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Linux

Red Hat überträgt eCos-Urheberrechte an die FSF

FSF alleiniger Inhaber der Urheberrechte am Embedded-Betriebssystem eCos. Red Hat überträgt der Free Software Foundation (FSF) sämtliche Urheberrechte an seinem Open-Source-Betriebssystem eCos. Die FSF wird damit zum einzigen Verwalter aller Urheberrechte des Embedded-Betriebssystems.

Bericht: Auch Intel bezieht klar Stellung gegen SCO

10-Millionen-Fonds soll Linux-Anwender vor SCO schützen. Die Open Source Development Labs (OSDL) planen einen Fonds für Linux-Nutzer, der diese gegen rechtliche Angriffe beispielsweise durch SCO unterstützen soll. Zu den Geldgebern zählt in erster Linie neben IBM und MontaVista auch Intel, die sich damit in die "Anti-SCO-Front" einreihen.

Microsoft startet Werbekampagne gegen Linux

"Get the Facts" über die Nachteile von Linux aufklären. Microsoft hat eine neue Werbekampagne gestartet, die unter dem Titel "Get the Facts" über Linux "aufklären" soll. Die Kampagne soll rund sechs Monate laufen, wie unter anderem eWeek berichtet.

Novell bringt Update für Ximian Desktop 2

Ximian Desktop 2 läuft nun auch mit SuSE Linux 9.0. Novell bietet ein Update für seine Software Ximian Desktop 2 an, die nun auch auf der aktuellen Version 9.0 von SuSE Linux läuft. Sowohl Ximian als auch SuSE gehören mittlerweile zu Novell.

Sicherheitslücke im Linux-Kernel

Fehler im Speichermanagement gefährdet Linux 2.2., 2.4 und 2.6. Der Sicherheitsexperte Paul Starzetz weist auf eine kritische Sicherheitslücke im Linux-Kernel hin, die es lokalen Nutzern erlaubt, beliebigen Code auch auf Kernel-Ebene auszuführen. Betroffen ist Linux 2.2, 2.4 und 2.6.

GPL-Verletzung: Harte Vorwürfe gegen KiSS Technology

Hersteller nutzt MPlayer, MAD und libjpeg ohne eigene Quellcode-Veröffentlichung. Der DivX-DVD-Player-Hersteller KiSS Technology soll in seiner Firmware Codeteile des Audio/Video-Players MPlayer und der MPEG-Audio-Bibliothek MAD (libmad) einsetzen, ohne jedoch seinerseits den Code veröffentlicht zu haben. Dabei ist es nicht das erste Mal, dass einem Hersteller die Verletzung der Open-Source-Lizenz "GNU General Public License" (GPL) vorgeworfen wird - darunter freigegebene Software darf zwar auch in kommerziellen Projekten eingesetzt werden, es muss dann jedoch der entsprechende Quellcode zumindest auf Nachfrage herausgegeben werden.

LiveCD mit KDE 3.2 Beta 2

Slax: Linux-LiveCD auf Slackware-Basis. LiveCDs, mit denen sich diverse Linux-Distributionen ohne Installation auf einem beliebigen Rechner starten lassen, gibt es mittlerweile einige. Slax hebt sich dabei ab, setzt die LiveCD doch auf der Distribution Slackware auf und bietet eine recht aktuelle Software-Auswahl samt der aktuellen Beta von KDE 3.2.

Update für LinVDR: Linux für digitale Videorekorder

ISO-Image macht aus PCs digitale Videorekorder auf Linux-Basis. LinVDR, eine spezielle für digitale Videorekorder abgestimmte Linux-Distribution, ist jetzt in der Version 0.5 erschienen. Die neue Version wartet mit einigen Software-Updates auf und bringt zahlreiche Applikationen und Plug-Ins mit, um einen Linux-basierten digitalen Videorekorder aufzusetzen.
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Novell: Wir halten das Urheberrecht an UNIX

Novell meldet seine Ansprüche beim US-Copyright-Office an. Während SCO den Streit um Linux weiter eskaliert, greift nun auch Novell aktiv in die Auseinandersetzung um angebliche Urheberrechtsverletzungen durch Linux an UNIX ein. Novell besitzt nach eigenen Angaben die Urheberrechte an UNIX, auf die SCO seine Klage aufbaut.

Linus Torvalds widerlegt SCOs neue Beweise

Von SCO angeführte Dateien hat Torvalds zum Teil selbst geschrieben. In den von SCO angekündigten Drohbriefen an Lizenznehmer und Linux-Nutzer führt SCO neue Beweise an, die eindeutig belegen sollen, dass UNIX-Code unrechtmäßig in Linux kopiert wurde. Nach der Veröffentlichung eines der Briefe durch LWN.net äußerte sich Linus Torvalds zu den von SCO darin vorgelegten angeblichen Beweisen. Laut Torvalds lässt sich klar zeigen, dass die von SCO angeführten, angeblich in Linux kopierten Dateien keinesfalls kopiert wurden.

SCO geht nun auch gegen seine Lizenznehmer vor

SCO: Verbreitung von Linux verstößt gegen den DMCA. SCO eskaliert den Streit um Linux einmal mehr und geht nun auch gegen seine eigenen Lizenznehmer vor: Das Unternehmen fordert seine UNIX-Lizenznehmer unter anderem auf, schriftlich zu bestätigen, dass sie keinen "proprietären UNIX-Code" in Linux nutzen. Zudem versucht SCO mit neuen Briefen den Druck auf Linux-Anwender zu erhöhen; laut SCO wurden bestimme "Application Binary Interfaces" (ABI) aus UNIX direkt in Linux kopiert.

Microsoft verschickt Fragebögen an Linux-Nutzer

Open-Source-Websites wollen Antworten veröffentlicht sehen. Microsoft hat begonnen, Online-Fragebögen an "Linux User Groups" und Linux-Nutzer im Allgemeinen zu versenden. Ein Fragebogen richtet sich dabei insbesondere an Heimnutzer, der andere an geschäftliche Nutzer von Linux.

Red Hat kauft Sistina Software

Abonnentenzahl steigt auf 33.000. Red Hat kündigte an, mit Sistina Software einen Anbieter von Infrastruktursoftware für Storage-Systeme zu übernehmen. Red Hat will Sistinas Technologien in seinem Enterprise Linux einsetzen, um Kunden Storage-Virtualisierung und herstellerunabhängigen Zugriff auf Storage-Lösungen zu bieten.

Fujitsu und Red Hat entwickeln gemeinsam

Zusammenarbeit soll Linux um unternehmenskritische Funktionen erweitern. Fujitsu und Red Hat wollen künftig gemeinsam Linux-Funktionen für Unternehmenskunden entwickeln. Unter dem Dach einer neuen Organisation mit Sitz in Boston sollen Entwickler beider Unternehmen zusammenarbeiten.
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Linux 2.6.0 ist da

"Der Biber hat seinen Entzug beendet". Nach mehr als zwei Jahren Entwicklungszeit ist nun der Linux Kernel 2.6.0 überraschend pünktlich erschienen. "Der Biber hat den Entzug beendet", so die Ankündigung von Linus Torvalds in Anspielung auf die Codenamen der letzten Test-Kernel, Stoned Beaver und Beaver in Detox.

Xandros Desktop 2 ist fertig

Kommerzielle Linux-Distribution basiert auf Debian "Sarge". Xandros hat mit der Auslieferung seiner Linux-Distribution Xandros Desktop 2 begonnen. Die Distribution stellt eine Weiterentwicklung des Debian-basierten Corel-Linux dar, das Xandros übernommen hat. Dabei verspricht Xandros eine hohe Kompatibilität mit Windows-Programmen dank CrossOver Office sowie einen verbesserten Dateimanager und einfaches Brennen von CDs.

Gemeinsame Initiative von KDE- und Debian-Entwicklern

Strategiepapier zur Zusammenarbeit mit UserLinux vorgelegt. Entwickler der Projekte Debian und KDE haben gemeinsam eine neue Initiative ins Leben gerufen, um zusammen ein Linux-basiertes Desktop-Betriebssystem für große Unternehmen anzubieten. Gemeinsam will man eine integrierte Lösung liefern, die den Bedürfnissen von öffentlicher Verwaltung, Bildungseinrichtungen und Unternehmen entspricht.

IBM und Red Hat weiten Zusammenarbeit aus

Red Hat Enterprise Linux v.3 wird auf allen IBM-Server-Systemen nutzbar. IBM und Red Hat haben die Erweiterung ihrer Zusammenarbeit bekannt gegeben und wollen Red Hat Enterprise Linux v.3 über die gesamte eServer-Produktlinie verfügbar machen. Die beiden Unternehmen vertiefen damit ihre auf mehrere Jahre ausgelegte Vereinbarung, die den flächendeckenden Linux-Support inklusive Server, Software und Implementierungsservices umfasst.

Interesse an Linux wächst in Unternehmen

Deutsche IT-Ausgaben sinken - Europäische IT-Budgets steigen. Gegenüber 2003 sollen im kommenden Jahr laut einer Erhebung von Forrester Research die deutschen IT-Budgets um rund 1 Prozent sinken. Damit entwickeln sich die IT-Ausgaben in Deutschland gegenläufig zu den gesamteuropäischen IT-Ausgaben, die im Schnitt um 2,6 Prozent steigen werden. Im Gegensatz zu diesen düsteren Prognosen sieht es für den Unternehmenseinsatz von Linux gut aus.
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Dobra Voda: Zweite Beta von KDE 3.2 erschienen

Veröffentlichung von KDE 3.2 auf den 2. Februar 2004 verschoben. Nach Rudi, der ersten Beta des kommenden KDE 3.2, erschien unter dem Codenamen "Dobra Voda" jetzt eine zweite Beta für die kommende KDE-Version. Die ursprünglich für den 8. Dezember 2003 angepeilte Veröffentlichung des fertigen KDE 3.2 konnte man nicht halten, nimmt nun aber den 2. Februar 2004 ins Visier.

SCO: Open-Source-Entwickler sind chancenlos

Vorgehen durch Kongress, Supreme Court und Verfassung gedeckt. SCO-Chef Darl McBride hat einmal mehr in einem offenen Brief Stellung zu SCOs Vorgehen gegen Linux bezogen. Dabei kündigte er an, dass dies nur der erste einer ganze Serie von Briefen ist, in denen er die Kritik an SCOs Vorgehen im Einzelnen richtig stellen werde, schließlich werde es noch mindestens 18 Monate dauern, bis das eigentliche Verfahren vor Gericht verhandelt wird. Dabei steht zunächst die "Unrechtmäßigkeit" der GPL im Fokus von McBrides Darstellung.

UserLinux: Eine Distribution für alle?

Bruce Perens skizziert seine Idee eines UserLinux. Vor dem Hintergrund der sich ändernden Situation im Linux-Markt hat Bruce Perens, einer der Gründer der Open-Source-Initiative und der Linux Standard Base sowie Direktor des Desktop Linux Konsortiums, auf der Desktop Linux Konferenz im November die Entwicklung einer unabhängigen Linux-Distribution - UserLinux - gefordert. Jetzt hat Perens einen ersten konkreten Entwurf für ein solches UserLinux vorgelegt.

Gentoo kündigt größere Änderungen an

Freie Linux-Distribution soll künftig quartalsweise erscheinen. Die Entwickler der freien Linux-Distribution Gentoo haben umfassende Änderungen ihres Projekts angekündigt. So soll Gentoo unter anderem ab der kommenden Version Gentoo Linux 2004 quartalsweise erscheinen. Zudem wurde die Entwicklung von Portage-NG angekündigt, das den bisherigen Paketmanager Portage ablösen soll. Mit Catalyst will man zudem Usern die Möglichkeit geben, auf einfache Weise Gentoo-CDs einschließlich Live-CDs zu erstellen.

Progeny will Support für Red Hat Linux 7.2 und 7.3 anbieten

Dienst steht nur für x86-Systeme zur Verfügung. Ab 1. Januar 2004 will Progeny Software-Updates für Nutzer von Red Hat Linux 7.2 und 7.3 anbieten. Red Hat selbst hat , den Support für Red Hat Linux 7.1, 7.2, 7.3 und 8.0 zum 31. Dezember 2003 einzustellen. Progeny will mit seinem Angebot die entstehende Lücke schließen.

