Psyonix entwickelt seit einiger Zeit das beliebte Spiel Rocket League. Das Team wird nun Teil von Epic Games. Auch ein Release für den Epic Store ist geplant, der den Verkauf auf Steam nicht beeinflussen soll. Epic Games selbst sieht das ein wenig anders.
19 Millionen US-Dollar will das traditionelle E-Sport-Unternehmen Fnatic aufwenden, um seine Teams physisch wie mental fit zu halten. In letzter Zeit war etwa das CS:GO-Team nicht mehr so erfolgreich wie früher. Das könnte sich ändern.
Diane Green und Eric Schmidt treten von ihren anweisenden Positionen bei Alphabet zurück. Die Ankündigung folgt einigen Kontroversen um Militärprojekte und Vorhaben in China. Zumindest einer der zwei Ex-Verwaltungsratsmitgliedern wird aber nicht ganz verschwinden.
In den Zentralen von Ceconomy und Media-Saturn müssen 500 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Der Konzern will damit mindestens 110 Millionen Euro einsparen und dadurch langfristig Wachstum schaffen. Erst einmal sind aber Kosten eingeplant.
Das Netz der Telefónica Deutschland soll in zahlreichen Regionen mit zusätzlichen LTE-Frequenzen aufgerüstet werden, "um höhere Kapazitäten und Geschwindigkeiten bereitzustellen."
Nokia kann von der US-Kampagne gegen Huawei nicht profitieren, sondern verbucht einen unerwarteten Verlust. Investitionen seien erforderlich, erklärte Konzernchef Rajeev Suri.
Der Vorschlag der CDU für eine KI-gesteuerte Weiterbildungsplattform im Design von Netflix kommt nicht durch. "Die lautstarke Ankündigung von Milla war offenbar viel heiße Luft um nichts", sagte der bildungspolitische Sprecher der FDP, Jens Brandenburg.
Es muss nicht immer Slack sein. Das Startup Parity nutzt seit zwei Jahren den freien, offenen und verschlüsselten Team-Messenger Matrix - und zieht eine positive Bilanz. Auch wenn nicht immer alles rundläuft.
Bei Media Markt und Saturn stehen offenbar starke Einschnitte bevor: Wie Insider berichten, sollen Hunderte Stellen abgebaut werden. Besonders betroffen soll die Verwaltung der Kette in Ingolstadt sein.
Der 74-jährige Huawei-Gründer macht seine Lebensplanung von einem Medikament abhängig, das Menschen helfen soll, für immer zu leben. Scherzhaft hofft er hierbei auf Google als Retter.
Golem.de möchte IT-Profis künftig durch weitere Angebote unterstützen. Wir wollen helfen, berufliche Hürden zu überwinden. Dazu haben wir einige Fragen - bitte mach mit, es dauert nicht lange. Update: Die Umfrage ist beendet.
IT-Anwalt Christian Solmecke arbeitet an einer eigenen Jura-Software, die sogar automatisch auf Urheberrechtsabmahnungen antworten kann. Dass er sich damit seiner eigenen Arbeit beraubt, glaubt er nicht. Denn die KI des Programms braucht noch Betreuung.
Nach schleppendem Beginn stellen sich vier Kandidaten als Debian Project Leader zur Wahl. Zwei von ihnen kommen aus dem deutschsprachigen Raum und stellen Golem.de ihre Ziele vor.
Am 14. Januar 2020 ist es so weit: Der erweiterte Support für Windows 7 läuft aus. Zwar hat die Bundeshauptstadt bereits 2.022 Computer auf Windows 10 umgestellt, es bleiben aber trotzdem noch knapp 76.000 Maschinen übrig.
Ein angekündigtes Mitglied von Googles KI-Rat ist bereits nicht mehr dabei. Außerdem laufen gegen weitere Experten Petitionen zum Ausschluss aus dem Team. Google-Mitarbeiter halten die Ethik einiger der Forscher für falsch. Der Fokus liege auf Machtnähe statt der Nähe zur Gleichbehandlung von Geschlechtern.
Nachdem Michael Schwekutsch seinen Job bei Tesla Mitte März 2019 aufgegeben hat, ist klar, wo der frühere Leiter der Elektroantriebsentwicklung nun arbeiten wird: bei Apple. Dort soll angeblich doch wieder ein Auto entwickelt werden.
Intel verkleinert seine Belegschaft: Mehrere Hundert Angestellte müssen gehen. Vom den Entlassungen sind verschiedene Standorte des Chipherstellers betroffen.
Eine Systemadministratorin hat aus Versehen eine E-Mail an einen Verteiler mit 65.000 Empfängern in Hamburger Behörden gesendet. Diese haben darauf geantwortet - ebenfalls mit 65.000 Empfängern. Das Resultat: überlastete Server und volle Postfächer durch eine Kettenreaktion.
Trotz des erfolgreichen Starts von Anthem und Apex Legends und trotz zuletzt relativ guter Geschäftsergebnisse: Electronic Arts entlässt rund 350 Beschäftigte - rund vier Prozent der Belegschaft.
Erstmals in ihrer fast 18-jährigen Geschichte ist die deutschsprachige Wikipedia für einen Tag lang nicht zu erreichen. Auch die Wikipedia-Autoren in drei anderen Ländern protestieren auf diese Weise gegen Uploadfilter.
