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Linux

Opera 7.21 für Windows, Linux, FreeBSD und Solaris verfügbar

Version 7.x von Opera erstmals für FreeBSD und Solaris. Mit einem Schlag bringt Opera den gleichnamigen Web-Browser für die Plattformen Windows, Linux, FreeBSD und Solaris in der Version 7.21 heraus. Nun fehlt als Desktop-Browser noch die MacOS-Fassung in der Version 7.x, die nach wie vor nur in der alten Variante 6.x vorliegt. Mit Opera 7.21 erscheint der Browser erstmals als Final für FreeBSD und Solaris, während die Windows- und Linux-Fassungen bereits länger als Version 7.x verfügbar sind.

Beta von Gnoppix 0.6 mit GNOME 2.4 erschienen

Distribution mit GNOME 2.4 läuft direkt von CD. Mit der Beta 1 von Gnoppix 0.6 ist jetzt eine neue Version der an Knoppix angelehnten Linux-Live-CD Gnoppix erschienen. Diese bringt einen umfangreich ausgestatteten GNOME-Desktop und basiert auf Debian GNU/Linux 3.0 alias Woody. Die neue Version wartet aber mit einem Backport der aktuellen GNOME-Version 2.4 auf.

Trotz Linux-Hype wenig Investitionen in Open Source

Studie: Wenig Investitionen in Linux und Open Soure geplant. Der Hype um Open-Source-Betriebssysteme ist deutlich überzogen, zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der Informationweek, die für Deutschland durch Mummert Consulting ausgewertet wurde. Trotz vieler Vorteile würden sich offene Betriebssysteme wie Linux in den kommenden Jahren nur langsam durchsetzen.

Documentum kündigt Linux-Version für Documentum 5 an

Partnerschaft mit Red Hat. Documentum hat eine Version seines Content-Management-Systems (CMS) Documentum 5 für Red Hat Enterprise Linux angekündigt. Documentum ist Mitglied des Red-Hat-Advanced-Software-Partner-Programms und unterstützt damit die Linux-Entwicklung und den Aufbau des entsprechenden Supports.

IDC: Microsoft-Dominanz auch im Server-Bereich

Dominanz von Windows hält trotz des Erfolges von Linux über 2007 hinaus an. Nach Ansicht der Marktforscher von IDC wird Microsoft seine weltweit dominierende Position im Markt für Betriebssysteme auch über das Jahr 2007 hinaus halten können, trotz zunehmender Konkurrenz durch Linux. So konnte Microsoft auch seinen Marktanteil bei Server-Betriebssystemen von 50,5 Prozent in 2001 auf 55,1 Prozent in 2002 steigern. Im Vergleich dazu errechnet IDC für Linux einen Marktanteil im Server-Bereich von 23,1 Prozent.
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Demo zum Strategie-Shooter Savage für Windows und Linux

Spiel in den USA bereits erhältlich. S2 Games hat jetzt eine Demo-Version zum in den USA seit kurzem erhältlichen Genre-Mix Savage veröffentlicht. Bei Savage handelt es sich um einen PC-Multiplayer-Titel für Windows und Linux, der in etwa gleichen Teilen aus Ego-Shooter- und Echtzeit-Strategie-Elementen besteht.

SCO will auch SGI die Unix-Lizenz entziehen

Streit um SGIs Journaling-Dateisystem XFS. In einem offenen Brief an die Linux-Community bezieht SGI Stellung zu den Vorwürfen seitens SCO, auch SGI habe unerlaubt Code von SCO in Linux integriert. Zwar gebe es einige kleine Teile, die im Ursprung aus dem UNIX System V stammen, doch seien diese zum einen zuvor unter einer freien Lizenz veröffentlicht worden, würden gar nicht benötigt und seien zu weiten Teilen bereits entfernt. Dennoch, so SGI, könnte SCO dem Unternehmen seine Unix-Lizenz entziehen.

Suse Linux 9 ab 15. Oktober 2003 mit Kernel 2.6

Linux-Komplettpaket auch für AMDs 64-Bit-Architektur. Ab 15. Oktober will SuSE seine Linux-Distribution Suse Linux in der Version 9.0 anbieten. Neben der Version für 32-Bit-Intel- und AMD-Prozessoren bietet Suse erstmals auch eine Version für den AMD-Athlon-64-Prozessor an. Dabei soll sich die neue Version unter anderem mit einer Windows-Installation auf der gleichen Festplatte besser vertragen.

