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Medizin

Besucher auf einer Spielemesse im Jahr 2017 in Shanghai (Bild: STR/AFP/Getty Images) (STR/AFP/Getty Images)

Jugendschutz: China erlaubt neue Computerspiele

Update Aufatmen bei Publishern: In China gibt es wieder Zulassungen für Computerspiele. Auf einen Schlag wurden jetzt 80 neue Games auf allen Plattformen freigegeben. Weitere sollen folgen - auch von Tencent und Netease, deren Aktienkurs unter der monatelangen Sperre gelitten hatten.
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Besucher auf einer E-Sport-Veranstaltung in China (Bild: Johannes Eisele/AFP/Getty Images) (Johannes Eisele/AFP/Getty Images)

China: Neue Freigabebehörde sperrt 9 von 20 Spielen

Laut einem Medienbericht gibt es in China eine neue Behörde für die Freigabe von Computerspielen. Die greift offenbar hart durch: Von 20 eingereichten Games dürfen 9 nicht erscheinen, die anderen 11 müssen geändert werden. Einer der Gründe sind Sorgen um die Augengesundheit.
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Diagnose beim Augenarzt: kein Black-Box-Problem (Bild: Deepmind/Screenshot: Golem.de) (Deepmind/Screenshot: Golem.de)

KI: Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

Symptome von Augenkrankheiten lassen sich inzwischen gut auf hochaufgelösten 3D-Aufnahmen der Netzhaut erkennen. Das Problem ist die Auswertung der Aufnahmen, die Expertenwissen erfordert. Das haben Forscher einem KI-System von Deepmind beigebracht, damit es Augenkrankheiten diagnostizieren kann.
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Röntgenbild einer distalen Radiusfraktur: Handgelenkfrakturen schneller erkennen (Bild: Lucien Monfils) (Lucien Monfils)

Imagen Tech: KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

Hat der Patient nur eine Stauchung oder ist der Arm gebrochen? Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat eine KI-Software für den klinischen Einsatz zugelassen, die Ärzten bei der Auswertung von Röntgenaufnahmen hilft. Es ist nicht das erste System mit Maschinenlernen im therapeutischen Umfeld.
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Röntgenbild auf dem Computer (Bild: Joe Raedle/Getty Images) (Joe Raedle/Getty Images)

Telemedizin: Neue Patienten für die Onlinepraxis

In Deutschland steht das Fernbehandlungsverbot vor dem Fall, so dass Ärzte auch neue Patienten online behandeln können. Mit der zunehmenden Verbreitung der Telemedizin könnten von IT-Konzernen wie Google unterstützte Firmen auf den deutschen Gesundheitsmarkt vordringen.
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Der Schlaf-Tracker von Beddit (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Beddit: Apple kauft Schlaf-Tracker-Hersteller

Mit einer Apple Watch können Nutzer bereits seit einiger Zeit ihre Fitness überwachen. Jetzt hat Apple das Unternehmen Beddit gekauft, das Schlaf-Tracker herstellt. Diese werden unter dem Bettlaken platziert und können bereits jetzt mit iPhones genutzt werden.
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Zipline-Drohne (Bild: Zipline) (Zipline)

Ruanda: Drohnen werfen Blut ab

Kein Horrorfilm-Szenario, sondern Alltag in Ruanda: Drohnen der Firma Zipline werden für die Lieferung von Blut und Blutprodukten genutzt, weil schlechte Straßen den Transport verzögern.
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Apple will im Gesundheitssektor Geld verdienen. (Bild: pixabay.com) (pixabay.com)

Gliimpse: Apple kauft sich in Medizin-IT ein

Apple hat den Medizin-Cloudanbieter Gliimpse übernommen. Das Unternehmen ermöglicht es Nutzern, ihre Gesundheitsdaten zu sammeln, aufzubereiten und an Ärzte weiterzugeben. Die Plattform ist auf Diabetes- und Krebspatienten fokussiert.
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Apple Watch leitet EKG ab. (Bild: USC Center for Body Computing) (USC Center for Body Computing)

Alivecor: Modifizierte Apple Watch zeichnet EKG auf

Der US-Medizingerätehersteller Alivecor hat den Prototyp einer modifizierten Apple Watch mit Elektrokardiogrammfunktion gezeigt. Dabei wurde ein spezielles Armband für die Elektroden entwickelt. Die Daten werden per Ultraschall zum Mikro der Apple Watch übertragen.
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Mit CryptDB verschlüsselte Datenbanken sind unter Umständen angreifbar. (Bild: CryptDB project/MIT) (CryptDB project/MIT)

CryptDB: Angriff auf verschlüsselte Datenbanken

Ein Team von Microsoft-Wissenschaftlern hat einen Angriff auf die verschlüsselte Datenbank-Software CryptDB vorgestellt. Als Demonstrationsobjekt nutzte es US-Gesundheitsdatenbanken. Eine ehemalige Entwicklerin kritisiert den Angriff jedoch als unrealistisch.
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