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IBM

SCO bittet Gericht um Aufschub

Novells Antrag soll noch warten. Da SCO noch immer mit IBM streitet, möchte das Unternehmen eine Aufschiebung der neuen Forderungen von Novell erreichen. Novell hatte eine Entscheidung ohne Gerichtsverfahren beantragt, um Lizenzeinnahmen aus Unix-Verkäufen zu erhalten.
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Flaches Ultrium-3-Bandlaufwerk von Freecom

"TapeWare LTO920" ab sofort lieferbar. Der europäische Hardware-Anbieter Freecom hat mit der Auslieferung von LTO-Bandlaufwerken begonnen, die zum LTO-Ultrium-3-Format kompatibel sind und damit komprimiert bis zu 800 GByte Daten speichern können. Das in externer und interner Variante angebotene Bandlaufwerk "TapeWare LTO920" wartet mit einer "halben Bauhöhe" auf, was laut Freecom noch eine Besonderheit am Markt darstellt.
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Novell will immer noch an SCOs Geld

Geld aus Unix-Lizenzierung eingefordert. Im Streit zwischen SCO und Novell um das Copyright an Unix hat Novell nun ein "Summary Judgement", also eine Entscheidung ohne Gerichtsverfahren, beantragt. Dabei geht es allerdings nicht um das Copyright, sondern um Geld, das SCO durch Unix-Lizenzen eingenommen hat. Bereits 2005 hatte Novell dieses auf normalem Wege versucht einzuklagen.
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IBM gibt Web-2.0-Techniken als Open Source frei

Eclipse Ajax Technology Framework und Mozilla Foundation profitieren. Regelmäßig gibt IBM Entwicklungen als Open Source frei, nun bedenkt der Computer-Riese das Eclipse Ajax Toolkit Framework (ATF) und die Mozilla Foundation mit frischem Code.
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IBM setzt Patentreform fort

Lob und Kritik für IBMs Umgang mit Patentanmeldungen. IBM veröffentlicht künftig alle Patentanmeldungen spätestens 18 Monate nach Einreichung beim Patentamt im Internet. Der Öffentlichkeit soll so die Gelegenheit gegeben werden, die Anmeldungen zu kommentieren. Zugleich bekommen IBM-Mitarbeiter die Genehmigung, auf Firmenkosten Patentanmeldungen zu begutachten. Am Ende soll die Qualität der erteilten Patente steigen.
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IBMs Power PC spart mehr Strom

Neue Prozessoren für PCs und Embedded-Anwendungen vorgestellt. Auch wenn IBMs prominentester Kunde Apple inzwischen auf Intel-CPUs setzt, geht die Entwicklung der Power-PC-Prozessoren weiter. So hat IBM nun neue Modelle der Serien 750 und 970 vorgestellt, die deutlich weniger stromhungrig sein sollen. Neue Embedded-CPUs brauchen bei 1 GHz Takt sogar nur gut ein halbes Watt elektrischer Leistung.
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GIF ist patentfrei

Patentrechte sind am 1. Oktober 2006 ausgelaufen. Seit dem 1. Oktober 2006 sind alle wesentlichen Patentrechte auf das GIF-Format abgelaufen, so dass eine freie Verwendung wieder möglich ist. Die Firma Unisys nutzte ihr Patent immer wieder, um Lizenzzahlungen einzufordern. In Europa und den USA ist das Patent allerdings schon eine ganze Weile Geschichte.
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IBM singt mit Xing

Brother-Tochter mit drahtlosem Karaoke-Controller. IBM arbeitet mit Xing zusammen, nicht der deutschen "Business-Networking-Community" OpenBC, die sich in Xing umbenennen will, sondern einer Tochter von Brother. Gemeinsam haben IBM und Xing drahtlose Karaoke-Controller namens "Kyoku-NAVI II" und "Kyoku-NAVIs" entwickelt, die ab November in Japan auf den Markt kommen sollen.
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Akku-Rückrufe: Noch kein Ende in Sicht

Sony stellt weitere Akku-Rückrufe in Aussicht. Nach Apple, Dell, IBM/Lenovo und Toshiba könnte es weitere Rückrufaktionen von Sony-Akkus geben. Sony kündigte den Start eines weltweiten Austauschprogramms an und will dazu Gespräche mit weiteren Herstellern aufnehmen.
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Nun rufen auch Lenovo und IBM Notebook-Akkus zurück