Caldera-Gründer Ransom Love zu SCOs Aktivitäten

Ransom Love widerspricht SCOs Aussagen. In einem Interview mit eWeek.com meldet sich Ransom Love, einer der Gründer von Caldera alias SCO, zu Wort und spricht über die ursprünglichen Ziele der Übernahme von SCO durch Caldera und das aktuelle Vorgehen von SCO gegen IBM und Linux. Laut Love ist eine Integration von Unix-Technologien in Linux einst an rechtlichen Problemen gescheitert.
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Slackware Linux 9.1 erschienen

Linux-Distribution kommt mit GCC 3.2.3 und GNOME 2.4.0. Mit Slackware 9.1 ist eine der ältesten Linux-Distributionen jetzt in einer neuen Version erschienen. Dabei wartet Slackware unter anderem mit GCC 3.2.3, dem aktuellen Kernel 2.4.22 sowie den Desktops GNOME 2.4.0 und KDE 3.1.4 auf. Im Gegensatz zu vielen anderen Linux-Distributionen ist man bei Slackware bemüht, die Pakete möglichst unverändert zu lassen, d.h. den Installationsanweisungen der Autoren zu folgen.

KDE 3.2 Alpha 2 veröffentlicht

KDE zeigt nun auch Vektorgrafiken im SVG-Format an. Die Entwickler des Linux/Unix-Desktops KDE haben eine zweite Alpha-Version des kommenden Major-Release KDE 3.2 veröffentlicht. Die Alpha 2 bringt unter anderem mit KSVG eine integrierte Unterstützung für das XML-basierte Vektorgrafikformat SVG mit.
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Alternativer Unix-Desktop XFce 4.0 veröffentlicht

XFce 4.0 soll vor allem CDE ersetzen. Mit XFce 4.0 ist jetzt eine neue Version des alternativen Unix/Linux-Desktops erschienen. Die neue Version wurde von Grund auf neu geschrieben und basiert nun auf GTK+ 2.x. Dabei haben die Entwickler vor allem Wert auf eine hohe Modularität und Wiederverwendbarkeit der einzelnen Teile gelegt. Dabei orientiert sich die schlanke Alternative zu KDE und GNOME weitgehend an den von freedesktop.org definierten Standards.

SCO: HP unterstützt unsere Position (Update)

HP will Kunden von etwaigen Ansprüchen seitens SCOs freistellen. SCO sieht durch Hewlett-Packard (HP) die eigene Position gestärkt, nach der Linux nicht frei ist. Auslöser für diese Behauptung seitens SCOs ist eine Nachrichtenagentur-Meldung, laut der HP plant, seine Kunden von möglichen Ansprüchen durch SCO freizustellen und selbst die Haftung für Klagen von SCO gegen HP-Kunden zu übernehmen.

Red Hat stellt Pläne für Open-Source-Architektur vor

Integrierte Plattform-, Infrastruktur- und Management-Technologien geplant. Red Hat hat einen langfristigen Ausblick auf eigene Pläne zur Schaffung einer umfassenden, flexiblen und auf Standards basierenden Open-Source-Architektur für den Unternehmenseinsatz vorgestellt. Das Hauptaugenmerk gilt dabei dem Systemmanagement und einer breiten Anwendungsunterstützung auf einer Vielzahl unterschiedlicher Hardware.

Red Hat Linux fusioniert mit Fedora Linux

Red Hat Linux Project firmiert künftig unter Fedora Project. Das Red Hat Linux Project fusioniert mit dem Fedora Linux Project und soll künftig unter dem Namen Fedora Project firmieren. Gemeinsam will man eine deutlich größere, Community-basierte Linux-Distribution schaffen. Das Community-Projekt Fedora bietet qualitativ hochwertige RPM-Pakete für Red Hat Linux an.

Sun: Linux spielt auf dem Server keine Rolle

Jonathan Schwartz: "Wir haben keine Linux-Strategie". In einem Interview mit der US-Site eWeek nahm Jonathan Schwartz, Executive Vice President für Software bei Sun, Stellung zu Suns Linux-Aktivitäten sowie SCOs Klage gegen Linux. Dabei zeigte sich Schwartz verwundert über IBMs Vorgehen und macht klar, dass nach Ansicht von Sun Linux im Server-Bereich keine Rolle spielt.

