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IBM

IDF: Geneseo - der nächste Schritt nach PCI Express

Schnittstelle soll Prozessor mit Co-Prozessoren verbinden. Zusammen mit einigen anderen Unternehmen haben IBM und Intel eine Erweiterung für PCI Express vorgeschlagen. Damit sollen die Leistungsanforderungen neuer Nutzungsmodelle wie Visualisierung und die Nutzung von XML adressiert werden.
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Samsung-Laserdrucker druckt bis zu 43 A4-Seiten pro Minute

Mit und ohne Duplex-Einheit erhältlich. Mit dem ML-4551N und dem ML-4551ND hat Samsung zwei monochrome Laserdrucker vorgestellt, die für den Büro-Einsatz gedacht sind, bei dem es auf eine besonders hohe Ausgabegeschwindigkeit ankommt. Die Geräte sollen bis zu 43 A4-Seiten pro Minute bei einer optischen Auflösung von 600 x 600 dpi ausgeben können. Sie unterscheiden sich lediglich durch die Duplex-Einheit.
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Einst führende Apple-Köpfe kaufen Halbleiter-Hersteller

Acquicor Technology übernimmt Jazz Semiconductor für 260 Millionen US-Dollar. Für rund 260 Millionen US-Dollar kauft Acquicor Technology den Chip-Hersteller Jazz Semiconductor, eine Abspaltung von Conexant. Was diese Übernahme aber interessant macht, sind vor allem die Acquicor-Gründer, denn hinter der Firma stecken der ehemalige Apple- und National-Semiconductor-Chef Gil Amelio, Apple-Gründer Steve Wozniak und Ellen Hancock, die einst das Unternehmen Exodus Communications leitete, zuvor als Technik-Chefin bei Apple und als COO von National Semiconductor sowie rund 29 Jahre bei IBM in verschiedenen Positionen tätig war.
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IBM will System für den "Gläsernen Passagier" entwickeln

Bundesinnenministerium interessiert. IBM hat nach einem Bericht des Spiegel das in Großbritannien schon eingeführte Überwachungssystem für Reisende aus dem Ausland auch der Bundesregierung und ihren Partnern in der EU angeboten. Die Software soll bereits beim Kauf eines Flugtickets, einer Schiffspassage oder Bahnfahrkarte im Ausland persönliche Daten sofort an die Zielländer weiterleiten, wo sie mit Warnlisten oder Bewegungsdateien von Einreisebehörden, Polizei und Geheimdiensten abgeglichen werden.
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15 Jahre Linux

Kernel 0.01 erschien am 17. September 1991. Das freie Betriebssystem Linux konnte in den letzten Jahren enorme Erfolge verbuchen - vom anfänglichen Hobbysystem eines finnischen Studenten bis zum ernstzunehmenden Server-System und schließlich sogar als Alternative für Desktop-Computer. Am 17. September 1991, also vor 15 Jahren, veröffentlichte Linux-Erfinder Linus Torvalds die erste Version seines Betriebssystems. Ein Rück- und Ausblick.
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Hitachis 1-Terabyte-Festplatten kommen 2007

25-Terabyte-Festplatten sollen bis 2016 realisiert werden. Hitachis Marketing-Vizepräsident erwartete die ersten 1-Terabyte-Festplatten - unabhängig vom Hersteller - bereits für 2006. Anlässlich des heutigen 50-jährigen Geburtstages der Festplatte kündigte Hitachi nun seine eigene Terabyte-Festplatten für das erste Halbjahr 2007 an. Bis 2009 sollen dann auch 2-Terabyte-Festplatten Realität werden.
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Bandlaufwerk mit integrierter Verschlüsselung von IBM

Daten auf Bändern auch bei Diebstahl sicher aufgehoben. Mit einem Bandlaufwerk, das Daten komplett verschlüsselt, will IBM Unternehmen zu mehr Datensicherheit verhelfen. Die Daten seien so auch im Fall von Diebstahl oder anderweitigem Verlust vor unerlaubtem Zugriff geschützt.
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Erste Cell-Computer von IBM

Blade-Server auf Basis der Cell Broadband Engine vorgestellt. IBM bringt seinen ersten Computer auf Basis des Cell-Prozessors auf den Markt, der auch in Sonys PlayStation 3 zum Einsatz kommt. Der Chip soll bei grafikintensiven Anwendungen seine Vorzüge ausspielen können.
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CF-Karten mit 64 GByte durch Flash-Bausteine mit 40 nm

Neues NAND-Flash von Samsung mit anderer Transistorstruktur. Samsung hat erste Prototypen von Flash-Bausteinen mit einer Strukturbreite von nur 40 Nanometern hergestellt. Damit passen 32 GBit auf einen Chip, die neuen Halbleiter verfügen zudem über eine andere Struktur und sind aus anderen Materialien gefertigt als bisher.
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IBM liefert Wii-Prozessor aus

"Broadway" geht an Nintendo. Voraussichtlich Mitte September 2006 wird Nintendo verraten, wann der Gamecube-Nachfolger Wii in welchen Regionen auf den Markt kommen wird. Dass es nicht mehr allzu lange dauern wird, darauf deutet auch die laut IBM nun begonnene Auslieferung der ersten Wii-Prozessoren hin.
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IBM baut Hybrid-Supercomputer mit Cell und Opteron

Einsatz am Los Alamos National Laboratory. Als erstes Unternehmen hat IBM nun einen Supercomputer angekündigt, in dem der auch in der Spielekonsole PlayStation 3 zum Einsatz kommende Cell-Prozessor verwendet wird. Allerdings wird nicht nur der von IBM mitentwickelte und gefertigte Cell zum Einsatz kommen, sondern auch AMDs Opteron-Prozessoren aus dem PC-Bereich.
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IBM: Speichersysteme sollen intelligent werden

Unternehmen arbeitet an neuen Techniken. IBM arbeitet an neuen Speichersystemen, die nicht nur Daten vorhalten, sondern auch Verwaltungs- und Analysefunktionen bieten sollen. Die Logical-Partition-Technik (LPAR) soll ebenfalls vorangetrieben werden, um virtuelle Server auf Storage-Systemen einzurichten.
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SCO sieht rot

Umsatz sinkt weiter, Verlust weitet sich aus. Schwindende Umsätze und steigende Verluste meldet das Unix-Unternehmen SCO, das in den letzten Jahren primär durch seine Klage gegen IBM und seinen Feldzug gegen Linux aufgefallen ist.
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Karstadt will mit Linux Kasse machen

6.800 Kassen werden auf Linux umgestellt. Karstadt rüstet 6.800 Kassen in 210 Warenhaus-Filialen mit einem neuen Betriebssystem aus. Zum Einsatz kommt dabei Linux, um das sich Novell kümmern soll.
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Erste Testchips mit 45 Nanometern von IBM und Chartered

Serienproduktion ab Ende des Jahres 2007 geplant. Die Halbleiter-Allianz aus IBM, Chartered, Infineon und Samsung hat im Werk von IBM im US-Bundesstaat New York erste Test-Chips mit einer Strukturbreite von 45 Nanometern hergerstellt. Die vier Unternehmen tragen die Entwicklung der neuen Fertigungstechnologien gemeinsam und wollen den Prozess bis zum Ende des Jahres 2007 zur Serienreife bringen.
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Netburst, die Letzte: Neuer Xeon "Tulsa" vorgestellt

Intel-Prozessor für Server mit L3-Cache. Im Server-Geschäft sind die Produktzyklen deutlich länger als bei Desktop- und Notebook-PCs. Und so bringt Intel jetzt mit der 7100er-Serie der Xeon-Prozessoren noch eine neue Ausgabe mit der inzwischen überholten Netburst-Architektur auf den Markt. Der "Tulsa"-Kern kann Xeons der 7000er-Linie (Paxville) im gleichen Sockel ersetzen, ist weniger leistungshungrig und durch bis zu 16 MByte L3-Cache deutlich schneller.
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IBM kauft ISS für 1,3 Milliarden US-Dollar

Übernahme soll IBMs Position bei Sicherheitslösungen ausbauen. IBM übernimmt den US-amerikanischen Sicherheitsdienstleister Internet Security Systems für 1,3 Milliarden US-Dollar bzw. 28 US-Dollar pro Aktie. Internet Security Systems (ISS) bietet IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen rund um Netzwerke, PCs und Server an.
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Die Open-Source-Initiative räumt auf

Neue Ordnung für Open-Source-Lizenzen. Die Open-Source-Initiative (OSI) macht bei ihren Aufräumarbeiten im Dschungel der Open-Source-Lizenzen Fortschritte. Das "License Proliferation Committee" legte jetzt einen ersten Entwurf einer neuen Ordnung für Open-Source-Lizenzen fest.
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IBM setzt auch jenseits von Linux auf Open Source

Roadmap für acht Open-Source-Initiativen vorgelegt. Auf dem Erfolg von Linux aufbauend möchte IBM in nächster Zeit an acht weiteren Open-Source-Lösungen arbeiten. Darunter sind Entwicklungswerkzeuge und Web-Application-Server. Die IBM-Entwickler beschäftigen sich weiterhin mit der vollen Unterstützung der Cell-Prozessoren durch Linux.
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IBM bringt Sametime auf Linux

Server und MacOS-Client erscheinen erst 2007. IBM portiert die Messaging-Lösung Sametime auf Linux. Während der Client noch im August 2006 erscheinen soll, kommt eine Server-Version laut IBM erst 2007. MacOS-Anwender müssen ebenfalls noch auf Sametime warten.
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Xen - Virtualisierung reif für den Unternehmenseinsatz?

Golem.de im Gespräch mit Novell und Red Hat. Novell integriert die Virtualisierungstechnik Xen bereits in seinen Enterprise-Server. Red Hat hingegen sorgte mit der Aussage für Aufsehen, Xen sei noch nicht ausgereift. Laut Red Hat muss noch viel Arbeit investiert werden, um die Virtualisierungssoftware fit für den Unternehmenseinsatz zu machen. Doch letztlich halten beide Unternehmen gleichermaßen an Xen fest - obwohl beide die gleichen Probleme mit der Software sehen.
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IBM kauft FileNet für 1,6 Milliarden US-Dollar

Bereich Geschäftsprozess- und Content-Management soll gestärkt werden. IBM hat sich mit FileNet auf eine Übernahme verständigt, demnach wird IBM das Unternehmen für rund 1,6 Milliarden US-Dollar bzw. 35 US-Dollar pro Aktie übernehmen.
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Finanzspritze für Asterisk-Unternehmen Digium

Matrix Partners investiert 13,8 Millionen US-Dollar. Digium, das Unternehmen hinter der freien Telefonanlage Asterisk, erhält im Rahmen einer ersten Finanzierungsrunde 13,8 Millionen US-Dollar Risikokapital. Mit dem Geld will es Investor Matrix Partners Digium ermöglichen, neue Angebote für Unternehmen auf Basis von Asterisk auf die Beine zu stellen.
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IBM-Forscher speichern ein Bit in einem Molekül

Organischer Stoff dient als Speicherzelle. In der Schweiz haben Wissenschaftler von IBM ein neuartiges Experiment für die Speicherung von Daten auf kleinstem Raum durchgeführt. Eigens entwickelte organische Verbindungen mit einem Durchmesser von nur 1,5 Nanometern ließen sich - ganz wie die Zelle eines Flash-Speichers - dauerhaft in einem definierten Ladungszustand halten und auch hin- und herschalten.
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IBMs neue Opteron-Server werden "Cool Blue"

Stromspartechnik zur Deckelung von Leistungsaufnahme und Hitze. IBM hat seine BladeCenter und die X-Serie an Servern mit Opteron-Prozessoren um einige neue Komponenten erweitert. Dazu gehört unter anderem eine neue Steckkarte für zwei Prozessorsockel, und damit vier Kerne je Blade. Ein "Cool Blue" genanntes Verfahren soll Strombedarf und Abwärme per Software regulierbar machen.
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Cell-Steckkarte für PCs mit starkem Netzteil

"Mercury Cell Accelerator Board" verspricht Supercomputerleistung. Mit einer Steckkarte will das US-Unternehmen Mercury PCs zu mehr Leistung verhelfen. Vor allem für 3D-Rendering, Bildverarbeitung und andere leistungshungrige Anwendungen soll dies Vorteile bringen - dank eines Cell-BE-Chips, wie er in ähnlicher Form auch in der PlayStation 3 zu finden ist.
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OSGi Alliance stellt Patente kostenlos bereit

Patentinitiative soll Java-Plattform zur Gerätevernetzung voranbringen. Die OSGi Alliance (Open Services Gateway Initiative) und fünf ihrer Mitglieder stellen Patente lizenzfrei zur Verfügung, um so die OSGi-Plattform 4 voranzubringen. Die Softwareplattform auf Java-Basis dient zur Vernetzung und Verwaltung von diversen Geräten, kann also beispielsweise zur Heimautomatisierung eingesetzt werden.
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Reiser4 - die unendliche Geschichte

Hans Reiser verlangt gleiche Behandlung für alle. Seit das Dateisystem Reiser4 vor zwei Jahren veröffentlicht wurde, bemüht sich Chefentwickler Hans Reiser um die Integration in den offiziellen Linux-Kernel. Erst kürzlich bekräftigte er, dass die nächste Version Reiser4.1 wirklich in den Kernel gelangen sollte. Nun fühlt Reiser sich von den Kernel-Entwicklern wieder einmal ungerecht behandelt.
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IBM kann Gewinne steigern

Umsatz bleibt auf dem Niveau des Vorjahres. Rund 2 Milliarden US-Dollar hat IBM im zweiten Quartal 2006 verdient, rund 9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Umsatz lag insgesamt bei 21,9 Milliarden US-Dollar und etwa auf dem Niveau des Vorjahres.
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IBM unterstützt Suse Linux Enterprise 10 mit Xen

Serviceangebote rund um Suse Linux und Virtualisierung. IBM wird die neuen Suse-Linux-Enterprise-Produkte inklusive der Virtualisierungslösung Xen auf IBM Middleware und System-Plattformen unterstützen. Auch Serviceangebote für Novells Produkte wird es von IBM geben.
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Suse Linux Enterprise 10 verfügbar

Kostenlose Testversionen stehen zum Download bereit. Novell hat die neuen Versionen der Suse-Linux-Enterprise-Produkte veröffentlicht. Sowohl der Suse Linux Enterprise Desktop (SLED) 10 als auch der Suse Linux Enterprise Server (SLES) 10 setzen auf die im Rahmen des OpenSuse-Projektes entwickelte Codebasis.
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Google engagiert sich für OpenDocument

ODF Alliance zählt mittlerweile rund 240 Mitglieder. Mit der Übernahme von Writely hat Google erste kleine Schritte in Richtung Office-Suite unternommen, nun trat der Suchmaschinen-Primus der ODF Alliance bei, die sich der Förderung des freien Office-Dateiformats OpenDocument verschrieben hat.
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Sakai: IBM arbeitet an E-Learning-Software mit

Freie Software erhält Unterstützung. IBM hat einem Open-Source-Projekt wieder einmal Quellcode zur Verfügung gestellt - dieses Mal dem Sakai Projekt, das E-Learning-Software entwickelt. Der Quelltext wurde speziell für Sakai entwickelt und soll unter anderem dazu führen, dass Sakai auch für Universitäten interessanter wird.
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Lotus Notes kommt für Linux

Software ab 24. Juli 2006 für Red Hat Enterprise Linux 4. Lotus Notes soll künftig auch für Linux verfügbar sein, dies plant IBM am heutigen Montag bekanntzugeben. Zu erst soll die Software Ende Juli 2006 für Red Hat Enterprise Linux 4, später auch für Suse Linux Enterprise Desktop verfügbar sein. Als Basis dient die Eclipse Client Platform, auf einige Funktionen werden Linux-Anwender jedoch noch verzichten müssen.
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Asus: Leichtes 12-Zoll-Notebook mit Core Duo

Mobilrechner für Business-Anwendungen ohne Breitbild-Display. Statt immer schickerer Widescreen-Notebooks für den privaten Einsatz kommt von Asus jetzt wieder ein besonders kompakter Rechner auf den Markt, der mit seinem 4:3-Display aufs Arbeiten und nicht zum Filme-Gucken ausgelegt ist. Das Subnotebook wiegt nur 1,43 Kilogramm und ist dennoch üppig ausgestattet.
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Entwickelt Google eigene Prozessoren?

Bericht der New York Times heizt Spekulationen an. Die renommierte US-Tageszeitung "New York Times" berichtet, dass Google ernsthaft darüber nachdenkt, für seine Rechenzentren eigene Prozessoren zu entwerfen. Das Blatt zitiert dafür den Technik-Chef des Online-Riesen und zahlreiche Analysten.
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Ext4: Nachfolger für Linux-Dateisystem Ext3 geplant

Weiterentwicklung von Ext3 unter neuem Namen. Die Erweiterung für das Ext3-Dateisystem, mit dem es bis zu 1 EByte (ExaByte, 10^18 Byte) Daten verwalten kann, sorgte unter den Entwicklern für eine Diskussion über die Zukunft des Dateisystems. Nun klinkte sich der bei IBM beschäftigte Kernel-Entwickler Theodore Ts'o ein und stellte einen Plan für die weitere Entwicklung des Dateisystems unter dem Namen Ext4 vor, um die Stabilität von Ext3 nicht zu gefährden.
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IBMs "BlueGene/L" ist weiterhin schnellster Supercomputer

Neue Top500-Liste erschienen, IBM dominiert noch stärker. Im Rahmen der derzeit in Dresden stattfindenden "International Supercomputing Conference" (ISC2006) wurde die aktuelle Liste der schnellsten Rechner der Welt vorgelegt. Dabei bestätigte sich der Trend der letzten Jahre: IBM dominiert die Szene der Superrechner.
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Vorabversionen von Suse Linux Enterprise 10 verfügbar

Suse Linux Enterprise Desktop und Suse Linux Enterprise Server veröffentlicht. Novell hat Vorabversionen der nächsten Suse-Linux-Enterprise-Produkte veröffentlicht. Sowohl der Suse Linux Enterprise Desktop (SLED) 10 als auch der Suse Linux Enterprise Server (SLES) 10 stehen zum kostenlosen Download bereit. Beide setzen auf die im OpenSuse-Projekt entwickelte Codebasis des freien Suse Linux 10.1.
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IBM will Deep Computing Capacity on Demand ausbauen

DCCOD-Center sollen auf über 14.000 CPUs ausgebaut werden. IBM will seine "Deep Computing Capacity on Demand Center" auf über 14.000 CPUs weltweit ausbauen. Die Ressourcen bietet IBM Unternehmen an, die kurzfristigen Bedarf an Rechenkapazität haben.
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Novell setzt CEO Jack Messman ab

Ronald Hovsepian soll Jack Messmann mit sofortiger Wirkung ersetzen. Novell ist mit der eigenen Situation offenbar unzufrieden, der Strategiewechsel hin zu Linux und Open Source verlaufe zu langsam. Mit einem neuen Chef soll das Tempo künftig erhöht werden, der bisherige Novell-CEO Jack Messman verliert dadurch seinen Job. Auch CFO Joseph Tibbetts wird mit sofortiger Wirkung von seinem Amt enthoben, entschied Novells Board of Directors.
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Neuer Transistor-Rekord: 500 GHz bei 4,5 Kelvin

