Der Umbruch beim IT-Konzern Hewlett Packard ist noch nicht zu Ende. Jetzt will der Konzern eine weitere Sparte abstoßen und mit einem Partner zusammenlegen. 100.000 Beschäftigte sind betroffen.
Das Gehalt eines IT-Freiberuflers ist günstiger als das Systemhaus für die ERP-Software, sagt ein Unternehmen in einer Umfrage von IDG Business und Freelance.de. Unternehmen erwarten demnach zunehmend auch geschliffenes Auftreten, Teamfähigkeit und Präsentationssicherheit.
Erstmals seit dem Kauf von Alcatel-Lucent legt Nokia gemeinsame Quartalsergebnisse vor. Der Verlust liegt bei über 500 Millionen Euro. Hauptgrund soll die geringe Nachfrage bei Mobilfunkausrüstung sein.
Die Nokia-Konzernführung will in Stuttgart die komplette Mobilfunkentwicklung schließen, als Teil des konzernweiten Stellenabbaus. In dieser Woche wird bundesweit protestiert.
Heute sollen durch den Streik mehrere Zehntausend Pakete liegen bleiben. Die Arbeiter bei Amazon in Polen und Deutschland schließen sich zudem zusammen. In Polen verdienen Amazon-Beschäftigte derzeit laut Verdi rund 3,50 Euro in der Stunde.
Funkwerk, der Experte für Kommunikationssysteme aus dem thüringischen Kölleda, schreibt wieder schwarze Zahlen. Wichtig für das Unternehmen war ein Großauftrag der KPN für die Umrüstung aller Zugfunkanlagen im Personenverkehr auf GSM-R.
Quo Vadis 16 In den USA gibt es eine skurrile Diskussion über die Arbeitsbedingungen in der Games-Branche. Deutsche Spielefirmen würden sich solche Luxusprobleme fast schon wünschen: Sie suchen nach Mitarbeitern. Golem.de hat darüber unter anderem mit Crytek und Blue Byte gesprochen. Die Studios haben mittlerweile viel zu bieten.
Apple hat angeblich einen wichtigen Tesla-Mitarbeiter abgeworben. Chris Porritt war Teslas Vice President of Vehicle Engineering und zuvor bei Aston Martin beschäftigt. Bei seinem neuen Arbeitgeber könnte er sich um das Projekt Titan kümmern - Apples geheimnisvolles Autoprogramm.
Die meisten der Kaufinteressenten haben sich gegen ein Angebot für Yahoo entschieden. Auch der Google-Dachkonzern Alphabet will nach der Prüfung der internen Geschäftszahlen keine Übernahmen mehr.
Großer Kehraus beim Chiphersteller: Intel will laut einem Medienbericht seine Belegschaft deutlich verringern. Die ersten Kündigungen könnten schon in Kürze ausgesprochen werden.
Verizon will die Arbeitsbedingungen im Festnetz verschlechtern, was die Beschäftigten in Massen protestieren lässt. Die Netze der Kommunen würden nicht repariert, kritisiert die Gewerkschaft. Die Konzernführung sieht sich im Recht.
Statt fünf Prozent muss die Telekom nur 2,2 Prozent mehr Gehalt zahlen. Im nächsten Jahr kommen noch einmal 2,1 Prozent hinzu. Der Personalchef freut sich über den schnellen Abschluss.
Heute sind 12.500 Telekom-Beschäftigte im Streik. Sie wollen fünf Prozent mehr Einkommen. Das will die Telekom bisher nicht zahlen. Die Verhandlungen gehen am Vormittag weiter.
Yahoo-Chefin Marissa Mayer könnte nach einer Übernahme wieder zu Google gehören. Sie war 13 Jahre lang bei Google beschäftigt und die 20. Angestellte des Unternehmens. Verizon würde Mayer im Falle einer Übernahme rausschmeißen.
Amazon Deutschland hat ein Streikverbot auf seinem Betriebsgelände vor Gericht durchgesetzt. Die Versandarbeiter sollen auf der Bundesstraße stehen dürfen. Zuvor wollte der US-Konzern schon das Flugblattverteilen verbieten lassen.
Update Nokia kündigt an, weltweit Beschäftigte zu entlassen. Der erwartete Abbau ist Teil der Übernahme von Alcatel-Lucent. Die Anzahl der betroffenen Mitarbeiter ist noch nicht bekannt.
Heute soll es bei der Telekom zu Störungen im Kundenservice und zu Verzögerungen im Störungsdienst kommen. 3.000 Beschäftigte sind im Streik. Sie wollen mehr Gehalt.
Bei Oracle war Wim Coekaerts Chef der Entwicklungsabteilung für Linux und Virtualisierung und verantwortlich für die Erfolge von Oracle mit Linux. Coekaerts ist nun bei Microsoft beschäftigt.
IBM will konzernweit rund 14.000 Stellen abbauen. In Deutschland sind knapp 1.000 betroffen. Der Konzern kommentiert: "Wir verändern kontinuierlich unseren Mix an Skills."
Bis in zwei Wochen sollen einem Medienbericht zufolge alle Kaufinteressenten von Yahoo konkrete Angebote vorlegen. Microsoft ist an den Gesprächen beteiligt, auch Yahoo-Chefin Marissa Mayer könnte sich an einem Buy-out beteiligen.
