Abo
  • Services:
Anzeige
René Obermann
René Obermann (Bild: Wolfgang Rattay/Reuters)

Aufsichtsrat: René Obermann geht zu Spotify

Der frühere Chef der Deutschen Telekom, René Obermann, soll einen Sitz im Aufsichtsrat von Spotify bekommen. Er ist gegenwärtig noch Chef des Kabelnetzbetreibers Ziggo in den Niederlanden.

Anzeige

Der frühere Chef der Deutschen Telekom, René Obermann, wird Mitglied im Aufsichtsrat von Spotify. Das hat das Onlinemagazin Recode aus informierten Kreisen erfahren. Obermann werde als Partner bei dem Private-Equity-Unternehmen Warburg Pincus eine neue Aufgabe finden, heißt es dort.

Die Journalistin Kara Swisher berichtet, dass außerdem Googles Chief Business Officer Omid Kordenstani im Board von Spotify aktiv werde. Spotify hatte angekündigt, für 2015 den Gang an die Börse zu planen. Der Musikstreaming-Dienst unterhält seit Jahren eine Partnerschaft mit der Telekom: Einige Hunderttausend Kunden der Telekom hören in Deutschland und Europa Musik über Spotify, ohne dass ihnen das mobile Datenvolumen angerechnet wird.

Im März 2013 wurde berichtet, dass Obermann Chef des niederländischen Kabelnetzbetreibers Ziggo wird. Im Dezember 2012 hatte Obermann seinen Rücktritt als Chef der Deutschen Telekom für Ende 2013 angekündigt. Seine Nachfolge trat Timotheus Höttges an.

Ziggo ist der größte TV-Kabelnetzbetreiber der Niederlande und bietet Kabelfernsehen, Breitbandinternet und Telefonie an. Das Unternehmen hat 1,7 Millionen Breitbandkunden, die mit 120 MBit/s versorgt werden. Doch Ziggo wurde von dem US-Konzern Liberty Global übernommen. Ziggo und Liberty erklärten, dass Obermann nach dem Eigentümerwechsel das Unternehmen verlassen werde.

Obermann erhält zum Abschied 3,95 Millionen Euro sowie Aktien im Wert von rund 1,8 Millionen Euro. Als Chef der Telekom erhielt Obermann im Jahr 2012 ein Gehalt von 3,8 Millionen Euro inklusive langfristiger Boni.

Obermanns Wechsel zu Warburg Pincus hängt mit seinem kurzen Auftritt bei Ziggo zusammen. Warburg Pincus und der Finanzinvestoren Cinven waren die Haupteigner von Ziggo.


eye home zur Startseite
deutscher_michel 12. Sep 2014

Ich hatte die zweifelhafte Ehre mal an einer Telko mit ihm teilnehmen zu "dürfen" als er...

blackhawk2014 12. Sep 2014

Könnte ja noch lustig werden. Nach 100 Minuten Musik pro Monat (bei mir also noch ~3...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. RATIONAL AG, Landsberg am Lech
  2. Media Carrier GmbH, München
  3. Bosch Software Innovations GmbH, Berlin
  4. Horváth & Partners Management Consultants, München, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  2. 74,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. GTA 5

    Goldener Revolver für Red Dead Redemption 2 versteckt

  2. Geldwäsche

    EU will den Bitcoin weniger anonym machen

  3. Soziale Medien

    Facebook-Forscher finden Facebook problematisch

  4. Streit um Stream On

    Die Telekom spielt das Uber-Spiel

  5. US-Verteidigungsministerium

    Pentagon forschte jahrelang heimlich nach Ufos

  6. Age of Empires (1997)

    Mit sanftem "Wololo" durch die Antike

  7. Augmented Reality

    Google stellt Project Tango ein

  8. Uber vs. Waymo

    Uber spionierte Konkurrenten aus

  9. Die Woche im Video

    Amerika, Amerika, BVG, Amerika, Security

  10. HTTPS

    Fritzbox bekommt Let's Encrypt-Support und verrät Hostnamen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Kingdom Come Deliverance angespielt: Und täglich grüßt das Mittelalter
Kingdom Come Deliverance angespielt
Und täglich grüßt das Mittelalter

E-Golf auf Tour: Reichweitenangst oder: Wie wir lernten, Lidl zu lieben
E-Golf auf Tour
Reichweitenangst oder: Wie wir lernten, Lidl zu lieben
  1. Fuso eCanter Daimler liefert erste Elektro-Lkw aus
  2. Sattelschlepper Thor ET-One soll Teslas Elektro-Lkw Konkurrenz machen
  3. Einkaufen und Laden Kostenlose Elektroauto-Ladesäulen mit 50 kW bei Kaufland

Alexa-Geräte und ihre Konkurrenz im Test: Der perfekte smarte Lautsprecher ist nicht dabei
Alexa-Geräte und ihre Konkurrenz im Test
Der perfekte smarte Lautsprecher ist nicht dabei
  1. Alexa und Co. Wirtschaftsverband sieht Megatrend zu smarten Lautsprechern
  2. Smarte Lautsprecher Google unterstützt indirekt Bau von Alexa-Geräten
  3. UE Blast und Megablast Alexa-Lautsprecher sind wasserfest und haben einen Akku

  1. Re: Börsen ohne Identitätsnachweis

    Cystasy | 02:17

  2. Re: Warum kein Alien uns unangekündigt besuchen wird

    quasides | 02:04

  3. Re: Drecksmarketing

    Prinzeumel | 01:22

  4. Re: Um Informatik zu lernen, braucht man keine...

    tristanheussner | 01:03

  5. Re: Spieglein, Spieglein...

    Pjörn | 00:57


  1. 14:17

  2. 13:34

  3. 12:33

  4. 11:38

  5. 10:34

  6. 08:00

  7. 12:47

  8. 11:39


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel