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IT: Welches Informatikstudium passt zu mir?

In der Informatik gibt es sehr viele Studiengänge, die auch noch ähnlich klingen. Was muss ich für welches Studium können und was bringt mir das beruflich?

Artikel von Robert Meyer veröffentlicht am
Studierende an der TU München
Studierende an der TU München (Bild: Joerg Koch/Getty Images)

Informatiker sind begehrt. 82 Prozent der deutschen Unternehmen geben laut einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom (PDF) an, dass es ihnen an IT-Spezialisten mangelt. Informatiker werden überall gebraucht - nicht nur in IT-Unternehmen, sondern dank der Digitalisierung in allen Bereichen der Gesellschaft. Im vergangenen Jahr gab es laut Bitkom 82.000 offene Stellen für IT-Experten - knapp 50 Prozent mehr als im Vorjahr.

Ein weiterer Vorteil des Informatikstudiums: die Jobsicherheit. Über 90 Prozent der ausgeschriebenen Stellen für IT-Fachkräfte sind laut Bundesagentur für Arbeit (PDF) unbefristet. Wer Informatik studieren möchte, hat also angesichts des Fachkräftemangels einen sicheren Job in Aussicht.

Aber Informatik ist nicht gleich Informatik. Schwerpunkt und Studienort beeinflussen das Fach entscheidend. Welcher Studiengang passt zu meinen Interessen und Fähigkeiten? Wir geben einen Überblick über das Informatikstudium in Deutschland.

Der Klassiker: Informatik

Die Informatik beschäftige sich mit der systematischen und automatischen Informationsverarbeitung, heißt es auf den meisten Seiten der Universitäten. Gemeint sind damit viele Fragen rund um die IT: Wie funktionieren Rechner? Wie werden Daten gespeichert? Wie wird Software programmiert? Wer Informatik studieren möchte, muss logisch-analytisch denken können und sollte Spaß am geduldigen Abstrahieren haben. Deshalb gehört die Mathematik auch fest zum Informatikstudium. Sie liefert die logischen Grundlagen für die Lösung komplexer Probleme.

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Natürlich ist das Fach nicht rein theoretisch. Dazu kommt die praktische Informatik, in der es hauptsächlich um Programmierung, Datenbanken oder die Entwicklung von Software geht. Dabei entwickelt sich das Fach stetig weiter. Manche Technik von heute war vor 20 Jahren undenkbar. Neben dem Interesse für das Technische und dem Programmieren muss man in den meisten Informatikfächern aber auch gutes Englisch mitbringen, weil Fachliteratur oft nicht auf Deutsch verfügbar ist.

Neben dem klassischen Informatikstudium gibt es viele Spezialisierungen.

Wirtschaftsinformatik, Technische Informatik 
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JackIsBack 09. Sep 2019 / Themenstart

Den Vinf gibts afaik nur als Vollzeitstudium. Wenn du den willst musst du dir eine...

Mixermachine 31. Aug 2019 / Themenstart

Ich hab Anwendungsentwickler gelernt und bin jetzt sehr zufrieden mit dem...

splash42 27. Aug 2019 / Themenstart

Dann, wenn es sie so gut sind, dass Facebook & Co. keinen Sinn mehr darin sehen, noch...

splash42 27. Aug 2019 / Themenstart

Du hörst nicht zu. Es geht nicht um BWL an sich, sondern das jemand, der Software für...

Michael H. 27. Aug 2019 / Themenstart

Lass dich nicht foppen. Ich war 2009 beim Arbeitsamt nach meiner Bundeswehrzeit. Mei...

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