• IT-Karriere:
  • Services:

Minielektrobus: e.GO People Mover soll 2019 Passagiere autonom kutschieren

Der e.GO People Mover aus Aachen ist ein autonom fahrender elektrischer Kleinbus, der ab 2019 in Serienproduktion gehen soll. Er wurde zusammen mit dem Antriebsspezialisten ZF entwickelt. In der ersten Entwicklungsstufe muss ein Fahrer an Bord sein, der notfalls eingereift.

Artikel veröffentlicht am ,
e.Go People Mover als Rendering
e.Go People Mover als Rendering (Bild: e.Go)

Die junge Firma e.Go ist vornehmlich durch ihr winziges Elektroauto Life bekannt, doch nun gibt es auch einen autonomen Kleinbus mit Elektroantrieb, der zusammen mit ZF aus Friedrichshafen im Rahmen eines Joint Ventures entwickelt wird.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Würzburg
  2. ABENA GmbH, Zörbig

Das Fahrzeug soll 2019 in Serienproduktion gehen, kündigten die beteiligten Unternehmen an. Gebaut wird es in Aachen. Der e.GO Mover bietet 14 Personen Platz. Das Fahrzeug verfügt über acht Sitz- und fünf Stehplätze, misst 4,65 x 1,95 x 2,5 Meter und wiegt leer 2.100 Kilogramm. Das 150 kW-Antriebssystem wird über einen Akku mit bis zu 70 kWh Kapazität betrieben. Ohne Begleitperson, die im Notfall eingreifen kann, kommt der Kleinbus, der autonomes Fahren nach Level 4 erreichen soll, derzeit nicht aus. Die Unternehmen streben letztlich aber eine komplett fahrerlose Version des People Movers an.

Der Bedarf an solchen Fahrzeugen soll künftig rasant steigen, meinen die Projektpartner, die eine Jahresproduktion in fünfstelliger Größenordnung planen. Ein Sprecher von ZF teilte der Automobilwoche mit, dass 2019 eine Kleinserie mit 400 Fahrzeugen starten werde. ZF erwartet in den nächsten fünf bis sieben Jahren eine Nachfrage von einer Million solcher Kleinbusse weltweit.

Von ZF stammen nicht nur das elektrische Antriebssystem, die Lenkung und die Bremsen, sondern auch die automatisierten Fahrfunktionen. ZF geht davon aus, dass sich automatisiertes Fahren zunächst auf Werks- und Logistikgelände, in Hafenarealen oder in der Landwirtschaft durchsetzen wird, weil dort eine geringere Umfeldkomplexität vorherrscht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,07€
  2. 4,96€
  3. 2,99€
  4. (-58%) 16,99€

Prokopfverbrauch 28. Jun 2018

Und das ganze auch noch autonom!!! Da werden die Straßen mit der autonomen Technik...

Berlinlowa 28. Jun 2018

mich wundert, dass die 2019 schon in die Serienproduktion starten wollen. Auf der...


Folgen Sie uns
       


Nintendo Ring Fit Adventure angespielt

Mit Ring Fit Adventure können Spieler auf der Nintendo Switch einen Drachen bekämpfen - und dabei gleichzeitig Sport machen.

Nintendo Ring Fit Adventure angespielt Video aufrufen
Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Red Dead Redemption 2 für PC angespielt: Schusswechsel mit Startschwierigkeiten
Red Dead Redemption 2 für PC angespielt
Schusswechsel mit Startschwierigkeiten

Die PC-Version von Red Dead Redemption 2 bietet schönere Grafik als die Konsolenfassung - aber nach der Installation dauert es ganz schön lange bis zum ersten Feuergefecht in den Weiten des Wilden Westens.

  1. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 belegt 150 GByte auf PC-Festplatte
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 erscheint für Windows-PC und Stadia
  3. Rockstar Games Red Dead Online wird zum Rollenspiel

Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

    •  /