Abo
  • Services:
Anzeige
Am SAP-Hauptsitz
Am SAP-Hauptsitz (Bild: Thomas Lohnes/Getty Images)

Cloud: Bei SAP soll größerer Stellenabbau bevorstehen

Nach Berichten über einen massiven Stellenabbau bei SAP hat der Konzern zugegeben, es werde Restrukturierungen in einigen Bereichen geben - von Abbau will SAP aber auf keinen Fall sprechen.

Anzeige

Bei SAP werde es einen größeren Stellenabbau geben, hat der Constellation-Research-Analyst Ray Wang getwittert: "Massiver Stellenabbau bei SAP. Mehrere tausend weltweit." Interne Quellen führten dies auf die Verlagerung der Produkte in die Cloud zurück, so Wang. Das Unternehmen will nur Restrukturierungen bestätigen.

Das Wall Street Journal und die PC World berichten ebenfalls über einen Stellenabbau bei SAP, ohne jedoch Zahlen zu nennen.

Der Softwarekonzern wolle weltweit Stellen umschichten und teilweise streichen. Ein Sprecher dementierte am Mittwoch jedoch US-Medienberichte, wonach Tausende Stellen vernichtet werden sollen. "Tatsächlich werden wir Ende 2014 mehr Mitarbeiter beschäftigen als Anfang des Jahres", sagte er. Restrukturierungen in einigen Bereichen könnten aber nicht vermieden werden. Wie viele Stellen betroffen sein werden, konnte er nicht sagen. "Es geht dabei eindeutig nicht um einen Stellenabbau", betonte er. SAP beschäftigt fast 67.000 Menschen.

SAP-Co-Chef Bill McDermott hatte im Februar 2014 angekündigt, das Unternehmen zu verschlanken. Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa hatte er im April Kosteneinsparungen erwähnt. Einfacher zu werden, bedeute aber nicht, "dass wir nur Kosten sparen, sondern vor allem die Dinge noch besser machen", sagte er. An den Mitarbeitern wolle er nicht sparen. Der Softwarekonzern ist dabei, sein Angebot von fest installierter Software auf ein Abo-Modell in der Cloud umzustellen, was Kosten verursacht und den Gewinn schmälert.

Der Softwarekonzern will sein Geschäft mit Software in der Cloud bis 2015 von einer auf zwei Milliarden Euro steigern, 2017 sollen es drei bis dreieinhalb Milliarden Euro sein.


eye home zur Startseite
peterkleibert 14. Mai 2014

Es scheint mir, als wäre das Management verwanzt wie sau. Das schaut mir eher nach nem...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bonn
  2. octeo MULTISERVICES GmbH, Duisburg
  3. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  4. Bundeskriminalamt, Meckenheim bei Bonn


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. SanDisk Ultra 128-GB-micro-SDXC für 29€, Crucial MX300 525-GB-SSD für 122€ und...
  2. (Xbox One S - Alle 500 GB Bundles stark reduziert, z. B. Xbox One S inkl. Forza Horizon 3 oder...
  3. (u. a. Gigabyte Z370 Aorus Ultra Gaming für 159,90€, 15% auf MSI-Mainboards mit X299 und Z270...

Folgen Sie uns
       


  1. Autonomes Fahren

    Singapur kündigt fahrerlose Busse an

  2. Coinhive

    Kryptominingskript in Chat-Widget entdeckt

  3. Monster Hunter World angespielt

    Die Nahrungskettensimulation

  4. Rechtsunsicherheit bei Cookies

    EU warnt vor Verzögerung von ePrivacy-Verordnung

  5. Schleswig-Holstein

    Bundesland hat bereits 32 Prozent echte Glasfaserabdeckung

  6. Tesla Semi

    Teslas Truck gibt es ab 150.000 US-Dollar

  7. Mobilfunk

    Netzqualität in der Bahn weiter nicht ausreichend

  8. Bake in Space

    Bloß keine Krümel auf der ISS

  9. Sicherheitslücke

    Fortinet vergisst, Admin-Passwort zu prüfen

  10. Angry Birds

    Rovio verbucht Quartalsverlust nach Börsenstart



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Oneplus 5T im Test: Praktische Änderungen ohne Preiserhöhung
Oneplus 5T im Test
Praktische Änderungen ohne Preiserhöhung
  1. Smartphone Neues Oneplus 5T kostet weiterhin 500 Euro
  2. Sicherheitsrisiko Oneplus-Smartphones kommen mit eingebautem Root-Zugang
  3. Smartphone-Hersteller Oneplus will Datensammlung einschränken

Universal Paperclips: Mit ein paar Sexdezillionen Büroklammern die Welt erobern
Universal Paperclips
Mit ein paar Sexdezillionen Büroklammern die Welt erobern
  1. Pocket Camp Animal Crossing baut auf Smartphones
  2. Disney Marvel Heroes wird geschlossen
  3. Free to Play World of Tanks bringt pro Nutzer und Monat 3,30 Dollar ein

Smartphoneversicherungen im Überblick: Teuer und meistens überflüssig
Smartphoneversicherungen im Überblick
Teuer und meistens überflüssig
  1. Winphone 5.0 Trekstor will es nochmal mit Windows 10 Mobile versuchen
  2. Smartphone-Kameras im Test Die beste Kamera ist die, die man dabeihat
  3. Librem 5 Das freie Linux-Smartphone ist finanziert

  1. Re: 24/32

    esqe | 07:05

  2. Re: Entwickler kündigen

    GodsBoss | 06:56

  3. Re: Nicht jammern, sondern machen

    esqe | 06:54

  4. Re: Interessant was Golem da so lapidar als...

    Lasse Bierstrom | 06:51

  5. Re: Wer bei Drillisch abschließt....

    Mett | 06:34


  1. 17:56

  2. 15:50

  3. 15:32

  4. 14:52

  5. 14:43

  6. 12:50

  7. 12:35

  8. 12:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel