Fast-Ring-Nutzer können jetzt das erste Windows-10-Build herunterladen, das das Windows Subsystem for Linux (WSL) enthält. Die Installation des neuen Builds alleine reicht jedoch nicht aus.
Dieser Schritt dürfte den Ermittlungsbehörden nicht gefallen: Whatsapp führt eine zuverlässige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein, bei der die Kommunikationspartner sich gegenseitig verifizieren können.
Build 2016 Mit den Cognitive Services von Microsoft sollen sich Sprach- und Bilderkennung sowie weitergehende Analysen in eigenen Anwendungen nutzen lassen. Und intelligente Chatbots könnten damit automatisch übersetzen.
Build 2016 Microsoft hat erneut demonstriert, was mit der Hololens möglich ist und geht offener mit dem eingeschränkten Sichtfeld um. Zudem wird die Galaxy-Explorer-App im Quellcode freigegeben und Skype erlaubt eine Art Remote-Augmented-Reality.
Mit sich selbst zerstörenden Fotos ging es los, spätestens mit dem jetzt veröffentlichten Update auf Chat 2.0 entwickelt sich Snapchat zum wohl wichtigsten Konkurrenten von Whatsapp. Nutzer können besonders komfortabel zwischen verschiedenen Kommunikationsformaten wechseln.
Kryptographen haben eine Sicherheitslücke bei der Verschlüsselung des iMessage-Protokolls entdeckt. In der Praxis dürfte diese nur sehr schwer ausnutzbar sein, doch sie zeigt, dass das dahinterstehende Protokoll äußerst fragwürdig ist.
Das US-Justizministerium verlangt von Whatsapp Echtzeitzugriff auf Ende-zu-Ende-verschlüsselte Nachrichten. Wie im Fall des FBI gegen Apple könnte dies zu einer Forderung nach generellen Hintertüren für die Regierung werden. Präsident Obama hat sich gerade erst dafür ausgesprochen.
Wenn ein Surface Hub zu teuer für Skype-Meetings ist, soll Microsofts Project Rigel helfen. Mit den Partnern Logitech und Polycom plant das Unternehmen kostengünstige Alternativen für den Konferenzraum und setzt auf Windows 10.
In der Verschlüsselungsbibliothek Libotr wurde ein Integer Overflow gefunden, der Angreifern unter Umständen die Ausführung von bösartigem Code erlaubt. Das sogenannte Off-the-Record-Messaging ist eine beliebte Methode, um Nachrichten in Jabber-Chats zu verschlüsseln.
Mozilla versucht mit Firefox 45, dem Videochat Hello eine neue Richtung zu geben. Tab-Gruppen sind abgeschafft, dafür sind synchronisierte Tabs besser auffindbar und die Push-API wird unterstützt.
Rund acht Milliarden US-Dollar schwer wäre eine Übernahme des auf Geschäftskunden ausgerichteten Messengers Slack durch Microsoft geworden - die erst durch Bill Gates und Satya Nadella abgeblasen wurde. Gates will stattdessen Skype stärker ausbauen.
Die Anfang der Woche veröffentlichte Version von Whatsapp sorgt weiterhin für Probleme: Nach inzwischen behobenen allgemeinen Störungen gibt es offenbar unter iOS auch Fehler mit der Speicherverwaltung.
Gute Business-Notebooks mit AMD-Hardware sind selten. Eine Ausnahme ist HPs exzellent ausgestattetes Elitebook 725 G3 mit Carrizo-Technik und sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Kleinere Schwächen hat das 12,5-Zoll-Gerät dann aber doch.
Ein Facebook-Manager ist in Brasilien festgenommen worden, weil Whatsapp sich weigert, einer richterlichen Anordnung nachzukommen. Das Unternehmen soll Gesprächsverläufe von Drogenhändlern herausgeben.
Seit den Morgenstunden melden viele Nutzer größere Störungen beim Nachrichtendienst Whatsapp. Eine Ursache könnten Fehler in neuen Versionen der App sein.
Der Abstieg von Nokia und Blackberry geht auch an populären Apps nicht vorbei. Whatsapp will sich in Zukunft auf die drei vorherrschenden Plattformen und mehr Sicherheitsfeatures konzentrieren.
MWC 2016 Ein ähnlich erfolgreicher Messaging-Dienst wie Whatsapp fehlt im Angebot von Google. Jetzt will die Firma den von Mobilfunkbetreibern unterstützten RCS-Standard mit Android unterstützen.
MWC 2016 Die Deutsche Telekom will nicht mehr nur Netze betreiben, sondern auch mit Diensten Geld verdienen. Ngena ist ein solches Projekt, das mal ein Weltnetz werden soll.
MWC 2016 Cyanogen hat mit MOD ein Programm vorgestellt, das es Entwicklern und OEMs ermöglichen soll, Funktionen tief in Cyanogen OS einzubinden. Dadurch sollen beispielsweise Skype-Anrufe direkt vom normalen Dialer aus gestartet werden können.
Ein ungewöhnlicher Anstieg von .onion-Adressen im Tor-Netzwerk gibt zurzeit Rätsel auf. Grund für den Anstieg könnte eine neue Messaging-App sein - oder Malware.
Keine langen Wartezeiten mehr bei einer Unternehmenshotline: Das will Whatsapp-Chef Jan Koum erreichen. Dafür soll die Kommunikation über den Messaging-Dienst ablaufen.
Microsoft verteilt ein Update für Skype, das auf Smartphones und Tablets Gruppen-Videoanrufe ermöglicht. Damit können bis zu 25 Personen ein gemeinsames Videotelefonat führen.
Microsoft hat ein neues Insider Build von Windows 10 veröffentlicht. Der Nutzer erhält neue Funktionen im Edge-Browser und es werden einige lästige Probleme beseitigt.
Wem bisher die Qualität der Sprachanrufe von Hangouts nicht gefallen hat, kann für die Zukunft hoffen: Google führt Peer-to-Peer-Verbindungen für Sprachverbindungen seines Messengers ein. Damit wird der Umweg über die Google-Server vermieden.
Statt maximal 100 können jetzt bis zu 256 Nutzer an einem Gruppenchat in Whatsapp teilnehmen - das reicht, um mit ein paar mehr Schulklassen, Vereinsmannschaften oder Unikursen gleichzeitig zu plaudern.
Amazon ergänzt seinen AWS Remote Desktop Service um Voice over IP (VoIP). Damit kann ein Softphone auf einem virtuellen Desktop laufen und Anrufe in realen Telefonnetzen führen.
Update Ein UN-Gremium hält die geplante Festnahme von Julian Assange durch die Behörden für "willkürlich". Damit wird der Wikileaks-Gründer wohl nicht sein Botschaftsasyl in London verlassen.
In sieben Jahren hat Whatsapp weltweit eine Milliarde Nutzer gewonnen. Während die SMS weiter auf dem Rückzug ist, legen andere Chat-Dienste ebenfalls deutlich zu.
Die neue Version von Airdroid kommt mit zahlreichen Neuerungen - die interessanteste nennt sich AirIME: Damit können Nutzer in jeder App auf dem Smartphone Texte über den PC eingeben. Außerdem lassen sich jetzt Bildschirmvideos aufnehmen.
Immer wieder betonen die Macher von Whatsapp, dass ihre App unabhängig von Eigner Facebook bleiben soll. Eine Betaversion für Android weist nun doch auf eine Verknüpfung von Daten hin.
Microsofts neue Version des Messengers Skype verbirgt von Haus aus die IP-Adresse. Das verbessert den Schutz der Privatsphäre und soll Dota-2-Spieler vor DDoS-Attacken in Turnieren bewahren.
Wenn sich Unternehmen zusammenschließen, geht es meist um Arbeitsplätze, Patente und eine marktbeherrschende Stellung. Die EU-Kommission will künftig aber verstärkt auch auf die Datenbestände der Unternehmen achten, um Monopole und unfairen Wettbewerb zu verhindern.
Weil das Kassieren nicht funktioniert, schafft Whatsapp seine Abogebühr ab. Dafür soll es Tests für Tools geben, die die Kommunikation mit Firmen erlauben.
Der "Islamische Staat" verteilt angeblich einen selbst entwickelten Krypto-Messenger. Damit könnten die Terroristen staatlich angeordnete Hintertüren vermeiden.
Golem-Wochenrückblick Lenovo gibt Microsoft die Schuld daran, dass 2015 so wenige Leute PCs gekauft haben. Private Nachrichten während der Arbeitszeit können zur Kündigung führen. Und Googles autonome Autos brauchen doch noch ihre Fahrer. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Arbeitgeber dürfen unter bestimmten Umständen prüfen, ob ihre Angestellten während der Arbeitszeit private Nachrichten über soziale Netzwerke oder ähnliche Dienste verschicken und die Ergebnisse für eine Kündigung nutzen. Das hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden.
Vor rund zwei Jahren hat Facebook die native Windows-Version seines Messengers eingestellt. Seitdem können Desktopnutzer die Website messenger.com nutzen, wenn sie mit Freunden chatten wollen. Eine Mac-Desktopanwendung scheint jedoch bereits intern getestet zu werden.
Das Chat-Protokoll Jabber, offiziell XMPP, könnte endlich eine native Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auf Basis von OpenPGP bekommen. Die Entwickler arbeiten bereits an einer Referenzimplementierung.
Vodafone will ein britisches Gesetz verhindern, das Hintertüren im Mobilfunknetzwerk und in den Endgeräten der Nutzer ermöglichen soll. Verschlüsselung soll umgangen werden und Polizei und Geheimdienste erhalten Zugriff auf das Instant Messaging. Davon wäre auch Deutschland betroffen.
Das Hasso-Plattner-Institut hat im Jahr 2015 fast 35 Millionen neu geleakte Identitätsdaten untersucht. Wie die Sicherheitsforscher feststellten, verwenden immer noch sehr viele Nutzer unsichere Passwörter.
Telekom-Chef Höttges ist in der Zukunft für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Bezahlt werden soll das durch die Besteuerung großer Internetkonzerne wie Google oder Facebook.
Roboter werden im Alltag bald ganz normal sein. Sie kochen, putzen, pflegen, retten, bauen und reparieren. Dafür müssen sie gut programmierbar sein - und vor allem freundlich.
Ein Bug in der Windows-Fassung von Skype kann derzeit dazu führen, dass Nachrichten nicht korrekt sortiert werden. Laut Microsoft sollen betroffene Nutzer die Vorgängerversion installieren.
In der Silvesternacht werden wie jedes Jahr wieder die Mobilfunknetze überlastet sein. Ein Branchenverband rät, lieber das Internet oder Apps für terminierte Nachrichten zu nutzen.
Zu Weihnachten reparieren wir alljährlich die IT der gesamten Familie. Wir fluchen, lästern - und fühlen uns gebraucht. Was für ein Schock, wenn man plötzlich feststellt, dass sich die Angehörigen hinterrücks digitalisiert haben!
Google soll an einem neuen Messagingdienst arbeiten, der Bots und künstliche Intelligenz vereint. Eine Übernahme des Startups 200 Labs, das Chatbots für Anbieter wie Telegram entwickelt, durch Google war gescheitert. Jetzt will es der Konzern alleine wagen.
Neue Funktionen für Microsofts Skype soll die Übernahme von Talko bringen, die Gründung des legendären Ray Ozzie. Das Startup bietet eine App für Telefonkonferenzen.
Man nehme ein Lumia und ein Display-Dock, und das Smartphone verwandelt sich in einen Minirechner mit Windows 10 Mobile. Wir haben damit gearbeitet - und sind positiv überrascht.