Die meisten Mitarbeiter arbeiten regulär, sagt Amazon. Die Gewerkschaft behauptet etwas anderes: Heute sind nach Angaben der Streikenden insgesamt 600 Beschäftigte im Ausstand.
Der Chef von Drillisch will nicht mehr Vorstandschef sein. Zuletzt hatte Paschalis Choulidis daran gearbeitet, Drillisch zum "Anbieter mit den Möglichkeiten eines Netzbetreibers aufzustellen".
Nach Angaben der Aktiven sind an drei Standorten von Amazon in Deutschland rund 1.100 Beschäftigte im Ausstand. Der Konzern kommt auf weniger als die Hälfte Streikender.
Zwei weitere Amazon-Versandzentren beteiligen sich an dem Streik, der am 21. März begonnen wurde. Es geht um mehr Geld, Pausenzeiten und mehr. "Amazon ist ein Arbeitgeber, der die Beschäftigten herumschieben will, wie es ihm passt", sagte eine Verdi-Sprecherin. Gewerkschafter würden gezielt benachteiligt.
Ein Landesarbeitsgericht hat die Verwertung der Daten aus dem Browserverlauf eines Beschäftigten erlaubt. Das Bundesdatenschutzgesetz lasse die Speicherung und Auswertung des Browserverlaufs zur Missbrauchskontrolle zu.
Bald sind es drei Jahre, in denen Amazon-Beschäftigte für mehr Geld streiken. Die Amazon-Geschäftsleitung verweigert Verhandlungen, der Kampf geht vor Ostern in eine neue Runde. Wir sprachen mit einem Streikführer über die Forderungen und darüber, wie viel Lohn Amazon zahlt.
Das bekannte Analystenhaus Bernstein hat aus einer Pflichtanalyse von IBM berechnet, dass der Konzern mehr als 14.000 Stellen abbaut. Es könnten dem Analysten zufolge sogar weit mehr sein.
Laut einer Entgelterhebung der IG Metall sind die Einkommen in der ITK-Branche um 11 Prozent gestiegen. Doch den Zuwachs beim Gehalt gab es nur da, wo Tarifverträge gelten.
Bosch sieht sich als Softwareunternehmen. Der Automobilzulieferer beschäftigt bereits heute mehr als 15.000 Software-Entwickler. 2.100 Akademiker werden hierzulande in diesem Jahr neu eingestellt, darunter viele Software-Entwickler für das Internet der Dinge.
Vodafone wird seinen Standort im D2-Park Ratingen aufgeben. Alle 1.200 Beschäftigten sollen künftig in der Konzernzentrale arbeiten, einen Stellenabbau solle es nicht geben.
In Deutschland sind bis zu 90 Prozent der Autisten arbeitslos. Dabei haben viele von ihnen Talente, die gerade im IT-Bereich gefragt sind. Die Firma Auticon nutzt dieses Potenzial.
Yahoos Chefin Marissa Mayer startet einen letzten Versuch zur Rettung des Internet-Urgesteins. Ein Verkauf zentraler Anteile gilt nun als "strategische Alternative". Konkrete Schritte dafür gibt es aber noch nicht.
Die Entlassungswelle bei Yahoo soll weitergehen. Firmenchefin Marissa Mayer will damit offenbar den Druck der Investoren reduzieren und das Unternehmen profitabler machen.
Die Streiks im zurückliegenden Jahr waren laut Verdi ein Erfolg. Es wurde an rund 50 Tagen an einem oder mehreren Standorten gestreikt, rund doppelt so viel wie im Vorjahr. Jetzt wollen die Lagerarbeiter bei Amazon länderübergreifend agieren.
Der Stellenabbau bei SAP Deutschland läuft rund. Mehr Beschäftigte als geplant haben ein Abfindungsprogramm bei dem Hersteller von Unternehmenssoftware akzeptiert.
Kobalt aus Minen im Kongo wird laut Amnesty International oft von Kindern ohne Schutzkleidung aus der Erde geholt. Es landet demnach in Akkus der Smartphones von Apple, Microsoft, Samsung und Sony sowie in Elektroautos von Daimler und Volkswagen.
Update Unmittelbar vor einer Abstimmung über die Gründung eines Betriebsrats versucht das Management des Hamburger Spielentwicklers Goodgame Studios laut Medienberichten, die Beschäftigten mit ungewöhnlichen Mitteln von der Wahl abzuhalten.
Amazon kann gewählte Betriebsräte durch Zeitverträge aus dem Unternehmen heraushalten. Das hat das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg entschieden, Revision ist nicht möglich.
SAP berichtet einen leichten Gewinnrückgang. Der Hersteller von Unternehmenssoftware wächst aber beim Umsatz stark und gibt einen optimistischen Ausblick.
Nirgends starten so viele Raketen wie in Baikonur, dennoch will Russland einen neuen Weltraumbahnhof bauen - und das ist nicht leicht. Was beim Bau eines Weltraumbahnhofs zu beachten ist.
Amazon will mit einem eigenen Zustelldienst eine Konkurrenz zu DHL, Hermes und DPD aufbauen. Getestet wird über ein Versandlager in Olching bei München, das für Prime Now geschaffen wurde.
In Nordrhein-Westfalen und in Leipzig geht der Streik bei Amazon auch im neuen Jahr weiter. Trotz kleinerer Zugeständnisse des US-Konzerns sei die Beteiligung höher als zuvor.