Abo
  • Services:
Anzeige
Roboterbaukasten Ziro: Nutzer sollen Module selbst bauen
Roboterbaukasten Ziro: Nutzer sollen Module selbst bauen (Bild: Zero UI)

Ziro: Roboter mit Gestensteuerung zum Selbstbauen

Roboterbaukasten Ziro: Nutzer sollen Module selbst bauen
Roboterbaukasten Ziro: Nutzer sollen Module selbst bauen (Bild: Zero UI)

Diese Roboter werden per Hand gesteuert: Das Unternehmen Zero UI stellt auf der CES den Baukasten Ziro vor - Selbstbau-Roboter, die auf Gesten reagieren.

Dieser Roboter gehorcht auf Handzeichen: Ziro ist ein Roboterbaukasten, den das Unternehmen Zero UI entwickelt hat. Gesteuert werden die selbstgebauten Roboter mit Gesten.

Anzeige

Der Baukasten besteht aus verschiedenen Modulen, darunter Motoren, Gelenke, Verbindungsstücke sowie Räder. Daraus sollen die Nutzer mit wenigen Handgriffen in kurzer Zeit einen Roboter zusammenstecken. Außerdem gibt es eine Ladestation und einen Handschuh aus Stoff und Kunstleder.

Der Handschuh sendet Befehle an den Roboter

Mit diesem wird der Roboter gesteuert. In dem Handschuh sind Sensoren integriert, die die Gesten von Hand und Fingern erkennen. Die Gesten werden in Steuerbefehle umgesetzt und per WLAN an den Roboter gesendet.

Die Steuerbefehle kann der Nutzer selbst programmieren: Über eine Smartphone-App, die es für Android und iOS gibt, definiert er eine Geste und legt fest, welche Aktion diese auslösen soll. So kann ein Winken ein Fahrzeug starten.

Ziro ist umweltfreundlich

Die Module bestehen laut Zero UI aus umweltfreundlichem Material wie etwa Pappe. Die Entwickler stellen sich vor, dass die Nutzer die vorgegebenen Teile selbst ergänzen, indem sie sich diese beispielsweise aus Pappe zurechtschneiden, um dem Roboter eine Gestalt zu verleihen. Einige bietet Zero UI auch selbst an, etwa den Ziro Robot oder den Ziro Dog.

Der Roboterbaukasten kann zwar schon über die Website vorbestellt werden. In Kürze will Zero UI zudem eine Crowdfunding-Kampagne für Ziro auf der Plattform Indiegogo starten. Ganz günstig wird er jedoch nicht: Nach Informationen des US-Nachrichtenangebots The Verge soll der Baukasten mit zwei Motoren und mehreren Modulen in der Indiegogo-Kampagne 150 US-Dollar kosten. Für 200 US-Dollar gibt es zwei Motoren mehr sowie weitere Module.


eye home zur Startseite



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Orbit Logistics Europe GmbH, Leverkusen
  2. ROHDE & SCHWARZ SIT GmbH, Stuttgart
  3. energy & meteo systems GmbH, Oldenburg
  4. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Playstation 4 + Spiel + 2 Controller 269,00€, iRobot Roomba 980 nur 777€)
  2. 383,14€ - 30€ MSI-Cashback
  3. 29,37€

Folgen Sie uns
       


  1. Project Zero

    Google-Entwickler baut Windows-Loader für Linux

  2. Dan Cases A4-SFX v2

    Minigehäuse erhält Fenster und wird Wakü-kompatibel

  3. Razer Core im Test

    Grafikbox + Ultrabook = Gaming-System

  4. iPhone-Hersteller

    Apple testet 5G-Technologie

  5. Cern

    Der LHC ist zurück aus der Winterpause

  6. Jamboard

    Googles Smartboard kommt in den USA auf den Markt

  7. Überwachung

    Wikipedia darf nun doch die NSA verklagen

  8. Prototypen

    BOE zeigt AMQLED-Displays mit 5 und 14 Zoll

  9. Passwortmanager

    1Password bietet sichere Passwörter beim Grenzübertritt

  10. QD-LCD mit LED-BLU

    Forscher kritisieren Samsungs QLED-Marketing



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
The Surge im Test: Frust und Feiern in der Zukunft
The Surge im Test
Frust und Feiern in der Zukunft
  1. Wirtschaftssimulation Pizza Connection 3 wird gebacken
  2. Mobile-Games-Auslese Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
  3. Spielebranche Beschäftigtenzahl in der deutschen Spielebranche sinkt

Redmond Campus Building 87: Microsofts Area 51 für Hardware
Redmond Campus Building 87
Microsofts Area 51 für Hardware
  1. Windows on ARM Microsoft erklärt den kommenden x86-Emulator im Detail
  2. Azure Microsoft betreut MySQL und PostgreSQL in der Cloud
  3. Microsoft Azure bekommt eine beeindruckend beängstigende Video-API

3D-Druck bei der Bahn: Mal eben einen Kleiderhaken für 80 Euro drucken
3D-Druck bei der Bahn
Mal eben einen Kleiderhaken für 80 Euro drucken
  1. Bahnchef Richard Lutz Künftig "kein Ticket mehr für die Bahn" notwendig
  2. Flatrate Öffentliches Fahrradleihen kostet 50 Euro im Jahr
  3. Nextbike Berlins neues Fahrradverleihsystem startet

  1. Re: Taugen Passwortmanager was?

    david_rieger | 13:56

  2. Re: Kommt mir auch auf Kundenseite bekannt vor.

    My1 | 13:55

  3. Re: Mafia 3

    exxo | 13:54

  4. Re: 30% Müll

    Komischer_Phreak | 13:54

  5. Re: Vaporware

    Kleba | 13:53


  1. 13:22

  2. 12:41

  3. 12:01

  4. 11:57

  5. 11:32

  6. 11:21

  7. 10:52

  8. 10:40


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel