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Linux

Beta von Opera 7.20 für verschiedene Plattformen (Update)

Viele kleine Veränderungen in Opera 7.20 für Windows, Linux und FreeBSD. Opera bietet nach etlichen internen Betas die siebte Beta-Version von Opera 7.20 für Windows, Linux und FreeBSD nun auch der Öffentlichkeit zum Download an. Gleichwohl weist der Hersteller darauf hin, dass auch diese öffentliche Beta noch zahlreiche Programmfehler aufweisen und so zu Programmabstürzen führen kann. In einer speziellen Kampagne erhält man eine Opera-Registrierung in den kommenden zehn Tagen mit einem 25-Prozent-Rabatt.

Linux 2.4.22 mit neuem Crypto-API veröffentlicht

Update des stabilen Linux-Kernels unter anderem mit Update für ACPI. Marcelo Tosatti, Maintainer der stabilen Linux-Kernel-Serie, hat mit Linux 2.4.22 einen neuen stabilen Linux-Kernel der Serie 2.4.x veröffentlicht. In den rund zwei Monaten seit Kernel 2.4.21 hat sich eine ganze Reihe von Änderungen angesammelt, die in den neuen Kernel eingeflossen sind.

SGI und SuSE Linux begründen Entwicklungs-Partnerschaft

SuSE arbeitet gemeinsam mit SGI an der Skalierbarkeit von Linux auf bis zu 128 P. SGI und SuSE haben ein OEM-Abkommen geschlossen, wonach SuSE Linux Enterprise Server 8 als optionales Betriebssystem für die Server- und Supercluster-Systeme SGI Altix 3000 angeboten werden soll. Zunächst wird das Betriebssystem SuSE Linux Enterprise Server die Altix-Systeme für High-Performance-Computing (HPC) mit bis zu 64 CPUs im Einzelsystem unterstützen. Im Rahmen einer Entwicklungspartnerschaft arbeiten beide Unternehmen gemeinsam daran, Supercluster-Umgebungen mit bis zu 128 Prozessoren im Großknoten zu ermöglichen.

MontaVista: Gemeinsam gegen SCO

Maximal 1 Prozent der Embedded-Linux-Systeme könnte gegen SCOs Rechte verstoßen. Mit der Motorola-Tochter MontaVista hat sich zudem ein weiteres Unternehmen öffentlich gegen SCO gestellt und rät seinen Kunden davon ab, die von SCO geforderten Lizenzgebühren für Linux zu bezahlen. Der Spezialist für Embedded-Linux schließt sich dabei prinzipiell der Argumentation der Open Source Community an, weist zudem aber darauf hin, dass die von SCO konkret benannten Teile des Linux-Kernels, die gegen SCOs Urheberrecht verstoßen sollen, Embedded-Systeme kaum betreffe.

Laufen Microsoft-WebServer unter Linux?

Microsoft setzt auf Akamais Caching-System unter Linux. Microsoft hat am Freitag seine DNS-Einträge verändert, so dass nun alle Anfragen auf www.microsoft.com auf Akamais Caching-System landen statt auf Microsofts eigenen Servern, das berichtet Netcraft. Pikanterweise laufen die Systeme von Akamai unter Linux, so dass alle Anfragen auf Microsofts zentraler Website nun zunächst bei einem Linux-System landen.

SCO Wars: SCO wittert Verschwörung gegen sich

Eric Raymond plant Gegenangriff auf SCO. Für sein Vorgehen gegen Linux wegen angeblicher Urherberrechtsverletzungen muss sich SCO zum Teil harsche Kritik von allen Seiten gefallen lassen, so scheint es. Glaubt man aber SCO-Chef Darl McBride, steckt hinter der Kritik allein IBM, die nicht nur Red Hat zur Klage gegen SCO angestiftet hätten, sondern auch Open-Source-Aktivisten wie Eric S. Raymond für ihre kritischen Äußerungen gegen SCO bezahlen.

Samba-Team wirft SCO Heuchelei vor

Bruce Perens widerlegt weitere "Beweise" von SCO. Im Streit um Urheberrechtsverletzungen durch Linux ergreift nun auch das Samba-Team das Wort und wirft SCO Heuchelei vor. Zudem gelangten mittlerweile die gesamten Folien der SCO-Präsentation an die Öffentlichkeit, in der SCO auf seiner eigenen Hausmesse erstmals öffentlich Beweise für die angeblichen Urheberrechtsverletzungen zeigte. Doch auch diese scheinen offenbar wertlos zu sein.

SCOs Beweise ohne Wert?

SCO zeigt Code, der offenbar seit Jahrzehnten frei verfügbar ist. Auf der SCO-Hausmesse SCOForum zeigte SCO erstmals öffentlich Quelltextpassagen, die nach Meinung von SCO unerlaubt in Linux kopiert wurden und damit SCOs Urheberrechte verletzen. Nachdem Heise.de am 19.8.2003 Fotos der entsprechenden Präsentations-Folien ins Netz stellte, hatten die Linux-Entwickler erstmals die Chance, konkret auf SCOs Anschuldigungen zu reagieren. Dabei zeigt sich, dass SCOs Beweise, soweit diese auf dem SCOForum gezeigt wurden, offenbar keine sind.

Linux-Port von Medal Of Honor: Allied Assault

Beta-Version zum Download. Eifrige Programmierer arbeiten derzeit an einem Linux-Port des populären PC-Action-Spiels Medal Of Honor: Allied Assault. Mittlerweile steht eine erste, noch recht frühe Beta-Version zum Download bereit.
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AMD-Opteron-Cluster für die US-Atombombenforschung

Los Alamos National Laboratory entscheidet sich für AMD Opteron. AMD teilte mit, dass sich das Los Alamos National Laboratory für den AMD-Opteron-Prozessor zum Aufbau von zwei Large-Scale-Linux-Clustern entschieden hat. Die beiden Cluster sollen zusammen über 3.300 AMD-Opteron-Prozessoren enthalten und eine Vielzahl von Datenverarbeitungsaufgaben in der Medizin, in der Umwelttechnik sowie bei der Simulation von A-Bomben übernehmen.

OSDL: Keine Gefahren für Linux-Nutzer

Lawrence Rosen zu den rechtlichen Fragen um SCOs Vorgehen gegen IBM und Linux. Das Open Source Development Lab (OSDL) hat jetzt ein Papier mit Fragen und Antworten rund um die rechtliche Auseinandersetzung zwischen SCO und IBM sowie SCOs Vorgehen gegen Linux-Nutzer veröffentlicht. Autor des Papiers ist Lawrence Rosen, Justitiar der Open Source Initiative (OSI) und Experte für Technik- und Urheberrecht.

SCO: Die GPL ist ungültig

Verstößt die GPL gegen Bundesrecht der USA? In Reaktion auf IBMs Gegenklage hat SCOs Anwalt Mark Heise von der Kanzlei Boies Schiller & Flexner LLP gegenüber dem Wall Street Journal erklärt, die GPL, also die Lizenz unter der Linux steht und auf deren Grundlage IBM zum Teil seine Gegenklage aufbaut, sei ungültig. Damit greift SCO nun einen der Grundpfeiler von freier Software und Open-Source-Software an.

SCO kündigt IBM weitere Verträge und nennt Details

"IBM hat Linux um eigenen Code erweitert und damit gegen SCOs Rechte verstoßen". SCO legt im Streit mit IBM einmal mehr nach und kündigte jetzt der IBM-Tochter Sequent Computer Systems den Vertrag bezüglich des UNIX System V. Laut SCO hätten Sequent bzw. IBM Quelltexte und Entwicklungsmethoden in unerlaubter Art und Weise in Linux integriert.

MechInstaller - Linux auf der Xbox ohne Umbau

MechAssault und modifizierter Spielstand zur Linux-Installation genutzt. Mit dem vom Xbox Linux Projekt veröffentlichten MechInstaller lässt sich auf nicht-umgebauten Xbox-Spielekonsolen Linux zum Laufen bringen - auch ohne dafür das normale Xbox-Betriebssystem beseitigen zu müssen. Nach der Installation und dem Aufruf einer Linux getauften Startdatei von der ansonsten unangetastet bleibenden Xbox-Festplatte kann das Open-Source-Betriebssystem dann anschließend von CD gestartet oder auf die Festplatte installiert werden.

GCC bald ohne Unterstützung für SCOs Software?

FSF: GCC soll SCOs Software nicht länger unterstützen. Im Streit um angebliche Urheberrechtsverletzungen durch Linux schickt sich nun auch die Free Software Foundation (FSF) an, Gegenmaßnahmen zum Schutz freier Software zu ergreifen. Offenbar erwägt man in kommenden Versionen der GNU Compiler Collection (GCC) die Unterstützung für SCOs Software zu streichen. Der GCC besitzt sowohl unter Linux als auch unter anderen Unix-Derivaten eine hohe Verbreitung.

SCO vermeldet ersten Erfolg

Erstes Unternehmen der Fortune 500 erwirbt Linux-Lizenz von SCO. Die SCO Group vermeldet einen ersten Erfolg im Rahmen ihres Linux-Lizenzprogramms, das vor einer Woche am 6. August 2003 vorgestellt wurde. Ein erstes Unternehmen der Fortune 500 habe eine "Intellectual Property Compliance License" für SCOs UNIX-Rechte erworben.

Debian feiert Geburtstag

Weltweite Partys zu Debians 10. Geburtstag. Am 16. August 2003 feiert das Debian-Projekt sein zehnjähriges Bestehen. Um dies zu feiern, sind an dem betreffenden Samstag weltweit zahlreiche Feiern auch in Deutschland geplant. Das am 16. August 1993 durch Ian Murdock ins Leben gerufene Debian-Projekt zählt derzeit über Tausend beteiligte Personen, die eine freie GNU/Linux-Distribution pflegen oder weiterentwickeln.

Oracle setzt voll auf Linux

Oracles eigene Infrastruktur läuft komplett unter Linux. Es ist keine Frage, "ob" sondern "wann" ein Unternehmen Linux in sein Technik-Portfolio aufnimmt, so Charles Rozwat, Executive Vice President bei Oracle in einer Rede auf der LinuxWorld in San Francisco. Er gab zudem bekannt, dass Oracle seine eigene Infrastruktur komplett auf Linux umgestellt hat.

SuSE will Red Hat gegen SCO unterstützen

SuSE sieht SCO in Deutschland gestoppt. Der deutsche Linux-Distributor SuSE begrüßt Red Hats Vorgehen gegen SCO. Man werde in Kürze entscheiden, wie man Red Hat zudem bei deren Klage gegen SCO unterstützen kann, teilte das Unternehmen jetzt mit.

Novell: GroupWise für Linux kommt bis Mitte 2004

GroupWise-Client und -Server sollen im ersten Halbjahr 2004 erscheinen. Novell kündigte jetzt auf der LinuxWorld 2003 in San Francisco an, GroupWise für Linux in der ersten Jahreshälfte 2004 veröffentlichen zu wollen. Dies schließt den GroupWiseClient als auch den Server ein, die beide unter Linux laufen sollen. GroupWise dient als Client für E-Mail, Kalender, Instant Messaging sowie Kontakt- und Dokumenten-Management das unter NetWare, Windows NT und 2000 sowie bald Linux verfügbar ist.

Sun: Linux ist reif für den Desktop

Sun zeigt Desktop-Linux Projekt Mad Hatter. Auf der LinuxWorld in San Francisco zeigte Sun Microsystems jetzt erstmals seine integrierte, auf Open Source basierende Desktop-Umgebung, die unter dem Namen Projekt Mad Hatter entwickelt wird. Sun demonstrierte darüber hinaus einen in Java realisierten 3D-Desktop, der ein neuartiges Bedienkonzept verkörpern soll.

SCO verlangt ab 699,- US-Dollar pro Linux-Server und CPU

SCO nennt Einführungspreise für seine "Linux-Lizenz". Die SCO Group hat weitere Details zu ihrem geplanten Lizenzprogramm für Linux veröffentlicht. Das Unternehmen bietet ab sofort mit der "SCO Intellectual Property License for Linux" eine so genannte Run-Time-Lizenz für Linux an, die es erlaubt, Linux einschließlich dem von SCO beanspruchten Code im Linux-Kernel in binärer Form zu verwenden. Allerdings sind die von SCO erhobenen Ansprüche bislang nicht bewiesen und nach Ansicht von Linux-Vertretern rechtlich sehr fragwürdig.
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Gentoo Linux 1.4 veröffentlicht

Linux-Baukasten in neuer Version. Pünktlich zur LinuxWorld, die vom 5. bis 8. August 2003 in SanFrancisco stattfindet, haben die Entwickler von Gentoo die Version 1.4 ihrer freien Linux-Distribution veröffentlicht. Im Gegensatz zu anderen Distributionen stehen dabei nicht neue Software-Pakete im Vordergrund, schließlich lassen sich diese dank der Paketverwaltung Portage ständig aktuell halten.
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Kopete 0.7 - Neue Version des Instant-Messengers für KDE

Multi-Protokoll-IM unterstützt unter anderem ICQ, AIM, MSN, Yahoo und Jabber. Der KDE-Instant-Messenger Kopete ist jetzt in der Version 0.7 erschienen und bringt zahlreich Neuerungen mit. Kopete besitzt eine flexible Plug-In-Architektur, über die diverse Instant-Messaging-Protokolle wie ICQ, AIM, MSN, Yahoo und Jabber unterstützt werden. In kommende KDE-Versionen soll Kopete als Standard-Instant-Messaging-Applikation integriert werden.

Linux-Oberfläche Opie 1.0 für Embedded-Systeme erschienen

Auf Qtopia basierende Oberfläche für Linux-PDAs. Das Open Palmtop Integrated Environment, kurz Opie, hat die lang erwartete Version 1.0 der gleichnamigen Linux-Oberfläche Opie veröffentlicht. Die Lösung wurde speziell auf die Bedürfnisse von PDAs hin optimiert. In Bezug auf Optik und Bedienung ähnelt Opie dabei stärker WindowsCE als dem PDA-Betriebssystem PalmOS. Opie basiert im Ursprung auf dem von Trolltech entwickelten Qtopia, wurde aber an verschiedenen Stellen weiter entwickelt.

Red Hat verklagt SCO

Klage soll SCOs Angriffe auf Linux stoppen. Red Hat greift in den Streit um die von SCO ins Feld geführten angeblichen Urheberrechtsverletzungen durch Linux ein und verklagt seinerseits SCO. Red Hat will auf diesem Weg demonstrieren, dass Red Hats Techniken keine Rechte von SCO verletzen und zugleich SCO für die - nach Auffassung von Red Hat - ungerechtfertigt erhobenen Ansprüche zur Rechenschaft ziehen.

Studie: Linux ist auch auf dem Desktop konkurrenzfähig

Usability-Studie untersucht die Benutzerfreundlichkeit von Linux. Die Berliner relevantive AG hat die Benutzerfreundlichkeit von Linux in Bezug auf den Einsatz als Desktop-Betriebssystem für Unternehmen unter die Lupe genommen. Die Benutzbarkeit und Benutzerfreundlichkeit von Linux ist im Desktop-Einsatz von den Testpersonen insgesamt positiv und gegenüber Windows XP nur geringfügig schlechter bewertet worden.

SuSE und Sun Linux schließen globale Partnerschaft

Sun liefert Server in Zukunft mit SuSE-Linux aus. Sun Microsystems und SuSE Linux wollen künftig eng zusammenarbeiten. SuSE wird Lizenznehmer des Java-2-Standard-Edition-Codes und verbreitet Suns Anwendungsumgebung Java Virtual Machine (JVM) zusammen mit SuSEs Software-Produkten. Sun wird im Gegenzug seinen Unternehmenskunden künftig den SuSE Linux Enterprise Server vorinstalliert auf Suns x86-Servern anbieten und Support für SuSEs Server-Betriebssystem leisten.

OSDL bezieht Stellung zu SCOs Vorwürfen

Eben Moglen weist im Namen des OSDL die Ansprüche von SCO zurück. Das Open Source Development Lab (OSDL) hat auf SCOs Lizenzforderungen gegenüber Linux-Nutzern reagiert und eine Stellungnahme veröffentlicht. In dem Papier weist Professor Eben Moglen die Vorwürfe seitens SCO zurück und sieht keine Grundlage für die Lizenzforderungen, die das Unternehmen gegenüber Linux-Nutzern erhebt. Das OSDL will mit dieser Stellungnahme Linux-Nutzern die Angst vor möglichen rechtliche Konsequenzen nehmen.

Suns Scott McNealy warnt vor Linux

"Viele Unternehmen werden sehr enttäuscht sein". Scott McNealy, Chairman, Präsident und CEO von Sun Microsystems, hat vor den rechtlichen Folgen der Nutzung von Open-Source-Software gewarnt, das berichtet die US-Site Infoconomy. McNealy habe auf Suns Technology Forum in St Andrews (Schottland) vehement darauf hingewiesen, welche rechtlichen Konsequenzen der Einsatz von Open Source mit sich bringen kann.

Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

IBM-Manager vermutet "Kräfte aus Redmond" hinter SCOs Anti-Linux-Kampagne. "Einige Kräfte", die vor allem aus der Gegend um Redmond stammen, versuchen die Ausbreitung des Open-Source-Betriebssystems Linux zu behindern, so zitierte ZDNet Austalia Al Zollar, IBMs General Manager für die eServer iSeries. Auch SCO sei Teil der Allianz.

Gates: Linux enthält auch geistiges Eigentum von Microsoft

Bill Gates über den Linux-Rechtsstreit zwischen SCO und IBM. In einem Treffen mit Finanzanalysten äußerte sich Microsofts Chief Software Architect Bill Gates zum aktuellen Rechtsstreit zwischen SCO und IBM und sich anschließenden Fragen in Bezug auf Linux. Laut Gates schade der Rechtsstreit zwischen SCO und IBM Linux, es sei aber unklar, ob Microsoft davon profitieren könne, das berichtet der US-Computerinformationsdienst CRN.

Unilever unterstützt Linux

Markenartikelhersteller will IT-Infrastruktur auf Linux umstellen. Das Open Source Development Lab (OSDL) erhält weitere Unterstützung. Mit Unilever unterstützt nun auch einer der weltweit größten Markenartikelhersteller das OSDL, das sich vor allem der Weiterentwicklung von Linux widmet.
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Strategie-Shooter Savage für Windows und Linux gleichzeitig

Spiel erscheint Ende August 2003. Grund zur Freude für die Linux-Community: Die Spieleentwickler von S2 Games wollen den mit Spannung erwarteten Strategie-Shooter Savage zeitgleich für Linux und Windows veröffentlichen. Wie das amerikanische Online-Magazin Gamespot meldet, werden beide Versionen dabei auf der gleichen CD ausgeliefert.

SuSE und SAP schließen Support-Partnerschaft

Für SAP Business Solutions auf dem SuSE Linux Enterprise Server. SuSE und die SAP AG haben eine weltweite Zusammenarbeit im Bereich Support beschlossen. Im Rahmen dieses Abkommens wollen beide Unternehmen künftig bei der Unterstützung von gemeinsamen Support-Kunden zusammenarbeiten, die SAP Business Solutions auf dem SuSE Linux Enterprise Server einsetzen.

SCOs Lizenzforderung ohne Grundlage?

Linux-Verband hält neuerlichen SCO-Vorstoß für PR-Manöver. Diverse Vertreter aus dem Open-Source- und Linux-Lager haben die in den letzten Tagen von SCO in den USA angekündigte Forderung von Lizenzgebühren für die Nutzung angeblich im Linux-Kernel enthaltenen SCO-Codes zurückgewiesen. Nach Ansicht des LIVE Linux-Verbandes entbehren die Forderungen von SCO jeder Grundlage.

Red Hat: SCOs Lizenzprogramm ist ungerechtfertigt

Ohne Beweise fehle die Grundlage für SCOs Lizenzprogramm. Als erster großer Linux-Distributor hat jetzt Red Hat auf SCOs Ankündigung reagiert, Linux-Nutzer zur Kasse bitten zu wollen. Red Hat weist darauf hin, dass es bislang weder seitens SCO noch durch ein Gerichtsurteil den Beweis gebe, dass das von SCO angekündigte Lizenzprogramm gerechtfertigt sei.

SCO will Linux-Nutzern "helfen"

SCO: Auf 2,4 Millionen Linux-Servern läuft unsere Software. SCO hat jetzt, wie erwartet, ein Lizenzprogramm für Linux-Nutzer angekündigt. Diese sollen sich mit der Zahlung von Lizenzgebühren an SCO von deren rechtlichen Ansprüchen freikaufen können.

