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Linux

Red Hat will Prozess gegen SCO fortsetzen

Red Hat: Aussetzung des Verfahrens schadet uns. Der Linux-Anbieter Red Hat will die vom Gericht entschiedene Aussetzung seiner Klage gegen SCO nicht hinnehmen. Richterin Sue Robinson hatte entschieden, das Verfahren zunächst auszusetzen, bis im Streit zwischen SCO und IBM entschieden ist. Red Hat sieht sich dadurch aber benachteiligt und will das eigene Verfahren fortsetzen.

Weitere lokale Sicherheitslücke im Linux-Kernel

Lokale Angreifer können Root-Rechte erlangen. Die Sicherheitsexperten Paul Starzetz und Wojciech Purczynski haben erneut eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel entdeckt, die es lokalen Angreifern erlaubt, Root-Rechte zu erlangen. Schuld ist ein Fehler in der Funktion ip_setsockopt().

KDE 3.2.2 erschienen

Weiteres Bugfix-Release für KDE 3.2. Der Linux- und Unix-Desktop KDE ist in der Version 3.2.2 erschienen. Die neue Version behebt einige Fehler von KDE 3.2.1. Die Übersetzungen in insgesamt 49 Sprachen, darunter seit KDE 3.2.1 auch Plattdeutsch, wurden ebenfalls überarbeitet.

Erneut lokale Sicherheitslücke in Linux

Pufferüberlauf im ISO9660-Dateisystem erlaubt. Der Sicherheitsspezialist iDefense weist auf eine neue Sicherheitslücke im Linux-Kernel hin, mit der lokale Nutzer ihre Rechte ausweiten können. Der Fehler liegt im 'isofs-Modul' des Linux-Kernels, das für das von CDs verwendete ISO-9660-Dateisystem verantwortlich ist.

Linux ein Sicherheitsrisiko?

Dan O'Dowd: Linux ist das klassische Trojanische Pferd. Der Einsatz von Linux und anderen Open-Source-Lösungen in Systemen der US-Verteidigung stellt ein zunehmendes Sicherheitsrisiko dar, das zumindest meint Dan O'Dowd, CEO von Green Hills Software. Der Open-Source-Prozess verstoße auf Grund seiner Natur gegen nahezu jedes Sicherheitsprinzip.

SCO unterliegt gegen Red Hat, aber ...

... entschieden ist dennoch nichts. Im Streit mit Red Hat musste SCO jetzt eine Niederlage einstecken, doch entschieden ist in diesem Verfahren trotzdem nichts. Das Gericht wies den Antrag von SCO ab, die Klage von Red Hat abzuweisen, setzt das Verfahren aber aus, bis im Streit zwischen SCO und IBM entschieden ist.

Ist Linux sicherer als Windows?

Linux-Distributionen kritisieren Forrester-Report. Nachdem Forrester-Research in der letzten Woche in der Frage Is Linux more Secure than Windows? zu dem Schluss gekommen war, dass beide Systeme sicher eingesetzt werden können, Microsoft Sicherheitslücken aber schneller beseitigt, melden sich nun die Linux-Distributionen Debian, Mandrake, Red Hat und Suse gemeinsam zu Wort. Die Analyse behandle Sicherheitslücken gleich, unabhängig davon, wie kritisch diese sind und welches Risiko sie daher für Nutzer darstellen. Daher hätten die Schlüsse von Forrester in der Praxis weniger Wert.
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iPod-Linux mit grafischer Benutzeroberfläche

uClinux-Kernel 2.4.24 mit Unterstützung für Audio, Firewire und Fernbedienung. Am 3. April 2004 hat das iPod-Linux-Team wieder eine neue Version des Embedded Linux für Apples erfolgreiche MP3-Player-Serie veröffentlicht. Erstmals enthalten ist nun eine als "Podzilla" bezeichnete grafische Benutzeroberfläche, die bisher nur als Demo bezeichnet wird, für die es aber schon eine sehr simple MP3-Player-Anwendung gibt.

Japan, China und Südkorea setzen auf Linux statt Windows

Open Source soll Windows in Nordost-Asien Marktanteile abnehmen. Japan, China und Südkorea wollen gemeinsam ein auf Linux basierendes Betriebssystem als Alternative zu Microsofts Windows entwickeln. Ein entsprechendes Abkommen sei jetzt in Peking unterzeichnet worden, berichten diverse japanische Medien.
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Zero Install: Software-Installation der Zukunft?

