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Gentoo für Sharps Linux-PDAs

Cacko bringt X11 auf Sharps PDAs. Mit "Gentoo For Zaurus" entsteht eine flexible Linux-Distribution für Sharps Linux-PDAs. Das Projekt setzt dabei auf Cacko Linux auf, einer X11-basierten Linux-Distribution für ARM-CPUs.
/ Jens Ihlenfeld
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Der Einsatz von X11 statt Qtopia, das Sharp selbst einsetzt, soll für eine höhere Flexibilität und bessere Portabilität von Applikationen sorgen. Dazu trägt auch ein spezielles SDK bei, mit dem sich nahezu jede Linux-Applikation auf Cacko portieren lassen soll. Der PDA mutiert so zum Subnotebook.

Gentoo For Zaurus setzt auf dieser Basis auf und nutzt den Portage-Port Emerde, mit dem sich das Gentoo-Packetmanagement in die Linux-Distribution Slackware integrieren lässt.

Dabei unterstützt Gentoo For Zaurus elementare Funktionen wie beispielsweise "emerge sync", "emerge package", "emerge-B package" und "etcat". Mitgeliefert wird ein nativer Compiler für ARM-Prozessoren sowie der Cross-Compiler zgcc-3.3.1. Via distcc ist es damit möglich, PCs im heimischen Netz zum Kompilieren der PDA-Applikationen zu nutzen. Auch lassen sich ipkg-Pakete installieren, die sich mit dem Tool tbz2ipk auch aus Gentoo-Binaries erzeugen lassen.

Cacko Linux und damit Genoo For Zaurus soll auf Sharp Linux PDA Zaurus SL-C700/750/760/860 laufen, wird aber derzeit auch auf andere Architekturen übertragen.


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