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SGI erweitert sein Linux-Engagement

Visualisierungslösungen für Linux sollen mit Unix-Alternativen gleichziehen. Silicon Graphics (SGI) erweitert sein Angebot an Linux-basierten Servern. Unter anderem will SGI eng mit Open-Source-Projekten wie Chromium(öffnet im neuen Fenster) zusammenarbeiten, um Visualisierungslösungen für höchste Ansprüche unter Linux zu ermöglichen. Auch ein umfassendes Entwickler-Tool-Kit bietet SGI an.
/ Jens Ihlenfeld
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So sollen Entwickler in die Lage versetzt werden, fortschrittliche Visualisierungsapplikationen für Linux zu entwickeln. So sind im kommerziellen Bereich Visualisierungslösungen für Linux geplant, die es mit High-End-Lösungen auf Unix-Basis aufnehmen können, so SGI. Dabei hat man vor allem technische Bereiche wie die Bio-Informatik und universitäre Forschung im Blick.

In diesem Zusammenhang bietet SGI auch ab sofort ein "Visualization Developer Tool Kit" für Linux zum Download an. Dieses unterstützt im Kern ein skalierbares multi-CPU und multi-GPU SGI-Visualisierungs-System auf Basis von SGIs NUMAflex-Technik und Intels Itanium-2-Prozessoren.

Darüber hinaus zeigt SGI auf der LinuxWorld zusammen mit Voltaire InfiniBand-Lösungen für die Altix-350-Systeme.


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