Auch in Server von FSF und Gentoo wurde eingebrochen

Free Software Foundation und Debian wollen eng zusammenarbeiten. Nachdem am 21. November 2003 bekannt wurde, dass Unbekannte eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel nutzten und in die Server des Debian-Projekts eingedrungen sind, wurden jetzt auch Einbrüche in Server von Gentoo und der Free Software Foundation (FSF) bekannt.

Sicherheitslücke im Linux-Kernel

Linux-Kernel schuld am Einbruch in die Server des Debian-Projekts. Vor knapp zwei Wochen wurde ein Einbruch in einige Server des Debian-Projekts bekannt. Dabei wurde offenbar eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel ausgenutzt, die es lokalen Nutzern erlaubt, Root-Rechte zu erlangen. Im Fall des Debian-Projekts wurde der Account eines Entwicklers genutzt.

MandrakeMove: Linux-Live-CD auf Basis von Mandrake Linux

Kostenlose Version nur mit eingeschränkter Funktionalität. MandrakeSoft bietet, in Anlehnung an Knoppix, mit MandrakeMove eine Linux-Live-CD auf Basis von Mandrake Linux 9.2 an. Dabei handelt es sich um ein komplettes Desktop-Betriebssystem, das direkt von einer CD bootet und persönliche Daten und Enrichtungswerte auf einem USB-Speicherstick ablegt.

OSDL startet Kernel-Awareness-Initiative

Initiative soll auch SCOs Vorwürfen entgegentreten. Die Open Source Development Labs (OSDL) wollen mit einer neuen Initiative das Wissen darüber fördern, wie der Linux-Kernel entwickelt wird. Auf diesem Wege wollen die OSDL auch das Vertrauen in Linux stärken.

Ist Google das nächste Ziel von SCO?

SCO plant angeblich Klage gegen Google wegen Linux. Maureen O'Gara will von einer nicht weiter genannten Quelle erfahren haben, dass SCO Google als nächstes Opfer auserwählt hat. In ihrem Artikel auf linuxworld.com berichtet O'Gara, SCO habe sich festgelegt, Google zu verklagen, da das Unternehmen Linux einsetze, sich aber weigere, entsprechende Lizenzabgaben an SCO abzuführen. SCO hat angekündigt, exemplarisch ein Unternehmen zu verklagen, das Linux in großem Umfang einsetzt.

Linus Torvalds schickt Biber auf Entzug

Andrew Morton soll jetzt die Entwicklung am Kernel 2.6 übernehmen. Nachdem im Linux-Test-Kernel 2.6-test10 alias "Stoned Beaver" zwei größere Fehler aufgetaucht sind, hat Linus Torvalds nun mit Linux 2.6-test11 einen weiteren Test-Kernel veröffentlicht. Er schickt damit den "bekifften Biber" auf Entzug, gab er dem neuen Test-Kernel doch den Codenamen "Beaver in Detox".

Eben Moglen: SCOs Argumentation ist unlogisch

OSDL: SCOs Angriffe auf die GPL sind haltlos. Das Open Source Development Lab (OSDL) hat ein zweites Positionspapier zu SCOs Angriffen auf Linux und insbesondere SCOs Angriffe auf die GNU Public License (GPL) veröffentlicht. Das OSDL will auf diesem Wege einer möglichen Verunsicherung durch SCO entgegenwirken. Autor des Papiers ist Eben Moglen, Professor für Recht und Rechtsgeschichte an der Law-School der Universität Columbia.

Letzte Schritte auf dem Weg zu Linux 2.6.0

Stoned Beaver alias Linux 2.6-test10 veröffentlicht. Mit Linux-Kernel 2.6-test10 hat Linus Torvalds nun wahrscheinlich den letzten Test-Kernel der nächsten Linux-Generation veröffentlicht. Rund einen Monat nach der letzten Test-Version und einer abnehmenden Zahl kleinerer Patches steht die Veröffentlichung des Linux Kernels 2.6 in einer stabilen Version damit kurz bevor.