Kostenloses Austauschprogramm für Kunden. Wie Dell und Apple haben nun auch Lenovo und IBM einen freiwilligen Rückruf von weltweit etwa 526.000 Lithium-Ionen-Akkus aus der Produktion von Sony gestartet. Die Stromspender können überhitzen und eine potenzielle Feuergefahr darstellen. Der Austausch ist für die Kunden kostenlos.
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IDF: Geneseo - der nächste Schritt nach PCI Express

Schnittstelle soll Prozessor mit Co-Prozessoren verbinden. Zusammen mit einigen anderen Unternehmen haben IBM und Intel eine Erweiterung für PCI Express vorgeschlagen. Damit sollen die Leistungsanforderungen neuer Nutzungsmodelle wie Visualisierung und die Nutzung von XML adressiert werden.
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Samsung-Laserdrucker druckt bis zu 43 A4-Seiten pro Minute

Mit und ohne Duplex-Einheit erhältlich. Mit dem ML-4551N und dem ML-4551ND hat Samsung zwei monochrome Laserdrucker vorgestellt, die für den Büro-Einsatz gedacht sind, bei dem es auf eine besonders hohe Ausgabegeschwindigkeit ankommt. Die Geräte sollen bis zu 43 A4-Seiten pro Minute bei einer optischen Auflösung von 600 x 600 dpi ausgeben können. Sie unterscheiden sich lediglich durch die Duplex-Einheit.
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Einst führende Apple-Köpfe kaufen Halbleiter-Hersteller

Acquicor Technology übernimmt Jazz Semiconductor für 260 Millionen US-Dollar. Für rund 260 Millionen US-Dollar kauft Acquicor Technology den Chip-Hersteller Jazz Semiconductor, eine Abspaltung von Conexant. Was diese Übernahme aber interessant macht, sind vor allem die Acquicor-Gründer, denn hinter der Firma stecken der ehemalige Apple- und National-Semiconductor-Chef Gil Amelio, Apple-Gründer Steve Wozniak und Ellen Hancock, die einst das Unternehmen Exodus Communications leitete, zuvor als Technik-Chefin bei Apple und als COO von National Semiconductor sowie rund 29 Jahre bei IBM in verschiedenen Positionen tätig war.
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IBM will System für den "Gläsernen Passagier" entwickeln

Bundesinnenministerium interessiert. IBM hat nach einem Bericht des Spiegel das in Großbritannien schon eingeführte Überwachungssystem für Reisende aus dem Ausland auch der Bundesregierung und ihren Partnern in der EU angeboten. Die Software soll bereits beim Kauf eines Flugtickets, einer Schiffspassage oder Bahnfahrkarte im Ausland persönliche Daten sofort an die Zielländer weiterleiten, wo sie mit Warnlisten oder Bewegungsdateien von Einreisebehörden, Polizei und Geheimdiensten abgeglichen werden.
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15 Jahre Linux

Kernel 0.01 erschien am 17. September 1991. Das freie Betriebssystem Linux konnte in den letzten Jahren enorme Erfolge verbuchen - vom anfänglichen Hobbysystem eines finnischen Studenten bis zum ernstzunehmenden Server-System und schließlich sogar als Alternative für Desktop-Computer. Am 17. September 1991, also vor 15 Jahren, veröffentlichte Linux-Erfinder Linus Torvalds die erste Version seines Betriebssystems. Ein Rück- und Ausblick.
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Hitachis 1-Terabyte-Festplatten kommen 2007

25-Terabyte-Festplatten sollen bis 2016 realisiert werden. Hitachis Marketing-Vizepräsident erwartete die ersten 1-Terabyte-Festplatten - unabhängig vom Hersteller - bereits für 2006. Anlässlich des heutigen 50-jährigen Geburtstages der Festplatte kündigte Hitachi nun seine eigene Terabyte-Festplatten für das erste Halbjahr 2007 an. Bis 2009 sollen dann auch 2-Terabyte-Festplatten Realität werden.
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Bandlaufwerk mit integrierter Verschlüsselung von IBM

