Weniger Consumer-Notebooks: Toshiba baut 900 Arbeitsplätze in der PC-Sparte ab

Weltweit verlieren bei Toshiba bald 900 Menschen ihren Job. Die Stellenstreichung ist Teil des Umbaus der PC-Abteilung des Unternehmens, mit dem es sich in manchen Märkten vor allem aus dem Consumer-Geschäft zurückzieht. Toshiba ist damit das dritte Unternehmen in kurzer Zeit.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Highend-Ultrabook Kira wird Toshiba wohl kaum aufgeben
Das Highend-Ultrabook Kira wird Toshiba wohl kaum aufgeben (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

In Japan hat Toshiba bekanntgegeben, dass das Unternehmen weltweit seine Abteilung für PCs neu strukturieren will. An verschiedenen Standorten, die Toshiba noch nicht genannt hat, sollen 900 Stellen gestrichen werden. Von den bisher 32 Vertretungen für den Verkauf an Händler sollen nur noch 13 übrig bleiben.

Stellenmarkt
  1. Geoinformatiker*in (m/w/d) im Fachbereich Datenverarbeitung beim Amt für Landschaftspflege ... (m/w/d)
    Stadt Köln, Köln
  2. Trainee (m/w/d) Informationssicherheit
    Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main
Detailsuche

Vor allem das Geschäft mit Privatkunden (B2C) will Toshiba einschränken, weil es nicht profitabel genug sei. In einigen Ländern will sich die Firma ganz aus diesem Bereich zurückziehen. Wachstum erwartet sich das Unternehmen vor allem vom Verkauf an Unternehmen (B2B). Dies soll im nächsten Geschäftsjahr bereits 50 Prozent aller Verkäufe ausmachen.

Im Privatmarkt war Toshiba vor allem mit Notebooks bisher stark vertreten - durch den Boom bei Tablets und Smartphones geriet dieses Geschäft aber offenbar stark unter Druck. Toshiba ist dabei nicht das einzige Unternehmen, das entsprechend reagiert. Bereits Anfang 2014 gab Sony an, sein PC-Geschäft verkaufen zu wollen. Und erst Anfang September wurde bekannt, dass Samsung zumindest in Deutschland bald gar keine Notebooks mehr anbieten will.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


hildemythen 22. Sep 2014

Da hast du wohl recht. Aber wollten wir das wirklich? Piano-Lack Notebooks mit einer...

maci23 22. Sep 2014

In gewisser Hinsicht sind die Umsatzeinbrüche gerechtfertigt. Denn eine gewissen...

spiderbit 21. Sep 2014

VERGISS DIE 1. Antwort habe ich wohl ausversehen irgendwann mittendrin auf senden...

User_x 19. Sep 2014

wissen die was, was wir nicht wissen???



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Forschung
Blaualge versorgt Computer sechs Monate mit Strom

Ein Forschungsteam hat einen Mikroprozessor sechs Monate ununterbrochen mit Strom versorgt. Die Algen lieferten sogar bei Dunkelheit.

Forschung: Blaualge versorgt Computer sechs Monate mit Strom
Artikel
  1. EC-Karte: Trotz Kartensperre können Diebe stundenlang Geld abheben
    EC-Karte
    Trotz Kartensperre können Diebe stundenlang Geld abheben

    Eine Sperre der Girocard wird nicht immer sofort aktiv. Verbraucher können sich bereits im Vorfeld schützen.

  2. Swisscom-Chef: Vermasselt habe ich nichts
    Swisscom-Chef
    "Vermasselt habe ich nichts"

    Urs Schaeppi gibt den Chefposten bei Swisscom auf. Sein Rückblick auf neun Jahre Konzernführung fällt ungewöhnlich offen aus.

  3. EV Driver Survey: Elektroautos bei IT-Experten besonders beliebt
    EV Driver Survey
    Elektroautos bei IT-Experten besonders beliebt

    Fahrerlebnis und Technik sind für Fahrer von Elektroautos der größte Zusatznutzen dieser Mobilitätsform. Fast alle würden wieder ein E-Auto kaufen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED TV (2021) 77" günstig wie nie: 1.771,60€ statt 4.699€ • Grakas günstig wie nie (u. a. RTX 3080Ti 1.285€) • Samsung SSD 1TB (PS5-komp.) + Heatsink günstig wie nie: 143,99€ • Microsoft Surface günstig wie nie • Jubiläumsdeals MediaMarkt • Bosch Prof. bis 53% günstiger[Werbung]
    •  /