Update Der Umsatz beim Computerkonzern Hewlett-Packard ist zum elften Mal in Folge geschrumpft. Zusätzlich zu den 34.000 geplanten Stellenstreichungen sollen nun bis zu 16.000 weitere Jobs wegfallen.
SAP hat die Restrukturierung, die angeblich kein Stellenabbau sein soll, offiziell bestätigt. Der Konzernchef klagte: " Die Cloud-Firmen aus Kalifornien wollen uns wegnehmen, was wir haben."
Mit Adrian Wong verlässt einer der leitenden technischen Ingenieure Google Glass in Richtung Oculus VR. Wongs Expertise könnte Oculus unter anderem helfen, die Bedienung der VR-Brille zu verbessern und sie für Endkunden attraktiver zu machen.
Bei einer Wohltätigkeitsversteigerung hat ein Lunch mit Tim Cook nur noch 330.000 US-Dollar gebracht. Im Vorjahr zahlte man für die Gegenwart des begehrten Prominenten noch fast das Doppelte.
Nach Berichten über einen massiven Stellenabbau bei SAP hat der Konzern zugegeben, es werde Restrukturierungen in einigen Bereichen geben - von Abbau will SAP aber auf keinen Fall sprechen.
Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz hat eine fristlose Kündigung gegen einen Auszubildenden für unwirksam erklärt. Der Vorwurf, er habe Pornos am Rechner angeschaut, sei zu pauschal, und eine Vernachlässigung seiner Pflichten nicht nachgewiesen.
Lee Kun-hee wird wegen eines Herzinfarkts operiert. Er ist der dritte Sohn des Samsung-Konzerngründers. Nach Schmiergeldermittlungen war Lee 2008 als Konzernchef zurückgetreten.
Lagerarbeiter bei Amazon klagen, weil sie ihre Pausen nicht einhalten dürfen und beim Mittagessen mit Verwarnungen unter Druck gesetzt werden. Dies sei gegen das Gesetz.
Samsung tauscht den Designchef der Galaxy-Smartphones aus, wie Reuters berichtet. Damit reagiert Samsung wohl auf die Kritik am neuen Topsmartphone des Herstellers, dem Galaxy S5. Der bisherige Vice President der Mobile-Design-Abteilung wird diese künftig führen.
Zalando will offenbar an die Nasdaq, wie das Wirtschaftsmagazin Bilanz von einem Treffen des Managements erfahren haben will. Doch der Umsatz wächst nach häufigen Enthüllungen über die schlechten Arbeitsbedingungen nicht mehr so wie früher und der Verlust liegt bei 118 Millionen Euro.
Der SAP-Manager, der führend bei der Entwicklung der In-Memory-Datenbank Hana war, verlässt den Softwarekonzern überraschend. Zuvor waren bereits Personalchefin Luisa Delgado und der für das Cloud-Geschäft zuständige Lars Dalgaard aus dem Unternehmen ausgeschieden.
Linus Torvalds ist für seine Pionierarbeit am Linux-Kernel von der IEEE Computer Society ausgezeichnet worden. Der Preis, den auch die Basic-Entwickler John Kemeny und Thomas Kurtz erhielten, wird seit 1981 vergeben.
Computerarbeiter brauchen keine starren Anwesenheitsregeln und Hierarchien. Das fordern Microsoft und der Autor des Buches "Morgen komm ich später rein".
Mozilla hat einen neuen Technikchef gefunden. Nachfolger für den glücklosen Brendan Eich, der diese Position innehatte, bevor er für weniger als zwei Wochen Chef von Mozilla wurde, wird Andreas Gal.
Der Google-Manager Vic Gundotra hat bei Google gekündigt. Er hatte das soziale Netzwerk Google Plus mitaufgebaut. Gründe nannte der Gründer der Entwicklerkonferenz Google I/O nicht.
Zalando schließt eine Niederlassung bei Potsdam. Ein Teil der Mitarbeiter soll in anderen Standorten beschäftigt werden. Zalando steht derzeit wegen der Arbeitsbedingungen in der Kritik.
Der Landesdatenschützer prüft, ob die lückenlose Überwachung der Lagerarbeiter über ihre Scannerdaten bei Zalando legal ist. Eine Journalistin hatte über drei Monate im Erfurter Versandzentrum des Online-Händlers mit versteckter Kamera recherchiert und diese Form der Kontrolle dokumentiert.
Der lange Kampf um höhere Löhne bei Amazon geht weiter. "Die Fastenzeit ist zu Ende. Her mit den Eiern", so das Motto der Lagerarbeiter, die trotz großer Kälte um 5:00 Uhr Streikposten bezogen.
Mozilla hat mit dem Kanadier Chris Beard einen vorläufigen Chef benannt, nachdem sich der vorherige CEO Brendan Eich nur zehn Tage lang auf dem Posten halten konnte. Eich geriet wegen seiner Einstellung zur Gleichberechtigung homosexueller Paare ins Kreuzfeuer der Kritik.
Apples Designer Greg Christie hat das Interface-Design des ersten iPhones entwickelt und wird Apple nun nach 20 Jahren verlassen. Chefdesigner Jony Ive wird Gesamtverantwortlicher für das Hard- und Softwaredesign bei Apple. Christie entwickelte auch Slide to Unlock für iOS.
Bei der Deutschen Telekom ist der Tarifkampf um höhere Löhne beendet. Statt der von Verdi geforderten Erhöhung der Gehälter um 5,5 Prozent gibt es 2,9 Prozent. Bei T-Systems gibt es noch keine Einigung.
