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Project Rigel: Skype-Meetings für Hardware, die nicht von Microsoft kommt

Wenn ein Surface Hub zu teuer für Skype-Meetings ist, soll Microsofts Project Rigel helfen. Mit den Partnern Logitech und Polycom plant das Unternehmen kostengünstige Alternativen für den Konferenzraum und setzt auf Windows 10.

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Mit Project Rigel will Microsoft kollaborative Skype-Meetings in mehr Konferenzräume bringen.
Mit Project Rigel will Microsoft kollaborative Skype-Meetings in mehr Konferenzräume bringen. (Bild: Microsoft)

Microsoft will mit dem neuen Project Rigel Skype-Meetings in nahezu allen Konferenzräumen möglich machen. Es geht dabei vor allem darum, den typischen Konferenzraum mit einem Projektor oder einem Display und einem Telefon zu bedienen. Eigentlich würde Microsoft lieber den Surface Hub dafür in den Büros sehen. Doch der Hub ist nicht gerade günstig, bietet allerdings viele interessante Möglichkeiten.

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Microsoft verspricht mit Project Rigel Konferenzmöglichkeiten, die mit der Zusammenarbeit via Surface Hub vergleichbar sind, und das bei geringeren Kosten, da sich ein Unternehmen die Hardware etwas freier zusammenstellen kann. Der Konzern bleibt dabei allerdings recht unspezifisch. Windows-10-Geräte sollen für die Funktionen sorgen und Skype-for-Business-Meetings ermöglichen. Außerdem wird es Hardwarepartner geben, die etwa ihre Kameras oder Audiosysteme für Skype-Meetings zertifizieren. Dazu gehören Logitech und Polycom. Logitech konzentriert sich dabei auf einzelne Komponenten, während Polycom ganze Lösungen anbieten möchte.

Erst im zweiten Halbjahr 2016 sollen die ersten Systeme verfügbar sein. Das hängt aber von den Partnern ab und dürfte erklären, warum es noch an Details mangelt. Zu den zu erwartenden Kosten äußert sich Microsoft ebenfalls nicht.

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