Verdeckte Leiharbeit: Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt

Unternehmen setzen gerne IT-Spezialisten bei sich ein, für die sie Werkverträge mit Drittfirmen abschließen. Doch dies ist nicht ohne Risiko. Unangenehme Konsequenzen drohen, wenn sich herausstellt, dass es sich um Scheinwerkverträge handelt.

Artikel von Harald Büring veröffentlicht am
Manche IT-Firmen vergeben ihre Arbeit an Externe. Das geht aber nicht beliebig.
Manche IT-Firmen vergeben ihre Arbeit an Externe. Das geht aber nicht beliebig. (Bild: Djordje Petrovic/Pexels.com)

Leiharbeit ist nicht nur für IT-Firmen eine gute Möglichkeit zu sparen und flexibel zu bleiben. Denn Leiharbeiter kosten in der Regel weniger als Festangestellte und sie sind schneller wieder loszuwerden. Sie dauerhaft als Quasi-Festangestellte in der Firma zu beschäftigen, ist aber nicht erlaubt. Deswegen hat sich auch in der IT-Branche eine andere Praxis etabliert: Statt Leiharbeitsverträgen werden Werkverträge abgeschlossen.


Weitere Golem-Plus-Artikel
High Purity in der Produktion: Unter Druck reinigen
High Purity in der Produktion: Unter Druck reinigen

Ob Autos, Elektronik, Medizin oder Halbleiter: Die Reinhaltung bis in den Nanobereich wird immer wichtiger. Das stellt hohe Anforderung an Monitoring und Prozesslenkung.
Ein Bericht von Detlev Prutz


IT-Projektmanager: Mehr als Excel-Schubser und Flaschenhälse
IT-Projektmanager: Mehr als Excel-Schubser und Flaschenhälse

Viele IT-Teams halten ihr Projektmanagement für überflüssig. Wir zeigen drei kreative Methoden, mit denen Projektmanager wirklich relevant werden.
Ein Ratgebertext von Jakob Rufus Klimkait und Kristin Ottlinger


Copilot und Codewhisperer: KI-Helfer zur Programmierung und Tipps von den Größten
Copilot und Codewhisperer: KI-Helfer zur Programmierung und Tipps von den Größten

Dev-Update Microsoft, Amazon, Google - die Tech-Größen investieren massiv in KI-Coding-Werkzeuge. Zudem gibt es Tipps für bessere Zusammenarbeit.


    •  /