Abo
  • IT-Karriere:

Himo: Xiaomis E-Bike mit 12-Zoll-Rädern kostet rund 230 Euro

Das chinesische Unternehmen Xiaomi hat ein kleines Elektrofahrrad vorgestellt, das mit nur 12 Zoll großen Rädern ausgerüstet ist und unter dem Schreibtisch Platz findet. Eine Akkuladung soll das Pedelec 50 km weit bringen.

Artikel veröffentlicht am ,
Xiaomis E-Bike Himo
Xiaomis E-Bike Himo (Bild: Xiaomi)

Das Xiaomi Himo ist ein kompaktes Elektrofahrrad für kurze Fahrten in der Stadt. In seinem Rahmendreieck wurde ein Akku eingepasst, der den 250-Watt-Motor am Hinterrad antreibt. Eine Akkuladung soll das Pedelec ungefähr 50 km weit bringen, wobei der Hersteller vermutlich die Reichweite bei der niedrigsten Unterstützungsstufe angibt. Der Akku kommt auf 6 Ah und 36 Volt.

Stellenmarkt
  1. Hessisches Ministerium der Finanzen, Wiesbaden
  2. Dataport, Altenholz bei Kiel (Home-Office möglich)

Das E-Bike kostet in China rund 1.700 Yuan, was etwa 230 Euro entspricht. Das Himo ist mit 12 Zoll großen Rädern ausgerüstet. Die Elektronik, einschließlich Akku und Controller, ist in einem wasserdichten Zentralgehäuse untergebracht. Dazu kommt ein LC-Display am Lenker, das Geschwindigkeit, Distanz, Motorunterstützung und den Ladezustand des Akkus anzeigt.

Das Himo wird standardmäßig mit LED-Front- und -Rücklicht ausgerüstet, beide werden vom Hauptakku aus gespeist. Der Bremshebel kommuniziert mit dem Rücklicht, das blinkt, wenn der Fahrer bremst. Die Verkabelung ist im Rahmen integriert. Der Alurahmen bietet eine Griffmöglichkeit, damit Nutzer das 16,7 kg schwere Elektrofahrrad anheben und beispielsweise in die Bahn heben oder eine Treppe herauftragen können. Die Lenkstange ist für den Transport einklappbar.

Der Akku des 1.080 x 510 x 1.020 mm großen Himo benötigt eine Ladezeit von 6,5 Stunden, was das Laden unpraktisch machen dürfte. Ein optionales Schnellladegerät wird nicht angeboten. Die Entwicklung des Fahrrads wurde über Xiaomis eigene Crowdfunding-Plattform finanziert. Ab 30. Juli 2018 sollen die Räder in China verkauft werden. Eventuell werden sie auch über die bekannten Onlinehändler für chinesische Elektronikprodukte zum Eigenimport angeboten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung (aktuell günstigste GTX 1070 Mini)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. 334,00€

Johnssson 10. Sep 2018

Vielen Dank, das letztere ist es!

Daywalker1401 16. Aug 2018

Hallo! Habe nun endlich auch meinen M365 geliefert bekommen und bin sehr begeistert...

M.P. 26. Jun 2018

Mein "Nein" bezog sich auf "Rücktrittbremse und Felgenbremse am Hinterrad wäre auch...

bazoom 25. Jun 2018

Eure Junkie sind ziemlich auf Zack oder schließt ihr eure Fahrräder nicht an geschweige...

Eheran 25. Jun 2018

Satt sich irgendwas aus den Fingern zu saugen hilft es manchmal, einfach die Vorschriften...


Folgen Sie uns
       


Proglove Scanhandschuh ausprobiert

Der Mark II von Proglove ist ein Barcode-Scanner, den sich Nutzer um die Hand schnallen können. Das Gerät ist klein und sehr leicht - wir haben es nach wenigen Minuten schon nicht mehr bemerkt.

Proglove Scanhandschuh ausprobiert Video aufrufen
Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Ingolstadt Audi vernetzt Autos mit Ampeln
  2. Wasserkühlung erforderlich Leistungshunger von Auto-Rechnern soll stark steigen
  3. Waymo One Lyft vermittelt Waymos autonome Taxis

Bethesda: Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt
Bethesda
Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt

Rund sechs Wochen lang hatte ich täglich viele spaßige und auch einige frustrierende Erlebnisse in Tamriel: Mittlerweile habe ich den Hexenkönig in TES Blades besiegt - ohne dafür teuer bezahlen zu müssen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades ist für alle verfügbar
  2. TES Blades im Test Tolles Tamriel trollt
  3. Bethesda TES Blades startet in den Early Access

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /