Abo
  • Services:
Anzeige
Brilliant Control
Brilliant Control (Bild: Brilliant Control)

Brilliant Control: Der Wandschalter für das Smart Home

Brilliant Control
Brilliant Control (Bild: Brilliant Control)

Das Smart Home wird häufig mit dem Smartphone oder der Stimme kontrolliert. Die Entwickler von Brilliant Control setzen dagegen auf einen Wandschalter mit Touch Display, der zahlreiche Geräte wie Philips Hue, Sonos oder Nest fernsteuert.

Brilliant Control ist eine fünf Zoll große Fernsteuerung für das Smart Home, die wie ein Wandschalter montiert wird und ein Smartphone zur Steuerung des Zuhauses überflüssig macht. Das gilt allerdings nur, wenn die eigenen Geräte mit Brilliant Control kompatibel sind. Nach Herstellerangaben sind das unter anderem Nest, Sonos, Philips Hue, Ring, Smartthings und Honeywell. In den nächsten Monaten sollen weitere Geräte und Systeme dazukommen. Das Gerät verfügt über WLAN (802.11n) und Bluetooth.

Anzeige

Auf dem Bildschirm von Brilliant Control werden zur Lichtsteuerung beispielsweise Schieberegler angezeigt oder eine Playlist für die Sonos-Lautsprecher. Darüber hinaus stecken in Brilliant auch eine Kamera und ein Mikrofon für Video-Gegensprechanlagen. Das Gerät kann die Amazon Alexa Voice Services ansprechen, so dass Fragen zur Wettervorhersage oder zu Sportergebnissen möglich sind. Wer will, kann auf dem Bildschirm mit 720 x 1.280 Pixeln Auflösung Fotos anzeigen. Ein Bewegungssensor ermöglicht, dass das Licht eingeschaltet ist, wenn eine Person in dem Raum ist, in dem der Schalter montiert wurde.

Brilliant Control soll zum Startpreis von rund 200 US-Dollar erhältlich sein. Vorbestellungen nimmt der Hersteller bereits an, die Auslieferung soll im Spätsommer 2017 erfolgen. Eine Version für das 240-Volt-Stromnetz ist in Planung.

Hayo macht mit einem Wink das Licht aus

Auf Indiegogo wurde unterdessen das Crowdfunding für Hayo gestartet, das wie ein Gegenentwurf zu Alexa und Brilliant Control wirkt. Das vasenförmige Gerät überwacht den Raum mit Sensoren, erstellt eine 3D-Karte und kann Gesten erkennen, mit denen der Nutzer sein Smart Home bedient. So lassen sich beliebige Flächen überwachen, die beim Berühren als virtuelle Schalter genutzt werden können. Der Nutzer kann diese selbst definieren, etwa die Ecke eines Tisches oder ein Bereich auf dem Sofa.


eye home zur Startseite
TrollNo1 10. Feb 2017

Richtig, smart wäre, wenn das Ding weiß, wann es zu schalten hat. Das kann bis jetzt noch...

Themenstart

TrollNo1 10. Feb 2017

Mein Gott, dann nimmst du z.B. ein Nexus 4. Das ist schön verglast und kann per Qi...

Themenstart

Vielfalt 10. Feb 2017

Wer will jede seiner Bewegungen von einem Gerät getrackt haben, das den ganzen Tag mit...

Themenstart

donadi 09. Feb 2017

Nach etwas Forschen kommt man eigentlich zwangsläufig bei KNX raus. Und ein ITler tut...

Themenstart

maze_1980 09. Feb 2017

Mit dem Produkt kann man die Lichtschalter ersetzen, selbst zur Miete ginge das. Ein...

Themenstart

Kommentieren



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Ratbacher GmbH, Karlsruhe
  2. Audicon GmbH, Stuttgart
  3. Bertrandt Services GmbH, Friedrichshafen
  4. T-Systems International GmbH, Berlin


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 274,90€ + 3,99€ Versand
  2. 179,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Softwareentwicklung

    Google sammelt seine Open-Source-Aktivität

  2. Youtuber

    Flying Uwe unter Verdacht der Schleichwerbung

  3. Surface Book

    Performance Base kostet mindestens 2.600 Euro

  4. Mobilfunk

    Amazon arbeitet an eigenen Smartphone-Tarifen

  5. Filmkritik Ghost in the Shell

    Wenig Geist in schöner Hülle

  6. App Store

    Apple verbietet Preishinweise in App-Bezeichnungen

  7. Software-Update

    Tesla-Autopilot 2.0 bis 130 km/h aktiv

  8. Terminverwaltung

    Googles Kalender-App fürs iPad erweitert

  9. Arbeitsplätze

    Audi-Belegschaft verlangt E-Autoproduktion in Deutschland

  10. Cloud Native Con

    Kubernetes 1.6 versteckt Container-Dienste



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Vikings im Kurztest: Tiefgekühlt kämpfen
Vikings im Kurztest
Tiefgekühlt kämpfen
  1. Nier Automata im Test Stilvolle Action mit Überraschungen
  2. Torment im Test Spiel mit dem Text vom Tod
  3. Nioh im Test Brutal schwierige Samurai-Action

WLAN-Störerhaftung: Wie gefährlich sind die Netzsperrenpläne der Regierung?
WLAN-Störerhaftung
Wie gefährlich sind die Netzsperrenpläne der Regierung?
  1. Telia Schwedischer ISP muss Nutzerdaten herausgeben
  2. Die Woche im Video Dumme Handys, kernige Prozessoren und Zeldaaaaaaaaaa!
  3. Störerhaftung Regierung will Netzsperren statt Abmahnkosten

In eigener Sache: Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
In eigener Sache
Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  1. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen
  2. In eigener Sache Golem.de kommt jetzt sicher ins Haus - per HTTPS
  3. In eigener Sache Unterstützung für die Schlussredaktion gesucht!

  1. Re: Schade. Anime Tipps?

    foho | 10:49

  2. Re: Elektro SUV = Schwachsinn

    wasabi | 10:48

  3. Re: Also wie immer

    Muhaha | 10:47

  4. Re: Hab Netflix gekündigt nach dem sie mir VPN...

    Skwirrel | 10:47

  5. Re: Wie bei der Musik...

    theFiend | 10:46


  1. 10:42

  2. 10:27

  3. 10:12

  4. 09:58

  5. 09:00

  6. 08:27

  7. 07:40

  8. 07:27


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel