Die Woche im Video: Autonome Autos brauchen Nachhilfe, Windows 10 ein Update

Lenovo gibt Microsoft die Schuld daran, dass 2015 so wenige Leute PCs gekauft haben. Private Nachrichten während der Arbeitszeit können zur Kündigung führen. Und Googles autonome Autos brauchen doch noch ihre Fahrer. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Golem.de-Redakteur Steve Haak
Golem.de-Redakteur Steve Haak (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Neue Prozessoren, Sicherheitslücken, Netzpolitik-Diskussionen oder drohende Abmahnwellen: Rund 30 spannende Meldungen, Tests und Hintergrundartikel gehen bei Golem.de jeden Tag online - in einer Woche kommt einiges zusammen. Wer ein paar Tage das Nachrichtengeschehen nicht verfolgt oder den Überblick darüber verloren hat, was am wichtigsten war, findet die Topmeldungen in unserem Wochenrückblick.

Stellenmarkt
  1. Projektmanager (m/w/d) IT- / Netzwerkprojekte
    Geiger Maximizing Net-Solutions GmbH, Irschenberg
  2. Embedded-Entwickler (m/w/d) Bildverarbeitung
    STEMMER IMAGING AG, Puchheim bei München
Detailsuche

Jede Woche heben wir jene Meldungen hervor, die besonders wichtig waren, viel diskutiert wurden und unsere Leser am meisten interessierten. Die wichtigsten Themen behandeln wir in etwas längeren Beiträgen mit mehr Tiefe.

Zu den im Video erwähnten Nachrichten finden sich an dieser Stelle auch die weiterführenden Links, für jene, die sich in ein Thema vertiefen möchten.

Top 1: Neues Windows-Build mit verbesserter Sicherheit
Windows 10: Gratis-Upgrade demnächst auch für kleine Unternehmen
Microsoft: Neues Build von Windows 10 für alle
Microsoft: Der Internet Explorer ist tot, es lebe der Internet Explorer
Lenovo-Chef kritisiert Microsoft: 'Das kostenfreie Windows-10-Update war ein Fehler'
PC-Markt: Absatz von PCs geht weiter erheblich zurück

Golem Karrierewelt
  1. Cloud Competence Center: Strategien, Roadmap, Governance: virtueller Ein-Tages-Workshop
    06.10.2022, Virtuell
  2. Einführung in Unity: virtueller Ein-Tages-Workshop
    13.10.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Top 2: Vorgesetzte dürfen Dienstrechner überwachen
Europagericht: Private Nachrichten während Arbeit rechtfertigen Kündigung

Top 3: Googles autonome Autos brauchen noch Fahrer
Googles autonome Autos sind doch nicht so sicher

Kurzmeldungen:
Oberlandesgericht: Eltern können doch für Filesharing der Kinder haften
V-Kabelnetz: Unitymedia erhöht die Preise für den Kabelanschluss
Open Source: X.org könnte einstellige Domain verlieren
OpenSSH: Obskures Feature gibt SSH-Schlüssel preis
Translator: Echtzeitübersetzung in Skype für Windows integriert
Raumfahrt: Philae antwortet nicht
Rosetta: Philae hätte leben können
Revelmode: PewDiePie baut Youtuber-Netzwerk auf

Der Video-Wochenrückblick erscheint samstags um 9 Uhr. Er wird abwechselnd von unseren Redakteuren Steve Haak, Tobias Költzsch und Marc Sauter moderiert. Hinter der Kamera steht Martin Wolf. Wir freuen uns über Anregungen und Kritik, entweder im Forum oder via E-Mail an redaktion@golem.de.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Eichrechtsverstoß
Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal

Teslas Supercharger in Deutschland sind wie viele andere Ladesäulen nicht gesetzeskonform. Der Staat lässt die Anbieter gewähren.

Eichrechtsverstoß: Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal
Artikel
  1. Bitblaze Titan samt Baikal-M: Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig
    Bitblaze Titan samt Baikal-M
    Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig

    Ein 15-Zöller mit ARM-Prozessor: Der Bitblaze Titan soll sich für Office und Youtube eignen, die Akkulaufzeit aber ist fast schon miserabel.

  2. Quartalsbericht: Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder
    Quartalsbericht
    Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder

    Besonders im Bereich Cloud erzielt Huawei wieder Zuwächse.

  3. Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
    Maschinelles Lernen und Autounfälle
    Es muss nicht immer Deep Learning sein

    Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
    Von Andreas Meier

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Palit RTX 3080 Ti 1.099€, Samsung SSD 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,99€, Samsung Neo QLED TV (2022) 50" 1.139€, AVM Fritz-Box • Asus: Bis 840€ Cashback • MindStar (MSI RTX 3090 Ti 1.299€, AMD Ryzen 7 5800X 288€) • Microsoft Controller (Xbox&PC) 48,99€ [Werbung]
    •  /