Slackware Linux 9.1 erschienen
Linux-Distribution kommt mit GCC 3.2.3 und GNOME 2.4.0
Mit Slackware 9.1 ist eine der ältesten Linux-Distributionen jetzt in einer neuen Version erschienen. Dabei wartet Slackware unter anderem mit GCC 3.2.3, dem aktuellen Kernel 2.4.22 sowie den Desktops GNOME 2.4.0 und KDE 3.1.4 auf. Im Gegensatz zu vielen anderen Linux-Distributionen ist man bei Slackware bemüht, die Pakete möglichst unverändert zu lassen, d.h. den Installationsanweisungen der Autoren zu folgen.
Dabei unterstützt Slackware standardmäßig ReiserFS, bringt aber auch Kernel mit, die von Hause aus die übrigen Journaling-Dateisysteme für Linux, ext3, JFS und XFS unterstützen. Zudem gibt es Volume-Support für SCSI- und ATA-RAID sowie Kernel-Support für das Direct Rendering Interface (DRI) von Xfree86.
Bei Slackware 9.1 kommt zudem XFree86 4.3.0 zum Einsatz und auch CUPS und LPRng werden unterstützt. Als Ghostscript-Interpreter kommt ESP Ghostscript in der Version 7.05.6 zum Einsatz. Als Standard-Compiler wird GCC 3.2.3 installiert.
Neue Werkzeuge zum Paketmanagement sollen zudem das Hinzufügen, Entwerfen und Updaten von Paketen vereinfachen. Auch Updates von älteren Slackware-Versionen sollen einfacher ablaufen. Mit ZipSlack bietet Slackware zudem eine besonders schnelle Basis-Installation. In einem ZIP-Archiv von 41 MByte sind die wichtigsten Pakete zusammengefasst, die einfach auf eine bestehende FAT- oder FAT32-Partition kopiert und dann dort gestartet werden können.
Slackware 9.1 ist sowohl auf CD für 39,95 US-Dollar oder als kostenloser Download verfügbar.
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Ja junge, wenn ick dir Slacki schmackhaft machen wollt, denn würd'sch sagen, dass es...
100% und jederzeit. die stärke und schwäche von slackware ist halt, dass man das meiste...
Ich kann mich da Schorsch nur anschliessen. Bin mit meinem Debian 3.0 ganz zufrieden.
Inweit würdet ihr denn Slackware Debian vorziehen? Ich benutze Debian schon länger, aber...