Abo
  • Services:

Dobra Voda: Zweite Beta von KDE 3.2 erschienen

Veröffentlichung von KDE 3.2 auf den 2. Februar 2004 verschoben

Nach Rudi, der ersten Beta des kommenden KDE 3.2, erschien unter dem Codenamen "Dobra Voda" jetzt eine zweite Beta für die kommende KDE-Version. Die ursprünglich für den 8. Dezember 2003 angepeilte Veröffentlichung des fertigen KDE 3.2 konnte man nicht halten, nimmt nun aber den 2. Februar 2004 ins Visier.

Artikel veröffentlicht am ,

Verbessert wurde in KDE 3.2 unter anderem der Web-Browser Konqueror, der nun nochmals deutlich besser auch mit defekten Webseiten umgehen kann, was unter anderem auch auf Apple zurückgeht, dessen Web-Browser Safari auf der KDE-Rendering-Engine KHTML basiert. Zudem wurde die Bedienoberfläche zum Tabbed-Browsing deutlich verbessert. Der Browser enthält auch eine Mozilla-kompatible Sidebar und eine bessere Lesezeichenverwaltung.

Inhalt:
  1. Dobra Voda: Zweite Beta von KDE 3.2 erschienen
  2. Dobra Voda: Zweite Beta von KDE 3.2 erschienen

Aber auch als Dateibetrachter erhält Konqueror einige Verbesserungen, darunter ein erweitertes Tabbed-Browsing. Zudem wurde das Brennen von CDs besser integriert und auch die Möglichkeiten zur Personalisierung der Menüs wurden erweitert. Neu ist auch die Unterstützung für Vektor-Grafiken im SVG-Format, die dank KSVG in diversen Applikationen, einschließlich Konqueror, angezeigt werden können. Dies gilt auch für die Rechtschreibprüfung, die nun in diversen Programmen integriert ist, was vom Ausfüllen von Formularen auf Webseiten bis hin zur Erstellung von E-Mails mit KMail reicht.

Screenshot #10 - Konqueror mit Sidebar
Screenshot #10 - Konqueror mit Sidebar

Wurde in KDE 3.1 erstmals eine Unterstützung für das Desktop-Sharing mit VNC integriert, hat man in KDE 3.2 diese nun um Unterstützung für Microsofts RDP-Protokoll erweitert.

Dobra Voda: Zweite Beta von KDE 3.2 erschienen 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. (-78%) 8,99€
  3. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

lg 10. Dez 2003

Ist eher eine Anspielung auf das KDE Entwickler-Treffen in Nove Hrady(Tschechien)

zeko 10. Dez 2003

:-) Ich nehme mal an, dass sie eine Anspielung auf Aqua (Mac OS X) machen... Die neuen...

SpirituosenVirt... 10. Dez 2003

...das habe ich mir auch grad gedacht! ;-))

zeko 10. Dez 2003

War da ein slawisch sprechender Entwickler am Werk und hat für den Codenamen "Dobra...

JJ 09. Dez 2003

Woher weißt Du das? H****s könnte auch ein Trollbot der nächsten KI-Stufe sein...


Folgen Sie uns
       


Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen

Im autonomen Volocopter haben zwei Personen mit zusammen höchstens 160 Kilogramm Platz - wir haben uns auf der Cebit 2018 trotzdem reingesetzt.

Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen Video aufrufen
Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /