt zum Flughafen rund 40 Minuten und kostet 7,50 US-Dollar. Eine Fahrt mit Musks Untergrundbahn wird teurer, aber wahrscheinlich günstiger als eine Taxifahrt, für die der Fahrgast rund 40 US-Dollar ausgeben muss.

Wie genau die Fahrzeuge sich fortbewegen, ist noch unklar. Eine Vakuumröhre wird es nicht - das hatte Musk bereits angekündigt, als sich das Unternehmen um die Ausschreibung bewarb. Auf einer kurzen Strecke sei es nicht notwendig, die Luftreibung zu eliminieren. Vielleicht werden die Transporter auf Schienen fahren, twitterte Musk im vergangenen Herbst, aber "vielleicht auch nicht."

Das Projekt soll nach Schätzungen rund eine Milliarde US-Dollar kosten. Das Geld will The Boring Company selbst aufbringen. Dafür wird das Unternehmen das Nahverkehrssystem auch selbst betreiben. Einnahmen will es über den Fahrpreis generieren, über Werbung in den Fahrzeugen sowie über Geschäfte in den Wagen. Die könnten über Touchscreens im Fahrgastraum abgewickelt werden.

Am heutigen Donnerstag will Chicagos Bürgermeister Rahm Emanuel Details zu dem Projekt bekanntgeben. Die Stadt möchte, dass die Arbeiten innerhalb der kommenden zwölf Monate beginnen und in weniger als drei Jahren abgeschlossen sind.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Neff Spülmaschine 60cm für 549€, Bosch Spülmaschine 60cm für 319€, Siemens...
  2. (u. a. Hell Let Loose für 15,99€, Star Wars Battlefront 2 (2017) für 10,49€, BioShock - The...
  3. (u. a. Heldenfilme in 4K: Venom, Spider-Man: Far From Home, Jumanji: The Next Level, Bloodshot...
  4. 59€ (Bestpreis)

Dwalinn 15. Jun 2018

Ah okay da fahren scheinbar Shuttlebusse. Bei uns in Berlin haben wir zum Glück eine gut...

scroogie 14. Jun 2018

Ich frage mich wo die drei Jahre herkommen. Bloomberg spricht hier eher von einem pre...

Dwalinn 14. Jun 2018

Kleingärten werden leider in den meisten großen Städten zurückgefahren um Wohnraum zu...

pumok 14. Jun 2018

Ich kenne die Amerikanische Kultur zuwenig um das beurteilen zu können. In der Schweiz...

picaschaf 14. Jun 2018

Und was ist an dieser Klitsche in Aachen so interessant, dass die zwei Mal pro Woche in...


Folgen Sie uns
       


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /