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Mitarbeiterführung: Fünf Faktoren für agile Hochleistungen

Viele Entscheider denken, dass ihr Unternehmen mit Agilität plötzlich schnell und beweglich wie ein Leichtathlet wird, dazu effizient und kostengünstig. Oft scheitern sie genau deshalb. In der Praxis helfen fünf Faktoren, gängige Fehler zu vermeiden.

Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel veröffentlicht am
Schnell und beweglich wie Leichtathleten möchten agile Unternehmen sein.
Schnell und beweglich wie Leichtathleten möchten agile Unternehmen sein. (Bild: VALERY HACHE/AFP/Getty Images)

Früher war die Welt einfacher, sagen meine Eltern, die mittlerweile im Rentenalter angekommen sind. Selbst sie kennen den Begriff "agil" - allerdings nicht für Unternehmen. Für sie ist ein Leichtathlet agil, der im Zehnkampf in allen Disziplinen durch Schnelligkeit, Beweglichkeit und Spitzenklasse glänzt. Eben einer, der besser ist als die anderen.

So eine Vorstellung von Agilität haben nicht nur meine Eltern. Auch viele Entscheider in Unternehmen stellen sich die Umstellung auf agile Prozesse so vor - darunter auch Führungskräfte, die noch nicht kurz vor der Rente stehen. Nach aktuellen Umfragen herrscht nämlich der Glaube vor, die Entscheidung, agil zu sein, mache das Unternehmen oder die Abteilung sofort besser als alle anderen.

Schneller, effizienter und günstiger - das sind Effekte, die sich Unternehmen von einer Umstellung auf agile Arbeitsweisen versprechen. Und zwar unmittelbar. Das ist aber ein gängiges Missverständnis. Denn diese Denkweise geht zu sehr vom Unternehmen aus. Was Agilität eigentlich will, ist, dass der Kunde im Mittelpunkt steht.

Die Anspruchshaltung des Höher - Schneller - Weiter kommt aber nicht von ungefähr: Liest man einige der entsprechenden Unternehmenspräsentationen aus der Rubrik "Wer wir sind und was wir machen", sieht man nicht selten die Überschrift "Wir sind agil". Darunter folgen Buzzwörter wie Schnelligkeit, Flexibilität und bessere Ergebnisse. Mein Job als beratender Projekt- und Prozessmanager besteht dann oftmals darin, die angeblich gelebte Agilität kritisch zu hinterfragen und Verbesserungspotenziale ausfindig zu machen.

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Regel eins: Im Sinne des Kunden denken 
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mark.wolf 27. Aug 2019

Das funktioniert in der Entwicklung von Webanwendungen, wo SCRUM bekanntlich herkommt...

mark.wolf 27. Aug 2019

Manager können gar keine guten Kundenbeziehungen machen. Der Kontakt mit dem Kunden...

mark.wolf 27. Aug 2019

Wie Du selbst schreibt: "hat sich schon einiges (...) und der Kultur geändert" Ja die...

Geistesgegenwart 27. Aug 2019

Sehe oft das Problem im SCRUM Teams dass es heisst "das Team organisiert sich selbst...

Marvin_E 24. Aug 2019

Hallo Maconry, Danke für den Kommentar zum Artikel. Im speziellen Fall war es eine Lösung...


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