Update für Debian GNU/Linux 3.0 erschienen

Debian GNU/Linux 3.0 (r2) steht zum Download bereit. Das Debian-Projekt hat nach kurzer Verzögerung nun ein zweites Update der freien Linux-Distribution Debian GNU/Linux 3.0 (r2) veröffentlicht. Das Release fasst in erster Linie Sicherheitsupdates und Bugfixes für die im Juli 2002 erstmals erschienene Distribution zusammen.

Einbruch in die Server des Debian-Projekts

Debian GNU/Linux 3.0r2 veröffentlicht. In einige Server des Debian-Projekts wurde kürzlich eingebrochen, warnen die Entwickler der freien Linux-Distribution. Das Haupt-Archiv (main) sei davon zwar nicht betroffen, wohl aber zahlreiche andere Archive, darunter der Server für Sicherheitsupdates.

Sicherheitslücken in Opera 7.x entdeckt (Update)

Opera 7.23 für Windows, Linux, Solaris und FreeBSD soll für Abhilfe sorgen. Im Opera-Browser der Version 7.x wurden zwei Sicherheitslücken bekannt, die es einem Angreifer erlauben, Programmcode auszuführen oder über eine Backdoor Zugang zum System zu erlangen. Außerdem wurde eine Sicherheitslücke in OpenSSL bereinigt. Zum Stopfen der Sicherheitslücken bietet Opera lediglich eine Vollinstallation in Form von Opera 7.23 für die betroffenen Plattformen Windows, Linux, Solaris und FreeBSD an.

SuSE: Add-On bündelt Tools von Codeweavers und Transgaming

Neue Zusatz-CD ermöglicht die Nutzung von zahlreichen Windows-Programmen. Ab Anfang Dezember 2003 bietet der Linux-Distributor SuSE mit "SuSE Linux Wine Rack" eine Zusatz-CD für seine aktuelle Linux-Distribution an, die die Nutzung zahlreicher Windows-Anwendungsprogramme unter Linux ermöglicht. Das Wine-basierende Software-Paket kommt mit den kommerziellen Wine-Tools von Codeweavers und Transgaming daher.

NDIS Wrapper: WLAN-Treiber für Windows unter Linux nutzen

GPL-Software erlaubt den Einsatz von NDIS-Treibern unter Linux. Hersteller von WLAN-Chips behandeln Linux weiterhin recht stiefmütterlich. Einen wenn auch teilweise kostenpflichtigen Ausweg zumindest für Nutzer von x86-Systemen bietet seit kurzem Linuxant mit seinem DriverLoader an. Nun hat auch Pontus Fuchs mit seinem NDIS Wrapper eine ähnliche Software vorgelegt, die im Gegensatz zum DriverLoader aber unter der GPL steht.

64-Bit-Linux für Apples G5

Terra Soft bietet Yellow Dog Linux in einer 64-Bit-Version an. Auf der SuperComputing 2003 stellte Terra Soft Solutions eine Vorabversion seiner Linux-Distribution Yellow Dog in einer 64-Bit-Variante für IBMs PowerPC-970-Prozessor vor, der in Apples G5-Systemen zum Einsatz kommt. Daneben bietet Yellow Dog auch Unterstützung für Multi-Prozessor-Systeme und Lüftersteuerung.

WineX 3.2: Max Payne 2 und Homeworld 2 unter Linux spielen

Auch Warcraft-III-Add-On soll jetzt unter Linux laufen. Mit WineX 3.2 - Codename "Slaarti Bartfast" - hat Transgaming erneut ein Update der eigenen Software veröffentlicht, mit der Windows-Spiele durch Abbildung von Teilen der Windows-API auch unter Linux laufen. Mit der neuen, über www.transgaming.com angebotenen Version ist es unter anderem möglich, auch den Shooter Max Payne 2 unter Linux zu spielen.

SCO: Novell darf SuSE nicht kaufen (Update)

SCO will Klagen rund um Linux ausweiten. In diversen Interviews kündigte SCO an, den ursprünglichen Streit mit IBM um angebliche Vertrags- und Urheberrechtsverletzungen in Bezug auf Linux auszuweiten. So will SCO nun auf der einen Seite konkret Unternehmen verklagen, die Linux einsetzen, auf der anderen Seite rückt auch Novell durch die Übernahme von SuSE ins Visier von SCO.

LinVDR 0.4: Linux-Distribution für digitale Videorekorder

ISO-Image mit knapp 30 MByte steht zum Download bereit. Die spezielle für digitale Videorekorder abgestimmte Linux-Distribution LinVDR ist jetzt in der Version 0.4 erschienen. In dem knapp 30 MByte großen Paket enthalten sind zahlreiche Applikationen und Plug-Ins, um einen Linux-basierten digitalen Videorekorder aufzusetzen.

Sicherheitslücke in Opera-Browser auf mehreren Plattformen

Opera 7.22 für Windows, Linux, Solaris und FreeBSD bereinigt Sicherheitsleck. Der Opera-Browser enthält bis einschließlich zur Version 7.21 eine Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, Dateien auf ein anderes System zu schleusen, ohne dass diese jedoch ausgeführt werden können. Einen Patch gegen das Sicherheitsloch bietet Opera nicht an, sondern verlangt die Einspielung der aktuellen Opera-Version 7.22 für Windows, Linux, Solaris und FreeBSD.

Xandros legt seine Desktop-Distribution neu auf

Xandros Desktop 2.0 erscheint am 9. Dezember. Xandros hat seine Linux-Distribution Xandros Desktop jetzt in der Version 2.0 veröffentlicht. Xandros hatte Ende 2001 Corels Linux-Distribution übernommen und weiterentwickelt. Wie auch Corel Linux basiert Xandros Desktop auf Debian (unstable), soll sich aber besonders einfach mit nur vier Klicks installieren lassen, samt automatischer Partitionierung der Festplatte.

Fedora Core 1 veröffentlicht

Fedora-Projekt soll für Weiterentwicklung von Red Hat Linux sorgen. Das Fedora-Projekt, in dem Red Hats allgemeine Linux-Distribution Red Hat Linux aufgegangen ist, hat den Fedora Core 1 veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine von zwei bis drei Veröffentlichungen seiner Linux-Distribution, die das Fedora-Projekt jährlich plant.

Lehmanns mit aktualisierten Debian-CDs und -DVD

Debian-DVD mit KDE 3.1.4, OpenOffice.org und XFree86 4.2.1. Die Fachbuchhandlung Lehmanns bringt jetzt ihre 11. Debian-GNU/Linux-Distribution auf den Markt. Dabei handelt es sich allerdings um keine offizielle Debian-GNU/Linux-CD/DVD, vielmehr hat man bei Lehmanns eine aktualisierte Version von Debian 3.0 aufgelegt, die nicht nur Sicherheitspatches enthält.

Linux-Büropaket für Ich-AGs und Start-ups kostenlos

Linux, Open Office und kaufmännische Software. Alle Start-up-Unternehmen und Ich-AGs können bei der Lx-System GbR in Ulm über die Homepage kostenlos Anwendungssoftware bestellen, teilte das Unternehmen mit. Das Angebot gilt für diejenigen, die sich in der Gründung eines Unternehmens befinden. Ebenfalls kommen auch diejenigen in den Genuss des Angebots, die seit dem 1. Januar 2003 ihr Gewerbe angemeldet haben.
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Novell übernimmt SuSE (Update)

Kaufpreis für den deutschen Linux-Spezialisten liegt bei 210 Millionen US-Dollar. Novell kauft den deutschen Linux-Spezialisten SuSE Linux AG zum Preis von 210 Millionen US-Dollar. Nach Prüfung und Genehmigung durch die Novell-Aktionäre soll diese Transaktion bis Ende Januar 2004 abgeschlossen sein. Eine entsprechende Vereinbarung wurde von beiden Unternehmen unterzeichnet.

Red Hat stellt Support für Red Hat Linux ein

Kunden mit Support-Bedarf sollen auf Red Hat Enterprise Linux v.3 umsteigen. In einer E-Mail an seine Kunden kündigte Red Hat jetzt an, den Support für sein Red Hat Linux auslaufen zu lassen. Dies gilt auch für die neue Version Ret Hat Linux 9.0, weitere Versionen sind nicht geplant. Wer künftig Support von Red Hat für dessen Linux-Produkte erhalten will, ist auf die Enterprise-Produkte des Unternehmens angewiesen.