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Gentoo kündigt größere Änderungen an

Freie Linux-Distribution soll künftig quartalsweise erscheinen

Die Entwickler der freien Linux-Distribution Gentoo haben umfassende Änderungen ihres Projekts angekündigt. So soll Gentoo unter anderem ab der kommenden Version Gentoo Linux 2004 quartalsweise erscheinen. Zudem wurde die Entwicklung von Portage-NG angekündigt, das den bisherigen Paketmanager Portage ablösen soll. Mit Catalyst will man zudem Usern die Möglichkeit geben, auf einfache Weise Gentoo-CDs einschließlich Live-CDs zu erstellen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das letzte Release von Gentoo erschien mit Gentoo Linux 1.4 am 4. Oktober 2003, das nächste Release, Gentoo Linux 2004, soll im Januar erscheinen und den Start für einen quartalsweisen Release-Zyklus darstellen. Im Folgenden sollen dann Gentoo Linux 2004.1 im April, Gentoo Linux 2004.2 im Juli und Gentoo Linux 2004.3 im Oktober erscheinen.

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Gentoo Linux 2004 soll schon auf dem Catalyst-Projekt basieren. Dieses soll es Nutzern erlauben, die Gentoo-Releases einschließlich der Live-CDs neu zu erstellen und so modifizierte Versionen, wie spezielle Spiele-CDs, anzubieten. Die aktuelle Entwicklerversion von Catalyst unterstützt die Plattformen AMD64, x86 und PowerPC und soll zum Jahresende in einer stabilen Version veröffentlicht werden.

Aber auch der Kern der Distribution, der Paketmanager Portage, soll von Grund auf überarbeitet werden. In Anlehnung an das Ports-System von BSD erlaubt es Portage, Software direkt aus Quelltexten zu installieren, die erst auf dem Zielsystem mit optimierten Compiler-Einstellungen übersetzt wird. Portage soll künftig von Portage-NG abgelöst werden, das sich unter anderem durch ein konsistentes und wohldefiniertes API, einfache Erweiterbarkeit, ein kohärentes Datenmodell auszeichnen und auf möglichst vielen Plattformen wie x86, PowerPC, AMD64, IA64, Sparc, Alpha und anderen laufen soll. Wann mit Portage-NG zu rechnen ist, ist derzeit aber noch unklar.

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Grinser 05. Dez 2003

Ja was bist du denn für ein Oberschlauer:-) Ja es wurde in einen Server eingebrochen, der...

Fitz 05. Dez 2003

Ha, ick kann damit noch umjehen, det haben mir in die Schule jelernt. Ich bin der...

Otto Chilly 05. Dez 2003

Dann nimm einen Rechenschieber, der dürfte gegen Exploits ziemlich sicher sein.

Quastor 04. Dez 2003

Na gut, _das_ habe ich net mitgekriegt, Fehlinformation meinerseits

Spearhead 04. Dez 2003

Nein, es war nicht die gleiche Lücke, sondern eine im "rsync". Der Server wurde aber...


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