Maguss: Zauberduelle per Smartphone

An eine Art "Harry Potter Go" erinnert das Augmented-Reality-Projekt Maguss: Magier liefern sich Kämpfe mit Monstern, aber auch untereinander. Ein dänisches Entwicklerstudio sammelt Geld dafür - die Mindestsumme ist bereits erreicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Mit dem Zauberstab führen Magier Angriffe aus.
Mit dem Zauberstab führen Magier Angriffe aus. (Bild: Maguss Development Team)

Über ein Spiel mit Harry Potter und seinen Freunden in der Art von Pokémon Go gibt es immer mal Gerüchte. Jetzt stellt das dänische Entwicklerstuduio Maguss Development Team eine Variante ohne teure Lizenz von J.K. Rowling vor. Sie heißt Maguss und sucht derzeit auf Indiegogo nach Unterstützern. Die Mindestsumme von 50.000 US-Dollar ist bereits erreicht, so dass das Spiel etwa im Februar 2017 erscheinen soll.

Stellenmarkt
  1. IT-Systemadministrator (m/w/d)
    Hays AG, Augsburg
  2. Storage & Backup Architect (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Leinfelden-Echterdingen
Detailsuche

Spieler kämpfen darin als Mitglied von vier Orden gegen Monster, aber auch gegen gegnerische Magier. Das tun sie natürlich mit allerlei Zaubersprüchen: Es gibt welche für den Angriff und die Verteidigung, aber auch zum Beschwören von Fantasywesen oder für Flüche. Gefechte sollen sowohl lokal - etwa im Stadtpark - als auch über weite Distanzen im Netz stattfinden können.

Maguss soll ähnlich wie Pokémon Go über das Smartphonedisplay die echte mit der künstlichen Welt verschmelzen, das Spiel entsteht für Android und iOS. Eine Besonderheit ist der aus Kunststoff gefertigte Zauberstab, der per Bluetooth LE mit dem Smartphone gekoppelt wird und Extras wie mehr Erfahrungspunkte gewährt. Maguss soll aber auch ohne diese Hardware funktionieren, dann benutzt der Spieler für das Brauen eines Zaubertrankes einfach seinen Finger.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Victorian Big Battery
Tesla-Speicher brannte vier Tage lang

Viel Aufwand war nötig, um das brennende Akku-Modul zu löschen.

Victorian Big Battery: Tesla-Speicher brannte vier Tage lang
Artikel
  1. Kryptowährungen: Lohnt sich der Einstieg in Chia?
    Kryptowährungen
    Lohnt sich der Einstieg in Chia?

    Wie andere Altcoins soll Chia eine verträglichere Version des Bitcoin sein. Farming punktet dabei gegenüber GPU-Mining, wirklich sauber ist es aber nicht.
    Von Dirk Koller

  2. Musikstreaming: Spotify testet neues Abo für 99 Cent
    Musikstreaming
    Spotify testet neues Abo für 99 Cent

    Spotify Plus beinhaltet immer noch Werbung, Nutzer können aber freier als bei der Gratisversion Titel auswählen und überspringen.

  3. Windows 365: Der mietbare Cloud-PC mit Windows kann bestellt werden
    Windows 365
    Der mietbare Cloud-PC mit Windows kann bestellt werden

    Microsoft startet mit Windows 365 und gibt Preise für den Cloud-PC bekannt. Die VMs sollen wie physische Windows-PCs funktionieren.

Spezies 25. Okt 2016

Im Prinzip erinnert es mich an Arx Fatalis von den Arcane Studios nur das man es nun auf...

ThaKilla 24. Okt 2016

Naja, es ist solange cool bis man von sich selbst ein Video sieht, wie man in der...

SandyMerleburg 24. Okt 2016

Wo steht das?



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Speicherwoche bei Saturn Samsung • C27RG54FQU, 27 Zoll, curved 203,55€ • Bosch Professional Werkzeuge und Messtechnik • Samsung Galaxy Vorbesteller-Aktion • Speicherwoche bei Media Markt • 15% auf Xiaomi-Technik • Hisense UHD-Fernseher • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten [Werbung]
    •  /