Abo
  • IT-Karriere:

Suse: YaST wird Open Source

Lizenzänderung soll Integration mit System-Management-Tools verbessern

Auf seiner Hausmesse Brainshare kündigte Novell an, dass die Installations- und Systemmanagement-Software YAST (Yet another Setup Tool) von Suse Open Source wird. Novell stellt die Software unter die GPL.

Artikel veröffentlicht am ,

Zwar war YaST auch bisher im Quelltext verfügbar, doch musste, wer die Software in eigenen Projekten einsetzen wollte, zuvor bei Suse um Erlaubnis fragen. Damit sollte in erster Linie eine kommerzielle Nutzung der Software verhindert werden, während gemeinnützige Projekte die Software meist nutzen konnten.

Stellenmarkt
  1. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  2. Computacenter AG & Co. oHG, Erfurt

Mit der Lizenzänderung will Novell vor allem ermöglichen, dass ISVs (Independent Software Vendors) diese in Verbindung mit allen aktuellen und künftigen Systems-Management-Werkzeugen nutzen, Hersteller entsprechender Software dies in ihren Produkten unterstützen und Systemintegratoren entsprechende Lösungen aus proprietärer und freier Software entwickeln können.

"Wir wollen mit YaST tun, was Linux für Betriebssysteme getan hat - Partnern und Kunden Flexibilität und die beste Technik geben", so Jürgen Geck, CTO bei Suse Linux. "YaST wird jetzt ein Werkzeug der Community."

Andere Linux-Anbieter bieten ihre entsprechende Software bereits seit langer Zeit unter einer Open-Source-Lizenz an. Beispielsweise nutzt Knoppix die Hardware-Erkennung von Red Hat.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Asus PG279Q ROG Monitor 689€, Corsair Glaive RGB Maus 34,99€)
  2. 14,97€
  3. 107,00€ (Bestpreis!)
  4. 419,00€

Salim 28. Jul 2007

Ich denk mal schon, dass Yast sehr interessant und gebräuchlich ist. Bestimmt nicht für...

Michael - alt 24. Mär 2004

habe auch noch nie erlebt, dass wirklich gute software da zu finden wäre...

noname 23. Mär 2004

... ich kann dem eigentlich nur zustimmen. YAST war eigentlich nie so richtig gut - jetzt...

Plasma 23. Mär 2004

Yast ist nicht unbedingt die Krönung aller Installations- und Setup-Programme. Je weiter...

kindergarten 23. Mär 2004

Ein einfaches "Ja" oder "Nein" wäre kürzer gewesen. Wie im Kindergarten.


Folgen Sie uns
       


Asus Prime Utopia angesehen

Asus zeigt auf der Computex 2019 eine Ideenstudie für ein neues High-End-Mainboard.

Asus Prime Utopia angesehen Video aufrufen
Ursula von der Leyen: Von Zensursula zur EU-Kommissionspräsidentin
Ursula von der Leyen
Von "Zensursula" zur EU-Kommissionspräsidentin

Nach der "Rede ihres Lebens" hat das Europäische Parlament am Dienstagabend Ursula von der Leyen an die Spitze der EU-Kommission gewählt. Die Christdemokratin will sich in ihrem neuen Amt binnen 100 Tagen für einen Ethik-Rahmen für KI und ambitioniertere Klimaziele stark machen. Den Planeten retten, lautet ihr ganz großer Vorsatz.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. Adsense for Search Neue Milliardenstrafe gegen Google in der EU

In eigener Sache: Golem.de bietet Seminar zu TLS an
In eigener Sache
Golem.de bietet Seminar zu TLS an

Der Verschlüsselungsexperte und Golem.de-Redakteur Hanno Böck gibt einen Workshop zum wichtigsten Verschlüsselungsprotokoll im Netz. Am 24. und 25. September klärt er Admins, Pentester und IT-Sicherheitsexperten in Berlin über Funktionsweisen und Gefahren von TLS auf.

  1. In eigener Sache Zweiter Termin für Kubernetes-Seminar
  2. Leserumfrage Wie können wir dich unterstützen?
  3. In eigener Sache Was du schon immer über Kubernetes wissen wolltest

Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  2. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich
  3. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps

    •  /