Eine Studie des IT-Jobportals 4Scotty zeigt deutliche Unterschiede bei der Bezahlung von Frauen und Männern, die möglicherweise von den Frauen selbst ausgehen.
Update Bei Amazon kommen die Streiks jetzt noch überraschender: Mitten in der Schicht wird die Arbeit niedergelegt und dann nach einigen Stunden wieder aufgenommen.
Siemens will nicht nur Ausrüstung für Personenverkehrsunternehmen anbieten, sondern auch Software. Hacon bietet Fahrplaninformationssysteme und Apps, die Siemens nun auch verkaufen will. Gleichzeitig sorgt ein interner Rechtsstreit im Unternehmen für Aufsehen.
Nach der Übernahme durch Tesla verlässt Firmengründer Klaus Grohmann das Maschinenbauunternehmen. Angeblich soll es Streit mit Tesla-Chef Elon Musk über die Strategie der Firma gegeben haben.
Es beginnt bereits in der Schule: Microsoft untersucht die Gründe für das Desinteresse vieler Frauen an technischen Berufen. Die europaweite Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Mädchen in Deutschland weibliche Vorbilder und Lehrer vermissen.
Die Informatik wird endlich weiblicher. Doch immer noch beträgt der Frauenanteil nur 23 Prozent. Einige Hochschulen sind erfolgreich mit speziellen Frauenstudiengängen.
Nach der Übernahme der deutschen Maschinenbaufirma Grohmann Engineering im November 2016 hat Tesla Ärger mit der Belegschaft und der Gewerkschaft. Es geht um die Lohnhöhe und die Zukunft der Arbeitsplätze.
Neuseeland würde gerne zu einem wichtigen Standort für IT-Talente werden. Doch die große Entfernung und Isolation vom Rest der Welt störten bisher. Inzwischen wächst das Zuwanderungsinteresse und die ersten Bewerbungsgespräche im Rahmen des globalen Rekrutierungsprogramms Looksee Wellington finden bald statt.
Der Weltgesundheitstag ist für die Lagerarbeiter bei Amazon Streiktag. Amazon zahlt eine Prämie, wenn der eigene Krankenstand und der in der Gruppe niedrig sind.
Terry Blanchard war bei Apple seit 2011 Chef des Entwicklerteams für die Mail-App des Unternehmens und wechselte nun zu Apples Konkurrenten Readdle, der die E-Mail-App Spark entwickelt.
Der inflationäre Gebrauch des Begriffs Fachkräftemangel lässt den Eindruck entstehen, der IT-Jobmarkt sei wie leergefegt und Lösungen unerreichbar. Doch das Problem ist hausgemacht: Unternehmen könnten Personal finden, wenn sie nur etwas umdenken und mehr investieren würden.
Audi will ab dem kommenden Jahr das Elektroauto E-Tron Quattro in Brüssel fertigen. Arbeitnehmervertreter sorgen sich um die Arbeitsplätze in Ingolstadt und fordern, dass Fahrzeuge mit der Zukunftstechnologie auch im Stammwerk gebaut werden sollten.
Mit einem Jahresgehalt zwischen 45.000 und 50.000 Euro sehen sich Entwickler in Deutschland teilweise unterbezahlt. Sie mögen ihren IT-Job und coden sogar in der Freizeit, fühlen sich aber nicht fair entlohnt.
Cebit 2017 Laut dem Verein Deutscher Ingenieure können arbeitslose Informatiker zwischen vielen Jobangeboten frei auswählen. Immer mehr Stellen könnten von Unternehmen nicht besetzt werden.
Vom Apple-Fan zum -Hasser: Diese Metamorphose hat eine ehemalige Mitarbeiterin eines Callcenters des Konzerns durchgemacht. Sie schildert in einem Buch sehr detailliert ihre Erfahrungen in der Europazentrale.
Der Actionkamera- und Drohnenhersteller Gopro muss weitere 270 Mitarbeiter entlassen, um seine Kosten zu senken. Erst im November 2016 sind 200 Stellen gestrichen worden. Die Kameradrohne Karma ist derweil nach einem Rückruf wieder auf dem Markt.
Für eine Stellenanzeige hat sich der Bundesnachrichtendienst etwas Besonderes ausgedacht: eine Forensik Challenge, bei der Interessierte ihre Fähigkeiten testen können. Damit Golem.de-Leser, die sich beim BND bewerben wollen, es etwas leichter haben, haben wir die Challenge gelöst.
Am heutigen Montag ist der Standort Amazon Bad Hersfeld im Streik. Die Gewerkschaft wirft dem Unternehmen vor, Druck auf Kranke auszuüben und Mitarbeiter sogar bei Toilettengängen zu kritisieren. Amazon weist das zurück.
Cebit 2017 Es soll weiter viele Neueinstellungen in der IT-Branche geben, doch die einzelnen Bereiche entwickeln sich stark unterschiedlich. Die Umsatzprognose für 2016 hat die IT-Branche deutlich verfehlt.
Blackberry soll ehemaligen Mitarbeitern rund 15 Millionen US-Dollar zahlen, weil diese mit Tricks zur Unterzeichnung einer Kündigung gebracht worden seien. Das Unternehmen sieht keine Probleme mit dem Vorgehen.
In den USA haben in der Computer-, Elektronik- und Telekommunikationsbranche viele Menschen ihren Arbeitsplatz verloren. Entlassungen gab es wegen Übernahmen, aber auch der Druck im Konkurrenzkampf kostete IT-Jobs.