Applikationen werden wie Webseiten geladen und gecached. Die Entwickler der Linux/Unix-Desktops ROX haben mit Zero-Install einen Mechanismus entwickelt, der die Software-Installation dramatisch vereinfachen soll. Applikationen lassen sich mit einem Mausklick auf eine URL auf dem eigenen System zum Laufen bringen, die eigentliche Installation wird dabei überflüssig.

XPde 0.5: Windows-Desktop für Linux

Version 0.5 wurde weitgehend neu geschrieben. Das Entwicklerteam des freien Desktops XPde hat mit XPde 0.5 eine von Grund auf neu geschriebene Version seiner Software in einer Beta-Version veröffentlicht. Ziel der XPde-Entwickler ist es, die Desktop-Umgebung von Windows XP unter Linux nachzubilden.

GNOME in Version 2.6 erschienen

Desktop mit zahlreichen Bugfixes und neuen Funktionen. Der freie Linux/Unix-Desktop GNOME ist jetzt in der Version 2.6 erschienen, die einige neue Funktionen bereithält. GNOME 2.6 soll sich dabei durch ein verbessertes User-Interface, höhere Stabilität und mehr Leistung auszeichnen. Zudem haben die Entwickler mehrere hundert Fehler in der Software behoben.

Testversion von Fedora Core 2 mit SELinux verfügbar

Fedora Core 2 soll Basis von Red Hat Enterprise Linux 4 bilden. Red Hats freie Linux-Distribution Fedora Core 2 ist in einer zweiten Test-Version erschienen. Fedora Core 2, Test 2 bietet eine vollständige Unterstützung von Security Endhanced Linux (SELinux). Einzelne SELinux-Module werden bereits von der National Security Agency (NSA) genutzt. Fedora Core 2 soll auch die Basis für Red Hat Enterprise Linux Version 4 bilden, die Anfang 2005 auf den Markt kommen soll.

HP will Desktop-PCs mit Linux anbieten

Partnerschaft mit Novell macht Suse Linux zu HPs Standard-Linux-Distribution. HP will künftig auch Desktop-PCs mit Linux verkaufen. Zusammen mit Novell will man Zertifizierungen und Support für Suse Linux auf ausgewählten HP-Compaq-Client-Systemen anbieten. Bislang hatte HP vornehmlich Server-Systeme mit Linux ausgeliefert.

Novell will KDE und GNOME vereinen

Einheitlicher Desktop soll das Beste aus beiden Welten zusammenbringen. Novell will einen Linux-Desktop entwickeln, der das Beste aus KDE und GNOME vereint, berichtet eWeek unter Berufung auf Novell-Chef Jack Messman. Nach der Übernahme von Suse und Ximian verfügt Novell über die treibenden Unternehmen hinter den beiden Desktops.

Suse: YaST wird Open Source

Lizenzänderung soll Integration mit System-Management-Tools verbessern. Auf seiner Hausmesse Brainshare kündigte Novell an, dass die Installations- und Systemmanagement-Software YAST (Yet another Setup Tool) von Suse Open Source wird. Novell stellt die Software unter die GPL.

Netwosix - flexible Linux-Distribution für Server

Nepote - Linux-Distribution kommt mit Ports-ähnlichem System. Die speziell auf Server und den Bereich Netzwerksicherheit ausgelegte Linux-Distribution Netwosix ist in der Version 1.1 erschienen. Netwosix soll sich besonders für spezielle Aufgaben wie Einbruchstests eignen. Dabei gibt sich die Distribution zudem besonders flexibel.
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Suse Linux 9.1: Ab April mit Linux-Kernel 2.6

Professional-Version kommt auch mit direkter Unterstützung für AMD64. Novell kündigt mit der Version 9.1 von Suse Linux seine erste Linux-Distribution an, die auf dem neuen Linux-Kernel 2.6 basiert. Die neue Version soll sich darüber hinaus mit einem weiter vereinfachten Systemumfang vor allem an Computer-Neulinge und Windows-Umsteiger richten. Zudem wird KDE 3.2.1 und in der Professional-Version Software für AMDs 64-Bit-Plattform mitgeliefert.

Bundesregierung kritisiert Microsofts Trusted-Computing

Umstrittene Pläne für PC-Sicherheit in der nächsten Windows-Generation. Mit einem umfangreichen Forderungskatalog kritisiert die Bundesregierung die Trusted-Computing-Pläne von Microsoft. Die Maßnahmen müssten jedoch mit Blick auf den Datenschutz gesetzeskonform sein und die legitimen Rechte der Nutzer wahren, heißt es in einer vertraulichen Stellungnahme aus Berlin, die der Computer Zeitung vorliegt.

