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Hans Stier mit seiner Kaffeemaschine (Bild: Bonaverde) (Bonaverde)

Bonaverde: Von einem, den das Kaffeerösten das Fürchten lehrte

Die Hightech-Kaffeemaschine eines deutschen Startups steht immer wieder im Fokus des Interesses - aber nicht immer aus den erhofften Gründen. Gründer Hans Stier hat Golem.de erzählt, was trotz einer guten Idee und vielen Crowdfunding-Unterstützern so alles schiefgehen kann.
/ 181 Kommentare / Ein Bericht von Mario Keller
Popslate 2 (Bild: Indiegogo) (Indiegogo)

Popslate 2: E-Ink-Display für iPhone gescheitert

Einkaufszettel, Terminkalender oder Kartenausschnitte sollten sich auf dem E-Ink-Display des Herstellers Popslate anzeigen lassen. Doch das Crowdfunding-Projekt ist nun aus Geldmangel gescheitert. Unterstützer gehen leer aus und verlieren ihr Investment.
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E-Ink-Tablet Remarkable (Bild: Remarkable) (Remarkable)

Remarkable: Tablet mit E-Ink und Stiftbedienung

Remarkable erinnert an einen E-Book-Reader, doch das rund 350 Gramm schwere Gerät ist eigentlich ein Tablet, auf dem der Nutzer mit einem Stift auch zeichnen und schreiben kann. Zu Verzögerungen soll es bei der Eingabe nicht kommen. Ins Internet kann das Remarkable natürlich auch.
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Der Router Turris Omnia ist besonders für Bastler geeignet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Turris Omnia im Test: Ein Router zum Basteln

Der OpenWRT-Router Turris Omnia soll nicht nur mehr Sicherheit bieten als andere Router, sondern auch durch seine Hardware und seine Erweiterbarkeit punkten. Wir haben getestet, ob das Gerät den hohen Kaufpreis rechtfertigt.
/ 81 Kommentare / Ein Test von Jörg Thoma
Mit dem Zauberstab führen Magier Angriffe aus. (Bild: Maguss Development Team) (Maguss Development Team)

Maguss: Zauberduelle per Smartphone

An eine Art "Harry Potter Go" erinnert das Augmented-Reality-Projekt Maguss: Magier liefern sich Kämpfe mit Monstern, aber auch untereinander. Ein dänisches Entwicklerstudio sammelt Geld dafür - die Mindestsumme ist bereits erreicht.
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Skully AR-1 (Bild: Indiegogo) (Indiegogo)

Crowdfunding: AR-Motorradhelm Skully ist gescheitert

Die Unterstützer des Motorradhelms Skully AR-1, der Zweiradfahrer mit Augmented Reality unterstützen sollte, verlieren ihr Geld. Auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo ist das Ende des Projekts, das 2,5 Millionen US-Dollar einsammelte, bekanntgegeben worden.
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Maden aus Shenzhen, beziehungsweise Mehlwürmer - Endprodukt des vom HAX Accelerator unterstützten Startups Livin Farms (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Besuch beim HAX Accelerator: Made in Shenzhen

In Shenzhen gibt es zahlreiche Elektronikhersteller, Bauteile können günstig und schnell hergestellt werden. Das nutzt der Hardware-Accelerator HAX, um Startups bei der Entwicklung ihrer Projekte zu unterstützen. Golem.de hat die Produktschmiede besucht - und dabei unerwartet Mehlwürmer gesnackt.
/ 32 Kommentare / Eine Reportage von Tobias Költzsch
Der Nuimo wird in Berlin zusammengebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Besuch bei Senic: Das Kreuzberger Shenzhen

Technische Geräte im Consumerbereich kommen meist aus Asien. Dass eine wirtschaftlich und qualitativ sinnvolle Produktion auch in Berlin geht, zeigt das Berliner Startup Senic mit seinem Smart-Home-Controller Nuimo. Wir haben uns die Fertigung in einem Kreuzberger Hinterhof angeschaut.
/ 34 Kommentare / Ein Bericht von Tobias Költzsch