Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Medizin

Apple Watch leitet EKG ab. (Bild: USC Center for Body Computing) (USC Center for Body Computing)

Alivecor: Modifizierte Apple Watch zeichnet EKG auf

Der US-Medizingerätehersteller Alivecor hat den Prototyp einer modifizierten Apple Watch mit Elektrokardiogrammfunktion gezeigt. Dabei wurde ein spezielles Armband für die Elektroden entwickelt. Die Daten werden per Ultraschall zum Mikro der Apple Watch übertragen.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Mit CryptDB verschlüsselte Datenbanken sind unter Umständen angreifbar. (Bild: CryptDB project/MIT) (CryptDB project/MIT)

CryptDB: Angriff auf verschlüsselte Datenbanken

Ein Team von Microsoft-Wissenschaftlern hat einen Angriff auf die verschlüsselte Datenbank-Software CryptDB vorgestellt. Als Demonstrationsobjekt nutzte es US-Gesundheitsdatenbanken. Eine ehemalige Entwicklerin kritisiert den Angriff jedoch als unrealistisch.
ResearchKit (Bild: Apple) (Apple)

Research Kit: Apple will Mediziner glücklich machen

Apple hat eine Programmierumgebung namens Research Kit für Health vorgestellt, mit der Forscher medizinische Untersuchungen betreiben können. Dabei werden die Sensoren des iPhones und der Apple Watch genutzt. Die Teilnahme ist freiwillig und soll helfen, Massenuntersuchungen durchzuführen.
Elektronenmikroskop-Aufnahme eines Lymphozyten (Bild: Dr. Triche National Cancer Institute/Public Domain) (Dr. Triche National Cancer Institute/Public Domain)

Früherkennung: Google will den Nutzern ans Blut

Google entwickelt laut einem Medienbericht medizinische Hardware und Nanopartikel, die die Blutchemie ständig überwachen und auf drohende, gefährliche Krankheiten hinweisen sollen. Kritiker befürchten, dass ein solches System die Patienten verängstigen und zu Fehlbehandlungen führen könne.
Das elektronische Gesundheitssystem soll gestärkt werden. (Bild: mattza/CC BY-SA 2.0) (mattza/CC BY-SA 2.0)

Gesundheit: Große Koalition plant E-Health-Gesetz

In Deutschland sollen Patienten bald verstärkt elektronisch betreut werden können. Ein Gesetzesvorhaben sieht vor, Schnittstellen zu vereinheitlichen. In den USA wird schon ausgewertet, was Patienten mit ihren Kreditkarten kaufen, um ihr Gesundheitsrisiko einzuschätzen.
Healthpatch (Bild: Vital Connect) (Vital Connect)

Healthpatch: Gesundheitspflaster soll Körperwerte messen

Vital Connect hat mit Healthpatch einen biometrischen Sensor zum Aufkleben auf die Brust vorgestellt, mit dem zahlreiche medizinische Daten an ein Smartphone oder Tablet per Bluetooth übermittelt werden können. Bislang sind dazu eine Vielzahl mitunter recht großer und teurer Geräte erforderlich.
Herzschrittmacher mit unsicheren Schnittstellen können für Patienten tödlich sein. (Bild: Thomas Zimmermann) (Thomas Zimmermann)

Medizinische Geräte: Der hackbare Patient

Experten wie Florian Grunow zeigen sich besorgt über die mangelnde Sicherheit in medizinischen Geräten. Mit immer mehr Konnektivität steigen auch die Angriffsflächen. Die Sicherheit spielt bei Herstellern und Kunden kaum eine Rolle.
Der Biopen wird vom Mediziner per Hand wie ein Stift geführt. (Bild: University of Wollongong) (University of Wollongong)

Biopen: Knochen aus dem 3D-Druckerstift

Mit dem Biopen, den australische Forscher entwickelt haben, sollen Ärzte mit einer Art 3D-Druckverfahren während der Operation auf Knochen Zellen und Wachstumsfaktoren aufbringen können. Der Chirurg malt so wie mit einer Tinte auf dem verletzten Knochen.
Uchek (Bild: Myshkin Ingawale) (Myshkin Ingawale)

Uchek: Urin-Analyse per iPhone

Uchek ist eine iPhone-App, die Patienten helfen soll, ihren Gesundheitszustand zu überwachen. Dazu wird mit dem iPhone eine Urinprobe analysiert. Das soll genauer sein als der manuelle Abgleich von Teststreifen mit einer Farbtabelle.