Bauteile aus Silizium-Germanium auf herkömmlichen Wafern. In den USA haben Forscher der technischen Universität des Bundesstaates Georgia in Zusammenarbeit mit IBM im Labor einen neuen Rekord für die Schaltgeschwindigkeit von Silizium-Transistoren aufgestellt. Bei extrem tiefen Temperaturen erreichten sie 500 GHz.
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Mustang kommt mit Java DB

Apache Derby im Java Development Kit. Sun hat die freie Datenbank Apache Derby als Java DB in die aktuelle Testversion des Java Development Kits (JDK) "Mustang" integriert. Das schlanke und komplett in Java geschriebene Datenbank-Management-System basiert auf Cloudscape, einer Datenbank, die IBM im Oktober 2004 an die Apache Software Foundation als Open Source übergab.
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Studie: Wachsendes Interesse an Handy-Fernsehen

Zahlreiche Hürden sind noch zu überwinden, bevor Geld verdient werden kann. Das Interesse der Mobilfunknutzer in Deutschland an Handy-TV steigt, darauf deuten zumindest die Ergebnisse einer Marktanalyse von TNS Infratest und Theron Business Consulting hin. Zudem lasse sich mit Handy-Fernsehen durchaus Geld verdienen, vorausgesetzt, es werden zuvor einige der noch vorhandenen Hürden überwunden.
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Studie: Werbung im Fernsehen stört, in Spielen nicht

Wandel im Medienkonsum: Kaum Interesse an Handy-Fernsehen. Der Wandel im Medienkonsum - insbesondere im Bereich TV und Internet - nimmt deutlich an Fahrt auf. Zu diesem Ergebnis gelangt eine repräsentative Studie von IBM Global Business Services und dem Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) der Universität Bonn. Die Akzeptanz von klassischer Werbung im Fernsehen ist gering, ebenso das Interesse an Handy-Fernsehen. Computerspiele und Online-Spiele erfreuen sich hingegen immer größerer Beliebtheit.
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Sun unterstützt Ajax-Entwicklung

Unternehmen tritt Open-Ajax-Initiative und Dojo Foundation bei. Sun beteiligt sich an der Entwicklung eines einheitlichen Ajax-Frameworks und tritt dafür dem Open-Ajax-Projekt bei. Zudem unterstützt das Unternehmen die Dojo Foundation, die das Ajax-Toolkit Dojo entwickelt. Der Open-Ajax-Initiative gehören bereits Unternehmen wie Borland, IBM, Novell und Oracle an. Der jMaki-Wrapper lässt sich über ein Plug-In nun auch mit NetBeans nutzen.
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PHP für IBMs WebSphere Application Server

IBM gibt Code für die Apache Software Foundation frei. Mit dem PHP Integration Kit sollen Entwickler PHP in serviceorientierten Architekturen (SOA) verwenden können, die auf Basis der kostenlosen Edition des WebSphere Application Server laufen. Damit lässt sich die freie Skriptsprache neben Java mit dem auf Apache Geronimo basierenden Produkt verwenden. Die Apache Software Foundation erhielt außerdem freien Code von IBM, der dabei helfen soll, Rechenzentren zu automatisieren.
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IBM stellt neuen Geschäftszweig in Deutschland vor

Engere Zusammenarbeit mit Kunden geplant. IBM hat in Deutschland einen neuen Geschäftszweig begründet. Er soll im Bereich "Collaborative Innovation" operieren, wobei die Zusammenarbeit mehrerer beteiligter Partner in vielerlei Bereichen umrissen wird. Der neue Geschäftsbereich heißt "Technology Collaboration Solutions".
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Ext3 unterstützt Dateisysteme mit bis zu 1 EByte

Patches für Linux-Kernel 2.6.17-rc6 erhältlich. Das Linux-Journaling-Dateisystem Ext3 kann bei einer Blockgröße von 4 KByte derzeit mit maximal 8 TByte Daten umgehen. Patches für die aktuelle Entwicklerversion des Linux-Kernels bringen das Dateisystem nun aber dazu, bis zu 1 EByte (ExaByte, 10^18 Byte) Daten zu verwalten.
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