Abo
  • Services:
Anzeige
Der 13,3 Zoll große A4 im Vergleich mit kleineren E-Readern
Der 13,3 Zoll große A4 im Vergleich mit kleineren E-Readern (Bild: Icarus)

Icarus A4: Der 13,3 Zoll große E-Reader mit Android

Der 13,3 Zoll große A4 im Vergleich mit kleineren E-Readern
Der 13,3 Zoll große A4 im Vergleich mit kleineren E-Readern (Bild: Icarus)

E-Reader sind praktisch, Tablets mit Lese-Apps auch - warum also nicht beides kombinieren? Der Hersteller Icarus hat mit seinem ungewöhnlich großen Modell A4 einen Android-E-Reader vorgestellt, der per Crowdfunding finanziert werden soll.

Der niederländische Hersteller Icarus will einen großen E-Reader mit E-Ink-Display herstellen, der als Betriebssystem Android verwendet. Das Modell A4 hat eine Bildschirmdiagonale von stolzen 13,3 Zoll und könnte damit einer der größten E-Reader werden. Finanziert ist das Projekt aber noch nicht - Icarus sucht per Crowdfunding Unterstützer, um ihn herstellen zu können.

Anzeige

Icarus ist im Bereich der Android-Reader mit E-Ink-Display kein Neuling: Der Hersteller hat bereits kleinere Reader verkauft, die alle auf Android basieren. Der Vorteil dabei: Da Googles Play Store auf den Geräten installiert ist, lassen sich beliebige Lese-Apps oder auch Feed-Reader auf dem E-Ink-Display darstellen. Wer also beispielsweise bei Amazon E-Books gekauft hat, kann sich einfach die Kindle-App auf dem Reader installieren.

  • Der Icarus A4 im Vergleich mit anderen E-Readern von Icarus (Bild: Icarus)
Der Icarus A4 im Vergleich mit anderen E-Readern von Icarus (Bild: Icarus)

Display mit E-Inks Mobius-Technik

Der Bildschirm des A4 soll eine Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixeln haben, was einer Pixeldichte von 150 ppi entspricht. Als E-Paper-Technik kommt E-Inks Mobius-Display zum Einsatz. Der Bildschirm soll nicht nur auf Touch-Eingaben reagieren, sondern auch mit einem mitgelieferten Stift bedienbar sein.

Der eingebaute Flash-Speicher ist 16 GByte groß, der Arbeitsspeicher 1 GByte. Zum verwendeten Prozessor macht Icarus keine Angaben, ebenso wenig zur verwendeten Android-Version. Der A4 soll WLAN und Bluetooth unterstützen, ein Mobilfunkmodem ist nicht vorgesehen. Dank eingebauter Lautsprecher und einer Kopfhörerbuchse kann auf dem Gerät auch Musik gehört werden. Zum Umblättern soll es separate Knöpfe geben.

25.000 Euro sind das Ziel

Um den A4 produzieren zu können, will Icarus 25.000 US-Dollar bei Indiegogo sammeln. Einen Prototyp gibt es bereits. Der A4 kann aktuell für einen Unterstützungsbetrag von 700 US-Dollar zuzüglich Versand reserviert werden. Die Finanzierungskampagne hat ein flexibles Ziel - das heißt, Icarus behält das gesammelte Geld, auch wenn das Ziel verfehlt wird, ohne dass die Unterstützer ein Produkt erhalten. Aktuell steht das Projekt bei einem Betrag von knapp 3.000 US-Dollar.


eye home zur Startseite
Spiritogre 11. Mai 2016

Amazon ist aber der führende Hersteller von eBook Readern. Wenn sie wollten, dass ihre...

der_parlator 11. Mai 2016

Die genannte Alternative von Toshiba ist keine, denn erstens ist das Teil derzeit nur in...

kernkraftzwerg 11. Mai 2016

Ich hatte bisher auch nicht gewusst, dass Icarus E-Reader selbst herstellt. Ihre kleinen...

_Sascha_ 11. Mai 2016

Ich warte schon lange auf ein A4 großen eReader. Es gab damals noch welche, aber die sind...

Spiritogre 10. Mai 2016

Vielleicht sind die 25.000 die Anzahlung, die sie an den chinesischen Produzenten für die...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. ALDI SÜD, Mülheim an der Ruhr
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg
  3. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart
  4. Stadtwerke Augsburg Holding GmbH, Augsburg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate
  2. Gutscheincode PLUSBAY (maximaler Rabatt 50€, nur Paypal-Zahlung)
  3. (diverse Modelle von MSI, ASUS, ASRock und Gigabyte lagernd)

Folgen Sie uns
       


  1. Diamond Mega

    Randloses Topsmartphone mit zwei Dual-Kameras für 500 Euro

  2. Adobe

    Deep Fill denkt beim Retuschieren Bildelemente dazu

  3. Elektroautos

    Tesla will Autos in China bauen

  4. Mirai-Nachfolger

    Experten warnen vor "Cyber-Hurrican" durch neues Botnetz

  5. Europol

    EU will "Entschlüsselungsplattform" ausbauen

  6. Krack-Angriff

    AVM liefert erste Updates für Repeater und Powerline

  7. Spieleklassiker

    Mafia digital bei GoG erhältlich

  8. Air-Berlin-Insolvenz

    Bundesbeamte müssen videotelefonieren statt zu fliegen

  9. Fraport

    Autonomer Bus im dichten Verkehr auf dem Flughafen

  10. Mixed Reality

    Microsoft verdoppelt Sichtfeld der Hololens



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
ZFS ausprobiert: Ein Dateisystem fürs Rechenzentrum im privaten Einsatz
ZFS ausprobiert
Ein Dateisystem fürs Rechenzentrum im privaten Einsatz
  1. Librem 5 Purism zeigt Funktionsprototyp für freies Linux-Smartphone
  2. Pipewire Fedora bekommt neues Multimedia-Framework
  3. Linux-Desktops Gnome 3.26 räumt die Systemeinstellungen auf

Verschlüsselung: Niemand hat die Absicht, TLS zu knacken
Verschlüsselung
Niemand hat die Absicht, TLS zu knacken
  1. RSA-Sicherheitslücke Infineon erzeugt Millionen unsicherer Krypto-Schlüssel
  2. TLS-Zertifikate Zertifizierungsstellen müssen CAA-Records prüfen
  3. Certificate Transparency Webanwendungen hacken, bevor sie installiert sind

Zotac Zbox PI225 im Test: Der Kreditkarten-Rechner
Zotac Zbox PI225 im Test
Der Kreditkarten-Rechner

  1. Re: Scheint mir eigentlich ne gute Entwicklung ..

    AllDayPiano | 08:29

  2. Re: Enttäuscht

    XunilUtnubu | 08:28

  3. Randloses Display ein fragwürdiger Trend

    Daem | 08:27

  4. Re: Mir kommt die Galle hoch

    drmccoy | 08:24

  5. Re: Besser als GTA

    DeathMD | 08:24


  1. 07:49

  2. 07:43

  3. 07:12

  4. 14:50

  5. 13:27

  6. 11:25

  7. 17:14

  8. 16:25


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel