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Sun: Entwicklerwerkzeuge für das Java Desktop System

SunRay-Thin-Client-Technologie kommt auch für Linux. Sun gibt auf der LinuxWorld Conference und Expo in New York eine Vorschau auf mehrere neue Linux-Produkte und erweitert seine Linux-Strategie mit den Java-Studio-Entwicklerwerkzeugen, den neuen AMD-Opteron-basierten x86-Systemen und dem Launch der neuen Linux-Community auf java.net.
/ Andreas Donath
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Auf der LinuxWorld werden die nächste Version des Java Desktop Systems (JDS), zukünftige Management-Features für das JDS, Linux für SunRay-Thin-Client-Systeme sowie die Java-basierte 3D-Benutzeroberfläche (Codename "Project Looking Glass") gezeigt.

Darüber hinaus wird das Sun Java Enterprise System für Linux vorgestellt, das nach Sun-Angaben im Laufe des Jahres 2004 für Intel-Xeon- und AMD-Opteron-basierte x86-Server verfügbar sein soll. Die Hardware ist für Unternehmens- und HPTC-Projekte im Bereich Cluster- und Grid-Computing geeignet.

Außerdem gibt Sun eine Vorschau auf die künftige Desktop-Lösung für Entwickler. Diese kombiniert Java Studio Creator (Codename "Project Rave"), einen Drag-and-Drop Java Application Builder, mit dem JDS und NetBeans, Suns Open-Source-Java-Entwicklungsplattform.

Um seine Rolle im Markt der Linux-Desktops auszubauen, will Sun 2004 mit dem Java Desktop System Configuration Manager erweiterte Features für das Java Desktop System veröffentlichen. Diese beinhalten unter anderem eine zentrale Verwaltung der Benutzereinstellungen für den Gnome-Desktop, StarOffice, den Mozilla-Browser und Evolution. Zudem stellt Sun künftig Linux auch für die SunRay-Thin-Client-Technologie bereit.


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