Microsoft: Schulungsunterlagen geben Argumente gegen Linux

"Sparen sie Ihren Kunden Zeit und Geld mit Windows". Microsoft bietet seinen Partnern jetzt ein umfangreiches Paket an Schulungsunterlagen an, um Verkäufer mit Argumenten gegen Linux auszustatten. Es werde immer klarer, dass die Total Cost of Ownership (TCO) von Windows im Vergleich mit Linux geringer ist. Microsofts Partner sollten ihren Kunden also helfen, mit Windows Zeit und Geld zu sparen.

Red Hat kann Gewinne steigern

Umsatz klettert im zweiten Quartal auf 28,8 Millionen US-Dollar. Red Hat konnte im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2004 seinen Umsatz gegenüber dem ersten Quartal um sechs Prozent auf 28,8 Millionen steigern. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnete Red Hat ein Umsatzplus von 36 Prozent.

KDE 3.1.4 mit kleinen Verbesserungen

Neue Version beseitigt zwei Sicherheitslücken in KDM. Das KDE Projekt hat jetzt ein viertes Service-Release des Linux- und Unix-Desktops KDE 3.1.x veröffentlicht. Die neue Version KDE 3.1.4 beseitigt einige kleine Probleme, die in KDE 3.1.3 aufgetaucht sind sowie zwei Sicherheitslücken in KDM.

Wyse mit zwei Linux-Thin-Clients

Preiswerte Büromaschinen für Linux. Wyse Technology hat mit dem Winterm 5125SE und dem Winterm 5455XL zwei Linux-basierte Thin Clients vorgestellt. Das Winterm 5125SE unterstützt über den Netscape Navigator 4.77 Javascript und zudem ICA, RDP und X-Windows. Das Winterm 5455XL ist darüber hinaus mit einem schnelleren Prozessor, besserer Grafik (bis 1.600 x 1.200 Pixel anstelle von 1.280 x 1.024 Pixel) und kompletter Java Virtual Machine ausgestattet.

Mandrake will Linux-Distribution durch Werbung finanzieren

Kostenlose Version von Mandrake 9.2 mit Werbeeinblendungen. Der französische Linux-Distributor Mandrake plant offenbar, die Einnahmen aus der kommenden Version 9.2 seiner gleichnamigen Linux-Distribution Mandrake Linux mit Hilfe von Werbeeinblendungen zu erhöhen. Das Unternehmen bietet Werbetreibenden künftig die Schaltung von Anzeigenplätzen in der kostenlosen Version von Mandrake Linux an.
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Erste Vorabversion von Knoppix 3.3 erschienen

CDs brennen ohne Installation und mit nur einem CD-Laufwerk. Mit Knoppix V3.2-2003-09-05 ist eine erste experimentelle Vorabversion von Knoppix 3.3 erschienen. Die direkt von CD laufende, auf Debian basierende Linux-Distribution wartet dabei mit neuen Funktionen auf, die es unter anderem erlauben, das CD- bzw. DVD-Laufwerk unter Knoppix frei zu verwenden, von dem zuvor das Betriebssystem gestartet wurde.

SCO: Die GPL wird weitere Unternehmen auslöschen

SCO-Chef Darl McBride sucht nach Anerkennung. SCO-Chef Darl McBride hat in einem Interview mit der ComputerWorld seinen offenen Brief an die Open-Source-Community verteidigt. McBride will den Brief als Friedensangebot an die Open-Source-Entwickler verstanden wissen, doch die lehnen McBrides Angebot strikt ab.

Linus Torvalds findet SCO-Angebot verwirrend

"SCO spielt Lotto mit dem US-Rechtssystem". Mit gewohnt sarkastischem Unterton weist Linux-Erfinder Linus Torvalds in einem offenen Brief die Vorwürfe von SCO-Chef Darl McBride zurück, die dieser Anfang der Woche seinerseits in Richtung Open-Source-Community abgegeben hatte.

Erste Alpha von KDE 3.2 erschienen

KDE 3.2 - zahlreiche neue Funktionen und neues Outfit. Unter dem Codenamen "Brokenboring" ist eine erste Alpha-Version des Linux- und Unix-Desktops KDE zusammen mit der KDE-Entwicklungsumgebung KDevelop 3.0 Alpha 6 alias Gideon erschienen. Eine Final-Version von KDE 3.2 soll am 8. Dezember 2003 erscheinen.
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GNOME 2.4 - bessere Unterstützung für Behinderte

Mehr als 100 Neuerungen und elf neue Applikationen in GNOME 2.4. Der freie Unix- und Linux-Desktop GNOME ist in der Version 2.4 erschienen und bringt dabei elf neue Applikationen und über 100 weitere kleinere Neuerungen mit. Neu dabei ist unter anderem der Web-Browser Epiphany 1.0, der auf Mozillas Rendering-Engine Gecko basiert, sich aber auf ein minimalistisches User-Interface beschränkt.

