Abo
  • Services:

Ingolstadt: Flugtaxis sollen in Deutschland erprobt werden

Ingolstadt soll Zentrum für die Erprobung von Lufttaxis werden, die eine Kombination aus Helikopter und Flugzeug sein und Passagiere in Städten transportieren sollen.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein Lufttaxi beim Erstflug
Ein Lufttaxi beim Erstflug (Bild: Airbus)

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär (beide CSU), sowie Vertreter von Audi und Airbus haben im Bundeskanzleramt eine Absichtserklärung (PDF) zur Erprobung der Bedingungen für Lufttaxis unterzeichnet. Demnach sollen die Tests mit Flugtaxis in Ingolstadt stattfinden. Der Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, das Land Bayern und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt unterschrieben die Absichtserklärung ebenfalls.

Stellenmarkt
  1. Competence Call Center Berlin GmbH, Berlin
  2. Lutz & Grub AG, Region Karlsruhe

Airbus arbeitet zusammen mit Audi am Mobilitätskonzept Pop Up. Kern ist eine Kabine für zwei Insassen und zwei Antriebsmodule. Das eine ist ein Chassis, mit dem die Kabine zum Auto wird. Das andere hat vier Rotoren, mit denen Pop Up zum Lufttaxi wird.

Bär betonte: "Im weltweiten Vergleich ist Deutschland ein Land von geringer Fläche. Wir können nicht alle Straßen sechs- oder achtspurig ausbauen, und auch neue Schienenwege beanspruchen knappen Raum. Im Zeitalter der vernetzten städtischen Mobilität kommt es auf ein optimales Zusammenspiel aller Verkehrsträger an, und zwar zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Deshalb gehören zur Mobilität der Zukunft natürlich Flugtaxis."

Noch sind diese Luftfahrzeuge aber nur ansatzweise vorhanden. So fliegt das in Bruchsal ansässige Unternehmen Volocopter bereits mit einer pilotierten Version des eigens entwickelten Volocopters. Geplant ist aber eine autonome Version. Volocopter tritt mit seinem Lufttaxi gegen eine Reihe von Konkurrenten an, die bereits solche Fluggeräte erproben, darunter das deutsche Unternehmen Lilium, der europäische Luftfahrtkonzern Airbus und das chinesische Unternehmen Ehang.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,95€
  2. (-68%) 12,99€
  3. 4,99€
  4. 30,99€

M.P. 21. Jun 2018

Gerne geschehen ;-)

deutscher_michel 21. Jun 2018

Na in die Bahn investiert..

QuisCustodietIp... 21. Jun 2018

Wtf? Unsere tollen Entwickler und Ingenieure schaffen es ja nicht mal, lärmreduzierte...

schily 21. Jun 2018

https://mobile.twitter.com/atklauner/status/971469578449702912

Palerider 21. Jun 2018

Merkwürdig wie oft Perscheid passende Cartoons zu den Artikel hier zeichnet... http://www...


Folgen Sie uns
       


Der Güterzug der Zukunft - Bericht

Auf der Innotrans 2018 haben Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ein Konzept für den Güterzug der Zukunft vorgestellt.

Der Güterzug der Zukunft - Bericht Video aufrufen
Aufbruch zum Mond: Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten
Aufbruch zum Mond
Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten

Hollywood-Romantiker Damien Chazelle (La La Land) möchte sich mit Aufbruch zum Mond der Person Neil Armstrong annähern, fördert dabei aber kaum Spannendes zutage. Atemberaubend sind wie im wahren Leben dagegen Armstrongs erste Schritte auf dem Mond, für die alleine sich ein Kinobesuch sehr lohnt - der Film startet am Donnerstag.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Solo - A Star Wars Story Gar nicht so solo, dieser Han
  2. The Cleaners Wie soziale Netzwerke ihre Verantwortung outsourcen
  3. Filmkritik Ready Player One Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Icarus: Forscher beobachten Tiere via ISS
Icarus
Forscher beobachten Tiere via ISS

Dass Vögel wandern, ist seit langem bekannt. Wir haben auch eine Idee, wohin sie ziehen. Aber ganz genau wissen wir es nicht. Das wird sich ändern: Im Rahmen des Projekts Icarus wollen Forscher viele Tiere mit kleinen Sendern ausstatten und so ihre Wanderrouten verfolgen. Die Daten kommen über die ISS zur Erde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Tweether Empfangsmodul für 94 GHz kommt aus Kassel
  2. Tweether 10 GBit/s über einen Quadratkilometer verteilt
  3. Telekommunikation Mit dem Laser durch die Wolken

    •  /