Apples Streamingbox Apple TV soll in diesem Jahr in einer neuen Version mit einer 4K-Auflösung auf den Markt kommen. Eigene Inhalte für iTunes produziert Apple aber weder in dieser noch in anderen Auflösungen.
Eine Ausbildung in IT-Berufen wie zum Fachinformatiker soll gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt bringen. Jetzt werden die Lehrpläne für diese IT-Jobs jedoch modernisiert.
Sollten sich Elektroautos durchsetzen, werden viele Arbeiter nach Ansicht von VW-Personalvorstand Karlheinz Blessing ihren Job verlieren. Auch bei Mercedes sorgte sich der Betriebsrat bereits um Jobs, da Elektroautos weniger Bauteile benötigen.
Zwingt IBM seine Mitarbeiter, an wenige ausgewählte Standorte zu ziehen? The Register berichtet von ungewöhnlichen Umstrukturierungen innerhalb des Unternehmens, die auch Europa betreffen könnten. Dabei soll es heißen: Entweder vor Ort arbeiten oder gekündigt werden.
Apple hat Amazons langjährigen Chef der Fire-TV-Abteilung übernommen. Er ist künftig für das Apple TV verantwortlich. Es wird erwartet, dass Apple seiner Streaming-Box künftig mehr Aufmerksamkeit schenkt.
Statt etwas Neues zu entwickeln und überflüssige Tätigkeiten abzuschaffen, sind IT-Experten in Unternehmen mit Serviceanfragen und dem Lösen von Problemen beschäftigt. Für Innovationen bleibt nur wenig Zeit.
Nach einem schlechten Weihnachtsgeschäft kündigt Fitbit einen Stellenabbau an: 110 Mitarbeiter müssen gehen. Der Hersteller von Fitnesstrackern und Sportuhren hat sich in eine strategisch schwierige Lage manövriert.
Apple hat den Dropcam-Erfinder Greg Duffy verpflichten können, der zuletzt bei der Alphabet-Tochter Nest arbeitete. Der Spezialist für Überwachungskameras bereut den Verkauf seines Unternehmens.
Ein Beschäftigter aus dem technischen Betrieb von Vodafone Kabel Deutschland hat Golem.de Interna über Verschiebungen beim Netzwerkausbau vorgelegt. Laut Vodafone sind die Informationen nicht zutreffend.
Linkedins Kevin Scott wird bei Microsoft die Rolle des CTO einnehmen, während Ex-HPE-Mitarbeiter Martin Fink diesen Posten bei Western Digital übernimmt. Beide Personen haben bei namhaften Unternehmen Erfahrungen gesammelt.
26.168 IT-Experten hatten Ende 2016 keinen Job. Die Angaben des Bitkom und der Bundesagentur für Arbeit bei offenen IT-Jobs liegen sehr weit auseinander.
Update Der Stellenabbau beim Hamburger Entwicklerstudio Goodgame geht weiter: Rund 200 Mitarbeiter verlieren offenbar ihren Job. Das erst kürzlich abgetretene Management kehrt zurück an die Spitze.
Noch sind die Namen geheim, aber die Klonfabrik Rocket Internet hält daran fest, dass drei Beteiligungen in diesem Jahr erstmals Gewinn machen werden. Wenn auch nur für drei Monate.
Über 2.000 Mitarbeiter werden im chinesischen Suzhou entlassen, weil Seagate dort eine Assemblierungsstätte für Festplatten schließt. Das Werk ist eines der größten seiner Art.
Vodafone soll nach internen Informationen eines Beschäftigten dringend nötige Erweiterungen der Kapazität am Backbone aufschieben. Das und ein geplanter Stellenabbau ärgert den Mitarbeiter. Vodafone widerspricht.
Bei Vodafone Deutschland soll es "Einschnitte" geben, obwohl der Umsatz stark gewachsen ist. Wie viele Stellen abgebaut werden, ist noch nicht bekannt.
Der Gründer des Compiler-Projekts LLVM, Chris Lattner, ist bei Tesla künftig führend für dessen Autopilot-Software zuständig. Zuvor arbeitete Lattner über ein Jahrzehnt bei Apple an den Entwickertools, zuletzt hauptsächlich für die Sprache Swift.
ZTE entlässt - offenbar auch Beschäftigte außerhalb Chinas, die zu Huawei wechseln wollten. Es sei die größte Krise in der 31-jährigen Unternehmensgeschichte, sagt der Aufsichtsratschef.
Durch E-Mails und Chat-Programme bleiben Beschäftigte der Arbeit mit einer elektronischen Leine verbunden wie ein Hund. Dagegen gibt es nun in Frankreich ein Gesetz.
Für IT-Firmen ist die Suche nach Fachkräften eines der größten Probleme des kommenden Jahres. Der Mangel an Experten für IT-Jobs werde zu einem der Hauptrisiken für künftige Geschäftstätigkeiten.
Die Versandarbeiter weiten den Streik bei Amazon aus. Jetzt sind zwei weitere Versandzentren im Arbeitskampf. Bisher waren 1.100 bis 1.200 Angestellte im Ausstand. Amazon erklärt stets: "Der Streik hat keinerlei Auswirkungen."
Telefónica Deutschland startet mit einem neuen Chef in das nächste Jahr. Dann wird der bisherige Chief Operating Officer, Markus Haas, Vorstandsvorsitzender. Er wird das Unternehmen gemeinsam mit der Finanzchefin führen.