Verwaltung und Technik der Piratenpartei befinden sich im Warnstreik. Sie fordern unter anderem eine "Diskussionskultur ohne Mobbing, Drohungen und Hetzjagden".
Nur wenige Wochen nach der angekündigten Übernahme von Lenovo hat Motorola-Chef Dennis Woodside mitgeteilt, dass er das Unternehmen verlässt. Künftig wird er beim Cloud-Dienst Dropbox als Manager für das operative Geschäft tätig sein. Einen Nachfolger für ihn scheint es noch nicht zu geben.
Beim Verkauf durch die Telekom wurde die Scout24-Gruppe noch als führendes deutsches Onlineanzeigenportal gefeiert. Jetzt will der neue Eigner viele Stellen bei Scout24 abbauen.
Bill Gates wird ein Drittel seiner Arbeitszeit bei Microsoft verbringen und den neuen Konzernchef bei der Ausarbeitung der Produktstrategie unterstützen.
Microsofts Suche nach einem neuen Konzernchef ist zu Ende. Satya Nadella wird das Unternehmen führen, unterstützt vom neuen Technology Advisor Bill Gates.
Laut Insiderinformationen sollen noch diese Woche Massenentlassungen bei Dell angekündigt werden. Dell hat den Bericht als "äußerst ungenau" bezeichnet.
Der für Photoshop zuständige Produktmanager John Nack hört nach 14 Jahren bei Adobe auf und wechselt zu Google. Hier wird er im Team für digitale Fotografie arbeiten - ein Bereich, an dem sich Google schon seit einigen Jahren versucht.
Der Microsoft-Aufsichtsrat soll sich für einen neuen Vorstandschef entschieden haben: Satya Nadella solle in Kürze als neuer Microsoft-Chef vorgestellt werden, Bill Gates solle zudem seinen Posten als Aufsichtsratschef abgeben, berichtet Bloomberg.
Die Beteiligungen an der Alibaba Group und Yahoo Japan machen einen Großteil des Gewinns Yahoos aus. Die Blogging-Plattform Tumblr, die Yahoo für 1,1 Milliarden US-Dollar gekauft hat, bringt noch kaum Geld ein.
Update Nach der Übernahme seines neuen Arbeitgebers verlässt René Obermann den niederländischen Kabelnetzbetreiber Ziggo. Laut einem Bericht geht der frühere Deutsche-Telekom-Chef mit 4,7 Millionen Euro mehr auf dem Konto.
Der neue Microsoft-Chef steht laut einem unbestätigten Bericht fest. Bei der Bekanntgabe der Personalie wird Steve Ballmer demnach auch aus dem Aufsichtsrat ausscheiden. Und Bill Gates soll wieder aktiver im Unternehmen werden.
Als Folge der sinkenden Umsätze im PC-Geschäft will Intel im laufenden Jahr fünf Prozent seiner 107.000 Arbeitsplätze streichen. Künftig will sich der Chiphersteller auf schneller wachsende Bereiche wie Tablets konzentrieren.
Marissa Mayer hat ohne Begründung den Chief Operating Officer Henrique de Castro entlassen. Sie hatte mit ihrem Exkollegen von Google einen Vierjahresvertrag geschlossen, der de Castro 62 Millionen US-Dollar einbringen sollte.
In einer Klage in Kalifornien wird der Softwarehersteller Oracle kritisiert, weil dort Mitarbeiter aus Indien schlechter bezahlt würden. Ein Sales-Experte aus Indien sollte in Kalifornien für ein niedrigeres Gehalt anfangen als weiße Kollegen.
Dell hat einen unbestätigten Bericht über den Abbau von jedem dritten Arbeitsplatz in Europa ausdrücklich nicht dementiert. Der PC-Markt schrumpfte das siebte Quartal in Folge.
Update Verdi liegen Berichte vor, nach denen die Unterschriftensammlung bei Amazon gegen die Streiks gesteuert sein könnte. Rund zwei Drittel der Unterschriften seien unter Aufsicht des Managements eingeholt worden. Amazon verwahrt sich gegen diese Darstellung.
Nach einer Reihe von Skandalen um den Gründer John McAfee hat Intel jetzt entschieden, den Markennamen durch Intel Security abzulösen. John McAfee äußerte sich sehr erfreut über die Entscheidung.
Wegen der anhaltenden Probleme auf dem PC-Markt wird Hewlett-Packard nun 34.000 Arbeitsplätze streichen. Grund sei der "anhaltende Druck auf den Markt".
Amazon verlängert die Verträge für 1.300 Lagerarbeiter für ein Jahr. Ein Teil werde unbefristet beschäftigt. Zuvor sollen in Brieselang bei Berlin über 500 Arbeiter kurz vor Weihnachten vor die Tür gesetzt worden sein.
Amazon soll in seinem neuen Versandzentrum bei Berlin gestern viele befristet Beschäftigte nach Hause geschickt haben. Die Lagerarbeiter hätten das Betriebsgelände sofort verlassen müssen.
E-Mails des Amazon-Kundencenters zu Lieferverzögerungen könnten Folgen des Streiks sein. Doch bei einzelnen Artikeln gibt es seit Jahren solche Benachrichtigungen. Allerdings geht der Streik auch nach Weihnachten in der Umtauschsaison weiter.
Mitten im Weihnachtsgeschäft legen Amazon-Mitarbeiter an mehreren deutschen Standorten die Arbeit nieder. Auch vor der Konzernzentrale in den USA fordern Gewerkschaften bessere Arbeitsbedingungen.
Vodafone-Deutschland-Chef Jens Schulte-Bockum will durch Kündigungen sparen, 400 Millionen Euro für Zuschüsse für Smartphones ausgeben und hat Sympathien für die Drosselpläne der Telekom.
Update Wegen "einiger Unruhe" in der Belegschaft gegen die Pläne werden die Microsoft-Standorte Bad Homburg, Böblingen und Hamburg nicht geschlossen und in Homeoffice umgewandelt.
Keine guten Nachrichten für die Telekom-Tochter T-Systems: Ihr steht offenbar ein radikaler Abbau bevor. Künftig soll sich der Konzernbereich auf Cloud-Dienste konzentrieren.
Im Jahr 2013 haben sich 33.800 Studienanfänger für Informatik eingeschrieben. Doch weiterhin ist nur ein gutes Fünftel der Informatikerstsemester weiblich, und die Abbrecherquote liegt stabil bei 50 Prozent.
Zum Mobile World Congress wird Lenovo erste Fakten zu Smartphones auf dem deutschen Markt nennen. In China ist der Hersteller bereits unter den Marktführern.
Update Amazons Logistikvorstand Dave Clark vergleicht Verdi mit dem "Grinch, der Weihnachten gestohlen hat". Verdi hält dagegen, dass sich die Arbeiter sorgten, ob sie genügend Geld für Weihnachtsgeschenke hätten.
Bill Gates sorgt sich offenbar um die Zukunft Microsofts und die noch ungelöste Nachfolgefrage an der Konzernspitze. Er kämpfte auf der Aktionärsversammlung mit den Tränen.
Der Microsoft-Betriebsrat in Bad Homburg hat eine Arbeitszeitregelung gefordert, um ständige unbezahlte Überstunden zu beenden. Stattdessen wurde der Standort geschlossen und alle Mitarbeiter ins Homeoffice versetzt.
Vodafone spart an den Weihnachtsfeiern. Der Mobilfunkbetreiber will zugleich 4 Milliarden Euro in Deutschland in Netz, Service und bei Produkten investieren.
Yahoos Chefin Marissa Mayer hat sich mit dem von ihr eingeführten Werkzeug zur Mitarbeiterbeurteilung offenbar wenig Freunde im Unternehmen gemacht. Führungskräfte bewerten dabei ihre Mitarbeiter und teilen sie in Leistungsgruppen ein. Die Schlechtesten werden angeblich gefeuert.
Blackberry hat die Suche nach einem Käufer zumindest vorerst aufgegeben. Stattdessen nimmt das Unternehmen eine Finanzierung über 1 Milliarde US-Dollar auf und tauscht seinen CEO kurzfristig aus.
Die Zahl der offenen IT-Stellen in Deutschland ist um 4.000 zurückgegangen. 72 Prozent der IT-Unternehmen, die freie Stellen haben, suchen Softwareentwickler.
Die Gehälter in der deutschen IT-Branche sind nur um rund ein Prozent gestiegen, obwohl sich viele Stellen nicht besetzen lassen. Es wachse der Druck auch im Bereich IT-Support, wo in den vergangenen Jahren verstärkt Jobs ins Ausland verlagert wurden.
Firmenchef Chou hat eine Reihe von Führungsaufgaben abgegeben und soll stattdessen die Produktentwicklung bei HTC voranbringen. Firmengründerin Cher Wang übernimmt und arbeitet wieder Vollzeit in dem angeschlagenen Unternehmen.
Sitzen ist verboten, das Arbeitstempo wird genau protokolliert und wer zu langsam ist, fliegt raus: Beschäftigte des Online-Modehändlers Zalando klagen über unwürdige Arbeitsbedingungen. Es ist nicht das erste Mal, dass das Unternehmen deswegen in der Kritik steht.
Mit 917.000 Menschen wird die IT-Branche ihren bisher höchsten Beschäftigtenwert erreichen. Selbst vor Ausbruch der Weltwirtschaftskrise im Jahr 2008 gab es nicht mehr IT-Mitarbeiter. Dagegen haben die Telekommunikationsfirmen erneut Beschäftigte abgebaut.
Infineon schickt 160 Arbeiter nach Hause, deren Job bald von Robotern gemacht wird. Fabrikchef Pantelis Haidas gibt dem Preisdruck durch asiatische Konkurrenten die Schuld.
Update Alcatel-Lucents Stellenabbau wird Deutschland stark betreffen. 4.100 Arbeitsplätze fallen in Europa weg, wie der Konzern bekannt gab. Die Hälfte aller Standorte weltweit macht dicht. Was in Deutschland übrig bleibt, ist unklar.
Amazon hat die Eröffnung von drei Warenlagern in Polen offiziell bestätigt. Angeblich ginge es nicht um eine Verlagerung aus Deutschland, wo die Arbeiter für einen Tariflohn streiken. Doch die Lager liefern nach Deutschland.
Bill Gates verhindere durch seine Macht einen echten Wandel bei Microsoft, befürchten nach einem Bericht drei Aktionäre, die mehr Anteile als Gates besitzen. Ein neuer Chef würde durch ihn eingeschränkt. Deshalb wollen sie ihn aus dem Aufsichtsrat drängen.