• IT-Karriere:
  • Services:

E-MailJack ist nun auch für Linux verfügbar

ISDN-Signalisierung über neue E-Mails ohne Einwahl

E-MailJack, ein Dienst aus der MyJack-Messaging-Familie, kann jetzt auch unter Linux genutzt werden. E-MailJack informiert über eingehende E-Mails, indem der eigene Rechner per ISDN-Leitung ein Signal über neue E-Mails erhält, ohne dass man im Internet eingewählt ist.

Artikel veröffentlicht am ,

Da Breitband-Internet sich nicht überall, vor allem nicht in den ländlichen Regionen mangels technischer Grundlagen verbreiten kann und Flatrates für ISDN Mangelware sind, können viele Nutzer und Gewerbe nicht ständig ihre Mails kontrollieren. In diese Lücke will der Dienst E-MailJack springen, den es schon seit längerem für Windows gibt.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Braunschweig
  2. MAN Energy Solutions SE, Oberhausen

Der Dienst informiert offline über neue E-Mails, so dass ständiges Einwählen und Nachsehen, ob neue E-Mails im Postfach sind, der Vergangenheit angehören. Zur Nutzung unter Linux wird von der equinux AG ein Skript auf der MyJack-Website unter http://www.myjack.de/linux.php bereitgestellt, das nach ISDN-Signalisierungen von MyJack lauscht und bei Bedarf den Mailaustausch startet. Die Software wickelt die Kommunikation mit dem MyJack-Server durch die von ISDN gebotene Rufnummern-Übermittlung ab. Auf der oben genannten Webpage findet man auch eine Tabelle, die die Bedeutung der Signale der MyJack-Zentrale erläutert.

Voraussetzung für das Funktionieren des Skripts ist ein Linux-Rechner mit ISDN-Karte und HiSax-Treiber. Außerdem ist eine einmalige Aktivierung von einem Windows-PC aus nötig, um den Dienst zu nutzen, so der Betreiber.

Eine dreimonatige Nutzung von MyJack kostet 9,90 Euro, wobei MyJack nun auch ein Affiliate-Programm anbietet. Neukunden haben zehn Tage Zeit, den Dienst ausgiebig zu testen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)

iBrötchen 29. Aug 2003

Iss ja doll. Da zahle ich also 3,30 Euro pro Monat, damit ich kostenlos meine Mails...

Markus 29. Aug 2003

Genau da liegt der Haken. Wie bitteschön soll auf einem PowerPC LoserDos laufen?


Folgen Sie uns
       


Remnant from the Ashes - Test

In Remnant: From the Ashes sterben wir sehr oft. Trotzdem ist das nicht frustrierend, denn wir tun dies gemeinsam mit Freunden. So macht der Kampf in der Postapokalypse gleich mehr Spaß.

Remnant from the Ashes - Test Video aufrufen
Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


      •  /