Intel schließt ein weiteres Werk und kündigt 1.500 Beschäftigten. Zuvor wurde bereits eine Fabrik in den USA stillgelegt. Wegen der sinkenden Umsätze im PC-Geschäft will Intel im laufenden Jahr fünf Prozent seiner 107.000 Arbeitsplätze streichen.
Der Beginn der neuen Gespräche zwischen Telekom und Gewerkschaft ist zugleich eine neue Runde für Streiks. Bundesweit sind mehrere Tausend Beschäftigte aus dem Kundenservice und der Techniksparte zu Warnstreiks aufgerufen.
Der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak hätte gerne wieder einen wichtigen Posten bei Apple. Außerdem sprach er über die Fehler von Steve Jobs beim Apple III und dem Apple-Lisa-Computer.
Amazon kann eines seiner Lager nicht wie geplant im tschechischen Brünn errichten. Die Furcht vor Tag und Nacht an- und abfahrenden LKW führte zu der Ablehnung.
Mozilla-Chef Brendan Eich ist von seinem Posten als CEO zurückgetreten. Er war aufgrund seiner Einstellung gegen die Gleichberechtigung homosexueller Paare massiv in die Kritik geraten.
Amazons Geschäftsführung hat nun auch ein Angebot für ein Spitzengespräch zwischen Verdi und dem Deutschlandchef des Konzerns ausgeschlagen. Damit sei eine Chance vertan, den seit fast einem Jahr bestehenden Konflikt endlich zu lösen, kritisiert Verdi. Die Streiks gehen damit weiter.
Die Boykottaufrufe gegen Firefox gefährden laut Mozilla-Chef Brendan Eich die Zukunft von Firefox. Er steht unter wachsendem Druck, weil er gegen die Gleichberechtigung homosexueller Paare eintritt.
Die aktiven Beschäftigten bei Amazon wollen keine Ruhe mehr geben, bis es zu einem Tarifvertrag kommt. Die Geschäftsführung hat nach langer Streikpause Verhandlungen erneut kategorisch abgelehnt.
Trotz großer Aktionsbereitschaft an der Basis hat Verdi der Telekom-Konzernführung eine lange Streikpause zugesagt. Es sei der Weg zu "konstruktiven Gesprächen eingeschlagen" worden.
Brendan Eich bekennt sich demonstrativ zu gleichen Rechten für alle Mozilla-Mitarbeiter und -Unterstützer, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung. Eich hatte vor Jahren Geld gespendet, um zu verhindern, dass Homosexuelle heiraten können.
Am Girls' Day muss der Bitkom einräumen, dass der Frauenanteil bei den IT-Spezialisten noch immer viel zu niedrig ist. Der Anteil bei den Auszubildenden in IT-Berufen liegt mit rund 8 Prozent noch deutlich niedriger.
Update Der Technikchef und Entwickler der Programmiersprache Javascript, Brendan Eich, übernimmt die Führung bei Mozilla. Er ist seit 1998 bei dem Projekt. Ein Bericht über eine Spende von Eich für ein Verbot der Homosexuellenehe sorgt für Proteste bei Entwicklern.
Microsoft hat im September 2012 ohne Gerichtsbeschluss ein Hotmail-Konto durchsucht. "Gerichte erteilen keine Erlaubnisse, sich selbst zu durchsuchen, da dies offenkundig nicht notwendig ist", so der Konzern.
Laut einer Auswertung von Personalmarkt und Computerwoche ist das Einkommen von IT-Führungskräften stärker gestiegen als das aller anderen IT-Fachleute.
Laut Gerichtsunterlagen hat ein langjähriger Microsoft Senior Software Architect noch geheime Versionen von Windows 8 RT veröffentlicht. Er wurde gestern verhaftet.
Am morgigen Donnerstag gehen die Streiks bei der Deutschen Telekom mit Schwerpunkt auf die Bereiche Technik und technischer Service weiter. Beteiligt sind 10.000 Beschäftigte.
Update Heute früh haben die ersten Warnstreiks bei der Telekom stattgefunden, unter anderem im Kundenservice. "Wir sind von einem Abschluss meilenweit entfernt", sagte Verdis Verhandlungschef.
Der Frankfurter Atos-Standort in der Hahnstraße mit 300 Beschäftigten soll überraschend geschlossen werden. Die im Betrieb "gebündelten Qualifikationen" könnten nicht mehr wettbewerbsfähig eingesetzt werden, so die Geschäftsführung.
Rund 120.000 Menschen sind in Deutschland direkt für den Betrieb von Rechenzentren zuständig. Weitere 80.000 arbeiten ausschließlich für Rechenzentren in Systemhäusern, Baufirmen und im Handwerk.
35.500 Gehälter aus 160 IT-Betrieben hat die IG Metall zusammengetragen und analysiert. Demnach stieg das Gehalt der Beschäftigten, deren Zahl laut Bitkom im Jahr 2014 auf 927.000 anwachsen soll.
Unter dem neuen Microsoft-Chef gibt es weitere Personaländerungen. Die Leiter der Business-Development- und der Marketingabteilung werden ausgewechselt. Der Aufsichtsratsvorsitzende vergleicht Microsoft mit IBM vor 25 Jahren.
IBM konzentriert sich beim Stellenabbau offenbar auf den Bereich, in dem Power-Server, Storage-Systeme und System-z gebaut werden. Es wird erwartet, dass 10.000 bis 15.000 Arbeitsplätze abgebaut werden.
IBM soll laut der Gewerkschaft Alliance@IBM heute einen Stellenabbau ankündigen. Laut unbestätigten Berechnungen soll es 10.000 bis 15.000 Beschäftigte treffen.