Wien prüft Einstieg in Open Source

Brechen die Dämme? Der von den Grünen in Wien im Juni 2003 eingebrachte Antrag, in dem die Einführung von Open-Source-/Linux-Produkten an den Arbeitsplatzcomputern der Stadt Wien gefordert wird, wurde nun zum Teil von der Magistratsabteilung 14 positiv beantwortet, doch will man offenbar bis ins Jahr 2007 damit warten.

Enforcer - TCPA/TCG für Linux

Kernel-Modul, Bootloader und Bibliotheken veröffentlicht. Mit dem Enforcer Project alias The Bear haben Rich MacDonald, Sean W. Smith, John Marchesini und Omen Wild vom Dartmouth College eine TCPA- bzw. TCG-Implentierung für Linux veröffentlicht. Dabei stellen sie neben dem Kernel-Modul Enforcer eine TCG-fähige Version des Bootmanagers LILO und eine TCG-Bibliothek für Applikationen zur Verfügung.

Raymond: SCO-Chef verbreitet Lügen und Halbwahrheiten

Bruce Perens und Eric Raymond weisen McBrides Anschuldigungen zurück. Die Open-Source-Vertreter Eric S. Raymond und Bruce Perens haben die von SCO-Chef Darl McBride in seinem offenen Brief erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen. Sie nehmen McBrides Angebot zu Verhandlungen zur Kenntnis, weisen seine Anschuldigungen aber als Lügen und Halbwahrheiten, Ausflüchte und Beschimpfungen sowie Verdrehung der Tatsachen zurück. McBrides Unehrlichkeit sei keine Grundlage, um einen Kompromiss zu finden.

Gartner: Linux auf dem Desktop ist nicht immer billiger

"Linux on the Desktop: The Whole Story". Unternehmen sollten durch die Migration ihrer Windows-Desktop-PCs auf Linux keine Kosteneinsparungen erwarten, zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher von Gartner in ihrem aktuellen Report "Linux on the Desktop: The Whole Story".

SCO: Open Source verspielt Vertrauen

Ist SGI das nächste Angriffsziel von SCO? In einem offenen Brief an die Open-Source-Community fährt SCO-Chef Darl McBride schwere Geschütze auf. Der Krieg um Urheberrechte von Software sei derzeit die größte Kontroverse in der Computerindustrie und werde in erster Linie zwischen Herstellern proprietärer Software und der Open-Source-Community geführt, die ihre Glaubwürdigkeit gegenüber der Öffentlichkeit verspiele und sich Urheberrechten gegenüber nicht verpflichtet sehe.

Mini-Linux für den Linksys-WLAN-Router WRT54G

Winzige Linux-Distribution lädt in die Ramdisk des Access Points. Mit der "Mini wrt54g Distribution Version 0.1" von Jim Buzbee ist es möglich, ein kleines Paket aus Linux-Tools in der Ramdisk des Linksys "Wireless-G Router WRT54G" zu installieren. Sollte dabei irgendetwas schief gehen, muss der 802.11g-Access-Point einfach nur aus- und wieder eingeschaltet werden.

Microsoft - Kaum Argumente gegen Linux und OSS

Microsoft versucht, Partner und Kunden über Linux und OSS aufzuklären. Microsoft gab vom 1. bis 3. September 2003 auf seinem Partner- und Kunden-Kongress Triforium 2003 im Berliner Estrel Convention Center Einblicke in aktuelle IT-Themen sowie die strategische und visionäre Ausrichtung von Microsoft. Dabei spielte auch das Thema Linux und Open Source ein Rolle.

Ordnungsgeld gegen SCO

SCO muss für wiederholte Behauptungen 10.000 Euro zahlen. Das Landgericht München I hat bereits am 28. August 2003 ein Ordnungsgeld in Höhe von 10.000,- Euro gegen die SCO Group GmbH verhängt. Das Unternehmen hatte nach Ansicht des Gerichts gegen eine einstweilige Verfügung verstoßen, die zuvor die tarent GmbH und der LinuxTag e.V. erwirkt hatten, die es SCO untersagt hatte zu behaupten, dass "die Software Linux unrechtmäßig erworbenes geistiges Eigentum von SCO beinhalte."

US-Kongress soll SCO stoppen

EFF startet Briefaktion gegen SCO. Um SCO mit seinen Plänen, Linux-Nutzer zur Kasse zu bitten, in die Schranken zu weisen, startet die Electronic Fontier Foundation jetzt eine Protestbriefaktion. So will EFF Druck auf den US-Kongress ausüben, um gegen SCOs Vorgehen einzuschreiten.

Sun: Solaris ist sichere Alternative zu Windows und Linux

"Solaris schützt vor Viren, Würmern und Urheberrechtsverletzungen". Sun erweitert die Hardware-Unterstützung für Solaris auf x86-Systemen. Mit der Erweiterung seiner Hardware Compatibility List (HCL) um 100 weitere Systeme von Drittanbietern will Sun die Zahl der x86-Systeme, auf denen Solaris läuft, deutlich erweitern. Dabei stellt Sun Solaris zunehmend eine sichere Alternative sowohl zu Windows als auch zu Linux dar.

E-MailJack ist nun auch für Linux verfügbar

ISDN-Signalisierung über neue E-Mails ohne Einwahl. E-MailJack, ein Dienst aus der MyJack-Messaging-Familie, kann jetzt auch unter Linux genutzt werden. E-MailJack informiert über eingehende E-Mails, indem der eigene Rechner per ISDN-Leitung ein Signal über neue E-Mails erhält, ohne dass man im Internet eingewählt ist.

Beta von Opera 7.20 für verschiedene Plattformen (Update)

Viele kleine Veränderungen in Opera 7.20 für Windows, Linux und FreeBSD. Opera bietet nach etlichen internen Betas die siebte Beta-Version von Opera 7.20 für Windows, Linux und FreeBSD nun auch der Öffentlichkeit zum Download an. Gleichwohl weist der Hersteller darauf hin, dass auch diese öffentliche Beta noch zahlreiche Programmfehler aufweisen und so zu Programmabstürzen führen kann. In einer speziellen Kampagne erhält man eine Opera-Registrierung in den kommenden zehn Tagen mit einem 25-Prozent-Rabatt.

Linux 2.4.22 mit neuem Crypto-API veröffentlicht

Update des stabilen Linux-Kernels unter anderem mit Update für ACPI. Marcelo Tosatti, Maintainer der stabilen Linux-Kernel-Serie, hat mit Linux 2.4.22 einen neuen stabilen Linux-Kernel der Serie 2.4.x veröffentlicht. In den rund zwei Monaten seit Kernel 2.4.21 hat sich eine ganze Reihe von Änderungen angesammelt, die in den neuen Kernel eingeflossen sind.

SGI und SuSE Linux begründen Entwicklungs-Partnerschaft

SuSE arbeitet gemeinsam mit SGI an der Skalierbarkeit von Linux auf bis zu 128 P. SGI und SuSE haben ein OEM-Abkommen geschlossen, wonach SuSE Linux Enterprise Server 8 als optionales Betriebssystem für die Server- und Supercluster-Systeme SGI Altix 3000 angeboten werden soll. Zunächst wird das Betriebssystem SuSE Linux Enterprise Server die Altix-Systeme für High-Performance-Computing (HPC) mit bis zu 64 CPUs im Einzelsystem unterstützen. Im Rahmen einer Entwicklungspartnerschaft arbeiten beide Unternehmen gemeinsam daran, Supercluster-Umgebungen mit bis zu 128 Prozessoren im Großknoten zu ermöglichen.

MontaVista: Gemeinsam gegen SCO

Maximal 1 Prozent der Embedded-Linux-Systeme könnte gegen SCOs Rechte verstoßen. Mit der Motorola-Tochter MontaVista hat sich zudem ein weiteres Unternehmen öffentlich gegen SCO gestellt und rät seinen Kunden davon ab, die von SCO geforderten Lizenzgebühren für Linux zu bezahlen. Der Spezialist für Embedded-Linux schließt sich dabei prinzipiell der Argumentation der Open Source Community an, weist zudem aber darauf hin, dass die von SCO konkret benannten Teile des Linux-Kernels, die gegen SCOs Urheberrecht verstoßen sollen, Embedded-Systeme kaum betreffe.

Laufen Microsoft-WebServer unter Linux?