Neuer ATI-Linux-Treiber erkennt Radeon 9800 XT

"Linux Driver 3.7.6" mit Hardware-Beschleunigung unter WineX. Neben der neuen Catalyst-Treiber-Version 4.3 für Windows-Rechner hat ATI auch überarbeitete Linux-Treiber veröffentlicht. Viel Neues bringt der "Linux Driver 3.7.6" vom 10. März 2004 allerdings nicht mit sich, unter anderem werden nun Radeon-9800-XT-Grafikkarten erkannt.

SGI: Linux-Kernel mit 256 Prozessoren

Silicon Graphics erhöht die Skalierbarkeit von Linux. SGI hat ein erstes Altix-System vorgestellt, das mit bis zu 256 Itanium-2-Prozessoren unter einer einzigen Instanz des Linux-Kernel läuft. Zum Jahresende will SGI die Skalierbarkeit von Linux weiter erhöhen und Linux-Systeme mit 512 Prozessoren zeigen.

Erste Linux-Treiber für Centrino-WLAN-Chips

Linux-Unterstützung für Mini-PCI-Netzwerk-Karten Intel PRO/ Wireless 2100. Die direkte Linux-Unterstützung von Intels Centrino-WLAN-Chips nimmt zunehmend Konturen an. Ein erster Treiber für die Intel-PRO/Wireless-2100-Netzwerkkarten wurde nun von Intel-Mitarbeiter James Ketrenos als Open Source veröffentlicht.

KDE 3.2.1 - auch auf Plattdeutsch

Erstes Bugfix-Release für KDE 3.2 erschienen. Mit KDE 3.2.1 erschien jetzt ein erstes Bugfix-Release für die aktuelle Version des Unix- und Linux-Desktops KDE. Neu hinzugekommn ist unter anderem auch die Unterstützung für Plattdeutsch.

Debian-Gründer propagiert neue Art von Linux-Distribution

"Componentized Linux" soll sich durch hohe Flexibilität auszeichnen. Debian-Gründer Ian Murdock will mit "Componentized Linux" (CL) eine neue Generation von Linux-Distributionen ins Leben rufen. Statt eine umfassende große Distribution will Murdock mit seiner Firma Progeny eine schlanke modulare Linux-Distribution entwickeln, die sich auf die jeweiligen Bedürfnisse anpassen lässt.

Community-Version von Mandrake-Linux 10.0 ist fertig

Die Mandrake-Linux 10.0 Official Edition folgt im Mai. Mandrake hat seine Linux-Distribution Mandrake-Linux 10.0 in der kostenlosen Community-Version veröffentlicht. Die normale Verkaufsversion, die Mandrake-Linux 10.0 Official Edition, soll im Mai erscheinen.

SCO verklagt Händler von Autoteilen

AutoZone als erster Linux-Anwender von SCO verklagt. Wie von SCO vorab mehrfach angekündigt, hat das Unternehmen jetzt einen ersten kommerziellen Linux-Nutzer verklagt. Als Opfer wurde der US-Autoteile-Händler Autozone auserkoren. Zudem nannte SCO einen ersten Lizenznehmer der umstrittenen SCO-Linux-Lizenz.

Umfrage: Linux-Entwickler von SCO unbeeindruckt

90 Prozent der Linux-Entwickler messen SCOs Klagen keine Bedeutung bei. Mehr als 90 Prozent der Linux-Entwickler glauben, dass die Klagen von SCO bezüglich Linux haltlos sind, das ergab eine Umfrage der Evans Data Corporation. Drei Prozent der Befragten glauben aber, dass die Klagen berechtigt sind, 5 Prozent glauben, dass diese möglicherweise berechtigt sind.

Gentoo 2004.0 veröffentlicht

Neu Version markiert erste Veröffentlichung nach neuem Release-Zyklus. Die freie Linux-Distribution Gentoo ist in der neuen Version 2004.0 erschienen. Zusätzlich kündigt das Gentoo Hardened Team den ersten Release einer im Bezug auf Sicherheit verbesserten Gentoo-Plattform für die x86-Architektur an.

Wind River setzt auf Linux

Gemeinsame Linux-Entwicklung mit Red Hat. Der Entwickler von Embedded-Betriebssystemen Wind River entwickelt zusammen mit Red Hat eine Linux-Distribution, die speziell für den Embedded-Markt optimiert ist. Zudem kündigte Wind River mit seiner WindPower IDE 2 eine neue auf Eclipse basierende Entwicklungsumgebung für das eigene Betriebssystem VxWorks, das zugleich in der neuen Version 6.0 erschienen ist, wie auch Linux an.

SCO verkauft Linux-Lizenz per Online-Shop

Bei Kündigung gibt es kein Geld zurück. SCO verkauft seine Linux-Lizenzen nun auch über den eigenen Online-Shop an Endkunden, das zumindest kündigt das Unternehmen auf seiner Website an. Die Lizenzen erlauben es, Linux zusammen mit dem darin enthaltenen, von SCO urheberrechtlich geschützten Code zu nutzen. Allerdings ist es weiterhin sehr umstritten, ob überhaupt, wie von SCO behauptet, Code-Teile in Linux enthalten sind, die gegen die Urheberrechte von SCO verstoßen.

Jetzt auch Steam und Dark Age of Camelot unter Linux spielen

Neue Version von WineX verfügbar. Erneut hat Transgaming eine neue Version der Software WineX veröffentlicht, mit der Windows-Spiele durch Abbildung von Teilen der Windows-API auch unter Linux laufen. WineX 3.3 unterstützt unter anderem den Online-Service Steam von Half-Life-Entwickler Valve.

Bericht: IBM will Microsoft Office unter Linux nutzen

IBM arbeitet angeblich an der Migration von Office auf Linux. Im Rahmen der Umstellung seiner Arbeitsplätze auf Linux plant IBM eine Migration von Microsoft Office für Linux, das berichtet die InfoWorld. Microsoft sei an der Migration indes nicht beteiligt, was die Vermutung nahe legt, dass IBM auf eine WINE-basierte Lösung oder eine andere Software setzt, die es erlaubt, Windows-Applikationen unter Linux auszuführen.

Bundesamt für Finanzen setzt auf Linux-Server

Pinguine für Eichel. Das Bundesamt für Finanzen hat einen der europaweit größten, rein Linux-basierten Mainframes installiert. Der Rechner ist Teil eines umfassenden Konsolidierungsprojekts der Behörde. Dabei werden die gesamten Internet- und Intranetanwendungen der Bundesfinanzverwaltung auf einem IBM z990 unter Linux zusammengefasst.

RadioTux und Games Talk im UKW- und Internet-Radio

In Berlin via UKW, weltweit via reboot.fm zu empfangen. Mit reboot.fm ist ein neuer unabhängiger Radiosender gestartet, der derzeit zwischen 12.00 und 6.00 Uhr auf der Frequenz 104.1 UKW in Berlin frei zu empfangen ist, aber auch weltweit via Internet gestreamt werden kann. Mit "RadioTux" und dem "Games Talk" hat man gleich zwei interessant klingende Sendungen für Computer-Interessierte im Programm.

Linux: Sun stichelt gegen IBM

Sun will IBM beim Umstieg auf Linux helfen. In einem offenen Brief stichelt Jonathan Schwartz, Suns Executive Vice President für den Bereich Software, gegen IBM und bietet in einem offenen Brief Suns Hilfe bei der von IBM geplanten Umrüstung seiner Desktops auf Linux an. Er begrüße IBMs Entschluss, Kosten und Komplexität zu senken, so Schwartz, um IBM zugleich anzubieten, auf Suns Erfahrung bei der Migration auf Linux zurückzugreifen.

Auch Paris prüft Umstieg auf Open Source

Unilog soll Umstieg der Stadt auf Open-Source-Software untersuchen. Nachdem sich die Stadt München bereits auf den Einsatz von Linux und Open Source für ihre Desktop-Systeme entschieden hat, prüft nun auch Paris einen Umstieg auf das freie Betriebssystem. Dazu gab die Stadt Paris eine Studie für ihre künftige Client-Strategie in Auftrag.

Neues vom GameCube-Linux-Projekt

Erster bootfähiger Kernel steht zum Download bereit. Das erst im Januar 2004 gestartete, ambitionierte GameCube-Linux-Projekt hat seinen ersten bootfähigen Kernel veröffentlicht: Die "GameCube Linux Alpha" bietet dabei nicht nur Bildschirmausgabe, sondern auch Netzwerkunterstützung.
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KDE 3.2 erschienen

Mehr Geschwindigkeit und zahlreiche Neuerungen für den Linux/Unix Desktop. Mit KDE 3.2 ist eine neue Generation des freien Unix-Desktops KDE erschienen, die neue Applikationen, Funktionen sowie zahlreiche Detailverbesserungen mit sich bringt. Der Nutzer von KDE 3.2 wird aber zunächst vor allem eines bemerken: KDE 3.2 ist deutlich schneller als sein Vorgänger. Dies bezieht sich sowohl auf den Start von KDE-Applikationen als auch auf deren eigentliche Geschwindigkeit. Auch bietet die neue KDE-Version eine bessere Unterstützung der Standards von freedesktop.org, was eine bessere Interoperabilität mit anderen Desktops wie GNOME und XFCE verspricht.

