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Update für LinVDR: Linux für digitale Videorekorder

ISO-Image macht aus PCs digitale Videorekorder auf Linux-Basis

LinVDR, eine spezielle für digitale Videorekorder abgestimmte Linux-Distribution, ist jetzt in der Version 0.5 erschienen. Die neue Version wartet mit einigen Software-Updates auf und bringt zahlreiche Applikationen und Plug-Ins mit, um einen Linux-basierten digitalen Videorekorder aufzusetzen.

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Dabei wird LinVDR in Form eines etwa 30 MByte großen ISO-Image zum Download angeboten, mit dem die Software auf dem System installiert werden kann. Enthalten sind zahlreiche Treiber für digitale Fernsehkarten, sowohl für DVB-S (Satellit), DVB-C (Kabel) als auch DVB-T (terrestrisch). Zudem werden ein VDR Admin für die Bedienung per Browser vorinstalliert und drei Samba-Shares zum Hochladen von MP3-Sammlung oder das Herunterladen der DVD-Images, auch von Windows-Rechnern aus, eingerichtet.

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Die Software basiert auf dem Video Disk Recorder (VDR) in der Version 1.2.6 von Klaus Schmidinger samt Elchi Patch und kommt unter anderem mit dem MPlayer und nun auch mit cdfs zum Abspielen von Audio-CDs daher. Zudem stehen diverse Add-Ons zur Verfügung, um LinVDR beispielsweise um Unterstützung für AC3-Decoder zu erweitern.

LinVDR 0.5 steht auf diversen Mirrors zum Download bereit.

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Lord Helmchen 04. Jan 2004

Mir wäre es echt peinlich, einen Dicken zu machen, obwohl davon ich absolut keine Ahnung...

jaydee 04. Jan 2004

Ein 300 Euro-Recorder müsste schon über einen Satelliten oder Digitalreceiver verfügen...

jeej.de 04. Jan 2004

sowas hab ich schon gesehen, aber nicht für 300 EUR :) aber sowas gibt es :)

Harald Milz 04. Jan 2004

Nochmal: Quatsch. Bei DVB-s wird ein MPEG-PES Datenstrom gesendet, und der wird 1:1 auf...

Harald Milz 04. Jan 2004

Quark. Das Aufnehmen alleine macht kaum Prozessorlast. Der schreibt dann nur einen MPEG2...


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