Microsoft setzt auf Akamais Caching-System unter Linux. Microsoft hat am Freitag seine DNS-Einträge verändert, so dass nun alle Anfragen auf www.microsoft.com auf Akamais Caching-System landen statt auf Microsofts eigenen Servern, das berichtet Netcraft. Pikanterweise laufen die Systeme von Akamai unter Linux, so dass alle Anfragen auf Microsofts zentraler Website nun zunächst bei einem Linux-System landen.

SCO Wars: SCO wittert Verschwörung gegen sich

Eric Raymond plant Gegenangriff auf SCO. Für sein Vorgehen gegen Linux wegen angeblicher Urherberrechtsverletzungen muss sich SCO zum Teil harsche Kritik von allen Seiten gefallen lassen, so scheint es. Glaubt man aber SCO-Chef Darl McBride, steckt hinter der Kritik allein IBM, die nicht nur Red Hat zur Klage gegen SCO angestiftet hätten, sondern auch Open-Source-Aktivisten wie Eric S. Raymond für ihre kritischen Äußerungen gegen SCO bezahlen.

Samba-Team wirft SCO Heuchelei vor

Bruce Perens widerlegt weitere "Beweise" von SCO. Im Streit um Urheberrechtsverletzungen durch Linux ergreift nun auch das Samba-Team das Wort und wirft SCO Heuchelei vor. Zudem gelangten mittlerweile die gesamten Folien der SCO-Präsentation an die Öffentlichkeit, in der SCO auf seiner eigenen Hausmesse erstmals öffentlich Beweise für die angeblichen Urheberrechtsverletzungen zeigte. Doch auch diese scheinen offenbar wertlos zu sein.

SCOs Beweise ohne Wert?

SCO zeigt Code, der offenbar seit Jahrzehnten frei verfügbar ist. Auf der SCO-Hausmesse SCOForum zeigte SCO erstmals öffentlich Quelltextpassagen, die nach Meinung von SCO unerlaubt in Linux kopiert wurden und damit SCOs Urheberrechte verletzen. Nachdem Heise.de am 19.8.2003 Fotos der entsprechenden Präsentations-Folien ins Netz stellte, hatten die Linux-Entwickler erstmals die Chance, konkret auf SCOs Anschuldigungen zu reagieren. Dabei zeigt sich, dass SCOs Beweise, soweit diese auf dem SCOForum gezeigt wurden, offenbar keine sind.

Linux-Port von Medal Of Honor: Allied Assault

Beta-Version zum Download. Eifrige Programmierer arbeiten derzeit an einem Linux-Port des populären PC-Action-Spiels Medal Of Honor: Allied Assault. Mittlerweile steht eine erste, noch recht frühe Beta-Version zum Download bereit.

AMD-Opteron-Cluster für die US-Atombombenforschung

Los Alamos National Laboratory entscheidet sich für AMD Opteron. AMD teilte mit, dass sich das Los Alamos National Laboratory für den AMD-Opteron-Prozessor zum Aufbau von zwei Large-Scale-Linux-Clustern entschieden hat. Die beiden Cluster sollen zusammen über 3.300 AMD-Opteron-Prozessoren enthalten und eine Vielzahl von Datenverarbeitungsaufgaben in der Medizin, in der Umwelttechnik sowie bei der Simulation von A-Bomben übernehmen.

OSDL: Keine Gefahren für Linux-Nutzer

Lawrence Rosen zu den rechtlichen Fragen um SCOs Vorgehen gegen IBM und Linux. Das Open Source Development Lab (OSDL) hat jetzt ein Papier mit Fragen und Antworten rund um die rechtliche Auseinandersetzung zwischen SCO und IBM sowie SCOs Vorgehen gegen Linux-Nutzer veröffentlicht. Autor des Papiers ist Lawrence Rosen, Justitiar der Open Source Initiative (OSI) und Experte für Technik- und Urheberrecht.

SCO: Die GPL ist ungültig

Verstößt die GPL gegen Bundesrecht der USA? In Reaktion auf IBMs Gegenklage hat SCOs Anwalt Mark Heise von der Kanzlei Boies Schiller & Flexner LLP gegenüber dem Wall Street Journal erklärt, die GPL, also die Lizenz unter der Linux steht und auf deren Grundlage IBM zum Teil seine Gegenklage aufbaut, sei ungültig. Damit greift SCO nun einen der Grundpfeiler von freier Software und Open-Source-Software an.