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Deutsche Post: Streetscooter wird vorerst weiter gebaut

Nachdem Vorstandsmitglied Jürgen Gerdes bei der Deutschen Post ausscheiden wird, ist die Zukunft der Elektromobile unter dem Namen Streetscooter ungewiss. Zwar will Vorstandschef Frank Appel die Fahrzeuge weiter produzieren, aber nicht auf Dauer.

Artikel veröffentlicht am ,
Streetscooter-Modelle Work und Work L
Streetscooter-Modelle Work und Work L (Bild: Streetscooter)

Für die Mitarbeiter der Deutschen Post, die die Elektrolieferwagen unter der Marke Streetscooter bauen, brechen nach dem Ausscheiden von Vorstandsmitglied Jürgen Gerdes unsichere Zeiten an. Vorstandschef Frank Appel will die Elektrolieferwagen auf Dauer nicht selbst produzieren lassen.

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"Mindestens in den nächsten zwei Jahren setzen wir das fort", sagte Appel gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Auf Dauer wolle die Post jedoch kein Autohersteller sein. Möglich sei ein Börsengang, der Verkauf der Sparte oder Beteiligungen Dritter.

Offenbar erwirtschaftet die Post mit dem Streetscooter nicht genügend Geld. Das Unternehmen plant, dass das Innovationsressort, in dem auch der E-Transporter geführt wird, ab dem Jahr 2020 Gewinne abwerfen soll.

Die Deutsche Post hatte erst im Mai ein zweites Werk für die Streetscooter-Baureihe eröffnet. In der neuen Produktionsstätte in Düren können jährlich bis zu 10.000 E-Transporter gebaut werden. Im ersten Werk des Unternehmens in Aachen ist die Produktionskapazität genauso hoch.

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gadthrawn 26. Jun 2018

Grober gedanklicher Fehler. Fahrzeug hält an, Motor geht aus. Der wartet nicht 20...

goto10 20. Jun 2018

"In den 1970er Jahren forschten Techniker sehr vieler Elektronikkonzerne im Bereich...

JackIsBlack 20. Jun 2018

Hübsche Glaskugel die du da hast.

Onkel Ho 19. Jun 2018

Wenn es danach geht, relativiert sich das, da die meisten der Zulassungen von anderen E...


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