Mandrake baut Entwicklungsmodell um

Erst Community-, dann kommerzielle Versionen geplant. Nach Red Hat will auch MandrakeSoft die Entwicklung seiner Linux-Distribution umbauen. Beginnend mit Mandrake Linux 10.0 soll zunächst eine "Mandrake Linux Community" getaufte Version erscheinen, die frei erhältlich ist. Erst später soll diese dann als kommerzielles Produkt verfügbar sein.

PDA-Linux von Lycoris

Desktop/LX Pocket PC Edition soll im zweiten Quartal 2004 erscheinen. Laut LinuxDevices.com arbeitet Lycoris an einer kommerziellen Linux-Distribution für PDAs. Das Betriebssystem soll im zweiten Quartal 2004 unter dem Namen Desktop/LX Pocket PC Edition (DL-PPC) auf den Markt kommen.

Personal-Umbau bei Novell und Suse

Suse-CEO Seibt künftig Novell-EMEA-Chef. Novells EMEA-Präsident Gerard Van Kemmel ist mit Wirkung vom 1. Februar 2004 Chairman bei Novell-EMEA. Seine bisherige Position übernimmt der bisherige Suse-Chef Richard Seibt.

Gentoo für Sharps Linux-PDAs

Cacko bringt X11 auf Sharps PDAs. Mit "Gentoo For Zaurus" entsteht eine flexible Linux-Distribution für Sharps Linux-PDAs. Das Projekt setzt dabei auf Cacko Linux auf, einer X11-basierten Linux-Distribution für ARM-CPUs.

Nvidias neue Linux-Treiber mit weniger VIA-Stress

Unterstützung für Linux-Distributionen mit Kernel 2.6 hinzugekommen. Nachdem Nvidia im Januar 2004 bereits einen Universal-Grafiktreiber für AMD64-Linux-Distributionen veröffentlichte, wurde Ende des Monats auch noch der Treiber für 32-Bit-x86-Linux in einer überarbeiteten Version freigegeben. Mit der Treiberversion 1.0-5336 neu hinzugekommen ist Unterstützung für den Linux-Kernel 2.6, während Probleme mit VIA-Chipsätzen beseitigt wurden.

Debian wächst am schnellsten

Red Hat in Netcraft-Statistik weiter unangefochten vorn. Debian ist laut Netcraft die am schnellsten wachsende Linux-Distribution der letzten sechs Monate. Ausgewertet wurden, soweit vorhanden, die Angaben zu den verwendeten Linux-Distributionen in den Apache-Headern.

HP frohlockt ob seiner Linux-Zusatzumsätze

Business-Notebooks nun Linux-zertifiziert. HPs Linux-Strategie geht nach Angaben des Unternehmens auf: Mit einem Umsatzwachstum von über 2,5 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2003 und einem Wachstum um 40 Prozent im Linux-Segment festigte das Unternehmen seine Position in diesem Segment. HP kündigte auf Grund dieser Erfolge an, sein Linux-Portfolio um neue Referenz-Architekturen, Lösungen für Integrity Server sowie Updates für Notebooks und Desktops zu erweitern.
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coLinux: Linux läuft als Windows-Applikation

Modifiziertes Linux soll unter diversen Betriebssystemen laufen. Cooperative Linux oder kurz coLinux bietet mit Hilfe einer speziellen Portierung des Linux-Kernels die Möglichkeit, Linux beispielsweise unter einem unmodifizierten Windows zu nutzen. Mit minimalem Aufwand soll es aber zugleich möglich sein, coLinux auch unter anderen Betriebssystemen wie Solaris oder Linux selbst zu nutzen.

Neuer Nvidia-Grafiktreiber für 64-Bit-AMD-Linux

Unterstützung für neuere Nvidia-Grafikchips. Nvidia hat einen neuen Grafiktreiber für unter 64-Bit-Linux laufende Athlon64- und Opteron-Systeme veröffentlicht. Die Installationsroutine für 64-Bit-Linux soll dabei erstmals automatisch die Linux-Distribution, den Kernel-Typ und die CPU erkennen, um die nur vorkompiliert angebotenen Treiber optimal zu konfigurieren.

UnitedLinux am Ende?

Bericht: Für Novell hat UnitedLinux keinen Wert mehr. UnitedLinux ist offenbar Geschichte. Wie LinuxToday berichtet, hat Novell-CEO Jack Messman die einst von SuSE, SCO, TurboLinux und Conectiva ins Leben gerufene Linux-Allianz für beendet erklärt.