Verdeckte Leiharbeit: Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt

Unternehmen setzen gerne IT-Spezialisten bei sich ein, für die sie Werkverträge mit Drittfirmen abschließen. Doch dies ist nicht ohne Risiko. Unangenehme Konsequenzen drohen, wenn sich herausstellt, dass es sich um Scheinwerkverträge handelt.

Artikel von Harald Büring veröffentlicht am
Manche IT-Firmen vergeben ihre Arbeit an Externe. Das geht aber nicht beliebig.
Manche IT-Firmen vergeben ihre Arbeit an Externe. Das geht aber nicht beliebig. (Bild: Djordje Petrovic/Pexels.com)

Leiharbeit ist nicht nur für IT-Firmen eine gute Möglichkeit zu sparen und flexibel zu bleiben. Denn Leiharbeiter kosten in der Regel weniger als Festangestellte und sie sind schneller wieder loszuwerden. Sie dauerhaft als Quasi-Festangestellte in der Firma zu beschäftigen, ist aber nicht erlaubt. Deswegen hat sich auch in der IT-Branche eine andere Praxis etabliert: Statt Leiharbeitsverträgen werden Werkverträge abgeschlossen.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Bildverkleinern in C#: Eine Windows-App zur Verkleinerung von Bilddateien
Bildverkleinern in C#: Bildverkleinern in C#: Eine Windows-App zur Verkleinerung von Bilddateien

Wir zeigen mit Visual Studio, wie Drag-&-Drop funktioniert, klären, ob unter Windows runde Fenster möglich sind, und prüfen, wie aufwendig eine mehrsprachige Bedienungsoberfläche ist (ziemlich).
Eine Anleitung von Michael Bröde


Web Components mit StencilJS: Mehr Klarheit im Frontend
Web Components mit StencilJS: Web Components mit StencilJS: Mehr Klarheit im Frontend

Je mehr UI/UX in Anwendungen vorkommt, desto mehr Unordnung gibt es im Frontend. StencilJS zeigt, wie man verschiedene Frameworks mit Web Components zusammenbringt.
Eine Anleitung von Martin Reinhardt


Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
Maschinelles Lernen und Autounfälle: Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein

Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
Von Andreas Meier


    •  /