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Artwork des Goodgame-Spiels Empire Four Kingdoms
Artwork des Goodgame-Spiels Empire Four Kingdoms (Bild: Goodgame Studios)

Spielebranche: Goodgame Studios entlässt weitere 200 Mitarbeiter

Artwork des Goodgame-Spiels Empire Four Kingdoms
Artwork des Goodgame-Spiels Empire Four Kingdoms (Bild: Goodgame Studios)

Der Stellenabbau beim Hamburger Entwicklerstudio Goodgame geht weiter: Rund 200 Mitarbeiter verlieren offenbar ihren Job. Das erst kürzlich abgetretene Management kehrt zurück an die Spitze.

Bei Goodgame Studios (Empire Four Kingdoms) aus Hamburg verlieren weitere 200 Mitarbeiter ihren Job. Das melden Lokalmedien wie der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag mit Bezug auf Unternehmensquellen. Künftig sollen bei Goodgame somit nur noch rund 350 Angestellte arbeiten. Zu den besten Zeiten hatte Goodgame rund 1.200 Beschäftigte, womit es das größte deutsche Entwicklerstudio war.

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Die letzte Entlassungswelle hatte es während der Gamescom im August 2016 gegeben. Damals wurde laut Goodgame "einer niedrigen dreistelligen Anzahl" von Angestellten gekündigt. Die damals von ihrem Amt als Firmenchef zurückgetretenen Unternehmensgründer Kai und Christian Wawrzinek sollen nun auf ihre alten Posten zurückkehren. Der letzte Chef Maximilian Scheider soll die Firma verlassen.

Bereits Ende 2015 hatte Goodgame für Negativschlagzeilen gesorgt, weil die Firmenspitze sich vehement gegen die Gründung eines Betriebsrats gewehrt hatte. Nach internen Abstimmungen hatten sich Mitarbeiter und Unternehmen Anfang 2016 darauf geeinigt, ein sogenanntes Goodgame Employee Committee zu gründen - das grundsätzlich natürlich weniger gesetzliche Mitspracherechte als ein echter Betriebsrat hat.

Nachtrag vom 25. Januar 2017, 9:33 Uhr

Goodgame Studios hat den genannten Abbau der 200 Arbeitsplätze in einer Mitteilung bestätigt. Das Unternehmen kündigt an, sich ab sofort stärker auf die Vermarktung seiner erfolgreichsten Spiele zu konzentrieren, genannt werden Goodgame Empire und Big Farm.

Außerdem will Goodgame einen größeren Millionenbetrag in die Umstellung auf HTML5 investieren. Die Firma sagt nicht, was sie sich davon verspricht, aber für gewöhnlich bedeutet das niedrigere Entwicklungs- und Betriebskosten für die Spiele.


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smaggma 25. Jan 2017

Berlin 2015 ... bin mir sicher, dass die das waren. Die waren zu der Zeit gerade auf der...

Trockenobst 25. Jan 2017

Das ist noch Kinderfasching. Du meldest dich an, wirst gleich von zwei drei Typen (und...

quineloe 25. Jan 2017

@schattenreiter ganz nett, aber wer schon beim H-IV Bearbeiter sitzt ist halt schon ein...

EpicLPer 25. Jan 2017

Die Firma soll verrotten, ganz ehrlich... Diese beschissene Abzocke, nervige Micro...



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