REALbasic 5.5: Visual-Basic-Applikationen für Linux

REALbasic soll ab Version 5.5 auch Linux unterstützen. Real Software will mit seiner kommenden REALbasic-Version 5.5 neben Windows und MacOS auch Linux unterstützen. REALbasic erlaubt damit die visuelle Entwicklung von Basic-Applikationen aus einer Code-Basis für alle drei Plattformen.

Red Hat stellt Verkauf seiner Linux-Distribution ein

Neues Entwicklungs- und Vertriebsmodell für Red Hat Linux. Red Hat stellt das Vertriebsmodell für seine Linux-Distribution um und verzichtet in Zukunft auf den Verkauf des herkömmlichen Box-Produktes. Mit der am 21. Juli 2003 erfolgten Veröffentlichung von "Cambridge" - der Beta-Version von Red Hats Linux-Distribution der nächsten Generation - startet Red Hat sein neues Linux-Projekt, das mehr Transparenz und eine engere Zusammenarbeit mit der Open-Source-Community bringen soll.

SCO plant Lizenzprogramm für Linux-Nutzer

Will SCO Linux-Anwender nun zur Kasse bitten? SCO bereitet ein Lizenzprogramm für Linux-Nutzer vor, das diese vor weiteren rechtlichen Schritten seitens SCO schützen soll, das berichtet das US-Magazin InfoWorld. Nach Ansicht von SCO verletzt Linux Urheberrechte von SCO, so dass eine legale Nutzung von Linux ohne Zustimmung von SCO nicht möglich sei.

Microsoft: Neben der Konjunktur ist Linux das Hauptrisiko

Marktsättigung und Rechtsstreitgkeiten als Geschäftsrisiken. Anlässlich der Telefonkonferenz zur Präsentation seiner Quartals- und Jahresbilanz 2003 hat der Senior Vice President John Connors von Microsoft am Rande die Hauptrisiken für Microsofts Geschäft skizziert. Dabei rangiert nach dem gesamtwirtschaftlichen Klima die Bedrohnung des Softwarekonzerns durch Linux und nicht kommerzielle Software auf dem zweiten Platz.

Walmart verkauft online PCs mit SuSE-Linux

SuSE will Kundenbasis in den USA vergrößern. SuSE kooperiert in den USA mit Microtel Computer Systems, die ab sofort Microtel-PCs mit vorinstalliertem SuSE Linux 8.2 über den Online-Shop Walmart.com anbieten. Die Linux-PCs sind zu Preisen ab 298,- US-Dollar zu haben.

Linux für Tablet-PCs

Lycoris stellt Linux-Distribution für die Tablet-PC-Plattform vor. Der Linux-Distributor Lycoris hat jetzt eine spezielle Linux-Distribution für Tablet-PCs vorgestellt. Die Lycoris Desktop/LX Tablet Edition soll es Herstellern erlauben, Tablet-PCs rund 100 Euro günstiger anzubieten als dies mit einem Microsoft-Betriebssystem möglich ist.

Sybase setzt voll auf Linux für Unternehmensanwendungen

Linux-Kompetenzzentrum in New York aufgemacht. Sybase will sich stärker als zuvor auf Unternehmensanwendungen für Linux konzentrieren. Das Unternehmen hatte zudem eine Kooperation mit Red Hat geschlossen, hinter der vor allem eine Zertifzierung der Sybase-Produkte Adaptive Server Enterprise 12.5, Replication Server 12.5, Open Client 12.5 und Open Server 12.5 steht.

Statistik-Software SPSS nun auch für Linux

Server-Version SPSS 11.5 läuft unter Red Hat Linux. Ab sofort bietet SPSS seine gleichnamige Statistik-Software auch für Linux an. Allerdings nur in einer Server-Variante, die, so SPSS, unter Red Hat Linux ab Version 7.2 läuft.

Linux 2.6 im Anmarsch

Linus Torvalds veröffentlicht letzten Kernel der 2.5.x-Serie. Linus Torvalds hat jetzt mit dem Linux-Kernel 2.5.75 den wahrscheinlich letzten Kernel der aktuellen Entwickler-Serie veröffentlicht. Zusammen mit Andrew Morton will Torvalds die so genannte "pre-2.6"-Serie starten. Damit rückt die Veröffentlichung der nächsten Linux-Generation zusehends näher.