Verdi befürchtet, dass eine neue, Milliarden Euro teure Auktion für 5G-Frequenzen von den Banken nicht finanziert wird. Dies gefährde Arbeitsplätze und den dringend nötigen Netzausbau.
Weil sie ihrem Betriebsübergang zu Bechtle widersprochen haben, will IBM laut Verdi rund 50 Beschäftigten kündigen. Die Managed Services gehen zu Bechtle, das Geschäft mit den Kundenbeziehungen soll bei dem US-Konzern bleiben.
Volkswagen will bis zu 7.000 Stellen streichen und Milliarden Euro einsparen, um stärker auf Elektroantriebe umzustellen. Angeblich soll das ohne Entlassungen möglich sein.
Nach dem chaotischen Preisfindungsprozess für das Model 3 hat Tesla nun damit begonnen, etwa ein Drittel seiner Personalbeschaffer zu entlassen, um die Kosten zu senken und den Einstiegspreis des Model 3 bei 35.000 US-Dollar zu halten.
Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
Der Auftakt für neue Streiks bei Amazon erfolgt am Internationalen Frauentag; bis zu 400 Mitarbeiter am Standort in Leipzig dürften sich daran beteiligen. Es geht um einen Tarifvertrag und bessere Arbeitskonditionen.
13 Mitarbeiter von Valve haben ihren Job verloren. Zumindest ein Teil von ihnen hat offenbar in der Hardwareabteilung an VR-Projekten gearbeitet. Ein Leak deutet an, dass Valve vollständig aus dem Bereich aussteigen könnte.
Fujitsu schließt laut einem Bericht in einer Reihe von Ländern seine Vertriebsniederlassungen komplett. Nur wo ein relativ hoher Umsatzanteil über Dienstleistungen erwirtschaftet wird, bleiben die Landestöchter bestehen.
Ericsson will bei dem bayerischen Hersteller von Mobilfunkantennen Kathrein keinen weiteren Stellenabbau vornehmen. Auch die Kompetenzen wurden gekauft.
Obwohl besonders in großen Firmen dringend weibliche IT-Expertinnen gesucht werden, gehen viel zu wenig Bewerbungen von Frauen ein. Beim Informatikstudium sank der Frauenanteil zuletzt wieder.
Laut Google hat eine Gleichstellungsstudie ergeben, dass mehr Männer als Frauen von ungleicher Bezahlung betroffen sind. Das sehen Programmiererinnen in einer Sammelklage anders.
Der IT-Konzern IBM hat sich direkt entschuldigt, nachdem bekanntwurde, dass Bewerber ihre ethnische Herkunft in einem Formular angeben mussten. Zur Auswahl standen neben Kaukasisch auch Schwarz, Gelb und Mulato.
Nach den Massenentlassungen bei Activision trennen sich nun weitere Spielefirmen von Teilen der Belegschaft. Neben Arena Net (Guild Wars 2) trifft es auch das polnische Unternehmen CD Projekt Red und das Onlineportal (Good old Games) Gog.com.
Geld allein reicht nicht mehr aus. Auch in Tech-Unternehmen geht es jetzt um Spaß, Sinn und Zweck, um Weltverbesserung und Mehrwert. Aber was haben Unternehmen und Mitarbeiter eigentlich von diesem sagenumwobenen "Purpose"?
Der angekündigte Abbau von Stellen bei SAP betrifft den Konzernsitz und mit den USA das Land, in dem das Unternehmen am meisten zukauft. Angeblich will man aber viele Neueinstellungen vornehmen, die die Arbeitsplatzverluste ausgleichen.
Die großen Telekommunikations-Unternehmen zahlen laut einer Studie ihren Angestellten im Durchschnitt 68.800 Euro. Doch die Jobplattform Stepstone hat Führungs- und Fachkräfte zusammengerechnet.
Wer Code für intelligente Prothesen schreibt, kann sich nicht kreativ austoben. Künstliche Beine müssen ihre Träger vor allem sicher die Treppe hinaufbringen. Golem.de hat einen Programmierer getroffen, der aus der Gaming-Branche kommt und sich auf Bionik umgestellt hat.
Der Bundeswirtschaftsminister ist bereit, über die Rettung des Glasfaser-Technikwerkes in Berlin-Spandau mit dem neuen Eigner Infinera zu reden. Die Beschäftigten belagern bereits die US-Botschaft.
Dank Call of Duty und Erfolgen bei der Vermarktung der Overwatch League hat Activision Blizzard sehr gute Geschäftszahlen vorgelegt, trotzdem werden rund 800 Mitarbeiter entlassen - die Entwicklerkapazitäten sollen allerdings aufgestockt werden.
Smartphones und andere Waren werden von Marketplace-Händlern unverlangt an Kunden in Deutschland geschickt. Die Amazon-Kunden können die Artikel behalten, doch über die Hintergründe herrscht Unklarheit.
In Cottbus wird bald der letzte große Braunkohle-Tagebau zum Badesee. Die ansässige Wirtschaft sucht nach neuen Geldquellen und will die Stadt zu einem wichtigen IT-Standort machen. Richten könnten das die Informatiker der Technischen Uni - die werden aber direkt nach ihrem Abschluss abgeworben.
Agil sein. Schneller sein. USPs herstellen. KPIs erhöhen. Der Konkurrenz den entscheidenden Schritt voraus sein. Das sind die Klassiker-Buzz-Sätze für die Vorstandsetagen. Doch ein Unternehmen agil zu machen, ist nicht einfach. Viele Firmen machen dabei große Fehler.