Abo
  • Services:

WE Solutions: Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker

Das vom Milliardär Li Ka-shing unterstützte Unternehmen WE Solutions aus Hongkong will ein Werk in Schanghai errichten, um 3D-gedruckte Elektroautos zu produzieren. Diese sollen vornehmlich im Taxibetrieb fahren.

Artikel veröffentlicht am ,
3D-gedruckte Teile für ein Auto
3D-gedruckte Teile für ein Auto (Bild: Divergent)

Das börsennotierte Unternehmen WE Solutions aus Hongkong will zusammen mit Shanghai Alliance Investment, dem Private Equity Arm der chinesischen Stadtregierung, ein Werk zur Produktion von rund 10.000 Elektrofahrzeugen pro Jahr bauen. Das berichtet die South China Morning Post. Die anvisierte Zahl ist ungefähr die Produktionsmenge des ersten Streetscooter-Werks der Deutschen Post.

Stellenmarkt
  1. DAN Produkte GmbH, Siegen
  2. Merz Pharma GmbH & Co. KGaA, Reinheim

WE Solutions will Teile des Fahrzeuges mit dem 3D-Drucker erzeugen. Die Serienproduktion soll beginnen, sobald die Crashtests an den Fahrzeugen abgeschlossen sind, was laut Unternehmen in den nächsten 12 bis 18 Monaten der Fall sein sollte. Die Technik wird von der US-Druckerei Divergent 3D geliefert, an der WE Solutions mit 27 Prozent beteiligt ist. Den wenigen Informationen zufolge, die das Unternehmen bisher freigab, geht es vor allem um den Druck der Chassis-Teile.

Neben WE Solutions will das in China angesiedelte Unternehmen X Electrical Vehicle (XEV) ein mit 3D-Druck gebautes Fahrzeug bis Mitte 2019 herstellen. Der LSEV soll eine Reichweite von 150 km erreichen und 70 km/h schnell sein. Er soll angeblich für 8.000 Euro (nach Subventionen) verkauft werden. Außer der Karosserie, den Sitzen und dem Glas sollen alle sichtbaren Teile des Autos per 3D-Druck hergestellt werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)

gadthrawn 21. Jun 2018 / Themenstart

Klassisch in 2 oder mehr Teilen. Träger gießt man aber wegen der Stabilität voll aus.

jacki 21. Jun 2018 / Themenstart

Naja bei so extrem wenig Fahrleitung ist bekanntlich ein eAuto schädlicher als ein...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Octopath Traveler - Livestream

Im Livestream zu Octopath Traveler erklären wir den Alltag im JRPG von Square Enix und Nintendo und verfallen später in eine Diskussion über Motivationsphilosophien in Games und das Genre allgemein.

Octopath Traveler - Livestream Video aufrufen
Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /