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E-MailJack ist nun auch für Linux verfügbar

ISDN-Signalisierung über neue E-Mails ohne Einwahl

E-MailJack, ein Dienst aus der MyJack-Messaging-Familie, kann jetzt auch unter Linux genutzt werden. E-MailJack informiert über eingehende E-Mails, indem der eigene Rechner per ISDN-Leitung ein Signal über neue E-Mails erhält, ohne dass man im Internet eingewählt ist.

Artikel veröffentlicht am ,

Da Breitband-Internet sich nicht überall, vor allem nicht in den ländlichen Regionen mangels technischer Grundlagen verbreiten kann und Flatrates für ISDN Mangelware sind, können viele Nutzer und Gewerbe nicht ständig ihre Mails kontrollieren. In diese Lücke will der Dienst E-MailJack springen, den es schon seit längerem für Windows gibt.

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Der Dienst informiert offline über neue E-Mails, so dass ständiges Einwählen und Nachsehen, ob neue E-Mails im Postfach sind, der Vergangenheit angehören. Zur Nutzung unter Linux wird von der equinux AG ein Skript auf der MyJack-Website unter http://www.myjack.de/linux.php bereitgestellt, das nach ISDN-Signalisierungen von MyJack lauscht und bei Bedarf den Mailaustausch startet. Die Software wickelt die Kommunikation mit dem MyJack-Server durch die von ISDN gebotene Rufnummern-Übermittlung ab. Auf der oben genannten Webpage findet man auch eine Tabelle, die die Bedeutung der Signale der MyJack-Zentrale erläutert.

Voraussetzung für das Funktionieren des Skripts ist ein Linux-Rechner mit ISDN-Karte und HiSax-Treiber. Außerdem ist eine einmalige Aktivierung von einem Windows-PC aus nötig, um den Dienst zu nutzen, so der Betreiber.

Eine dreimonatige Nutzung von MyJack kostet 9,90 Euro, wobei MyJack nun auch ein Affiliate-Programm anbietet. Neukunden haben zehn Tage Zeit, den Dienst ausgiebig zu testen.



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iBrötchen 29. Aug 2003

Iss ja doll. Da zahle ich also 3,30 Euro pro Monat, damit ich kostenlos meine Mails...

Markus 29. Aug 2003

Genau da liegt der Haken. Wie bitteschön soll auf einem PowerPC LoserDos laufen?


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