Daten auf Bändern auch bei Diebstahl sicher aufgehoben. Mit einem Bandlaufwerk, das Daten komplett verschlüsselt, will IBM Unternehmen zu mehr Datensicherheit verhelfen. Die Daten seien so auch im Fall von Diebstahl oder anderweitigem Verlust vor unerlaubtem Zugriff geschützt.
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Erste Cell-Computer von IBM

Blade-Server auf Basis der Cell Broadband Engine vorgestellt. IBM bringt seinen ersten Computer auf Basis des Cell-Prozessors auf den Markt, der auch in Sonys PlayStation 3 zum Einsatz kommt. Der Chip soll bei grafikintensiven Anwendungen seine Vorzüge ausspielen können.
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CF-Karten mit 64 GByte durch Flash-Bausteine mit 40 nm

Neues NAND-Flash von Samsung mit anderer Transistorstruktur. Samsung hat erste Prototypen von Flash-Bausteinen mit einer Strukturbreite von nur 40 Nanometern hergestellt. Damit passen 32 GBit auf einen Chip, die neuen Halbleiter verfügen zudem über eine andere Struktur und sind aus anderen Materialien gefertigt als bisher.
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IBM liefert Wii-Prozessor aus

"Broadway" geht an Nintendo. Voraussichtlich Mitte September 2006 wird Nintendo verraten, wann der Gamecube-Nachfolger Wii in welchen Regionen auf den Markt kommen wird. Dass es nicht mehr allzu lange dauern wird, darauf deutet auch die laut IBM nun begonnene Auslieferung der ersten Wii-Prozessoren hin.
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IBM baut Hybrid-Supercomputer mit Cell und Opteron

Einsatz am Los Alamos National Laboratory. Als erstes Unternehmen hat IBM nun einen Supercomputer angekündigt, in dem der auch in der Spielekonsole PlayStation 3 zum Einsatz kommende Cell-Prozessor verwendet wird. Allerdings wird nicht nur der von IBM mitentwickelte und gefertigte Cell zum Einsatz kommen, sondern auch AMDs Opteron-Prozessoren aus dem PC-Bereich.
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IBM: Speichersysteme sollen intelligent werden

Unternehmen arbeitet an neuen Techniken. IBM arbeitet an neuen Speichersystemen, die nicht nur Daten vorhalten, sondern auch Verwaltungs- und Analysefunktionen bieten sollen. Die Logical-Partition-Technik (LPAR) soll ebenfalls vorangetrieben werden, um virtuelle Server auf Storage-Systemen einzurichten.
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SCO sieht rot

Umsatz sinkt weiter, Verlust weitet sich aus. Schwindende Umsätze und steigende Verluste meldet das Unix-Unternehmen SCO, das in den letzten Jahren primär durch seine Klage gegen IBM und seinen Feldzug gegen Linux aufgefallen ist.
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Karstadt will mit Linux Kasse machen

6.800 Kassen werden auf Linux umgestellt. Karstadt rüstet 6.800 Kassen in 210 Warenhaus-Filialen mit einem neuen Betriebssystem aus. Zum Einsatz kommt dabei Linux, um das sich Novell kümmern soll.
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Erste Testchips mit 45 Nanometern von IBM und Chartered

Serienproduktion ab Ende des Jahres 2007 geplant. Die Halbleiter-Allianz aus IBM, Chartered, Infineon und Samsung hat im Werk von IBM im US-Bundesstaat New York erste Test-Chips mit einer Strukturbreite von 45 Nanometern hergerstellt. Die vier Unternehmen tragen die Entwicklung der neuen Fertigungstechnologien gemeinsam und wollen den Prozess bis zum Ende des Jahres 2007 zur Serienreife bringen.
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Netburst, die Letzte: Neuer Xeon "Tulsa" vorgestellt

Intel-Prozessor für Server mit L3-Cache. Im Server-Geschäft sind die Produktzyklen deutlich länger als bei Desktop- und Notebook-PCs. Und so bringt Intel jetzt mit der 7100er-Serie der Xeon-Prozessoren noch eine neue Ausgabe mit der inzwischen überholten Netburst-Architektur auf den Markt. Der "Tulsa"-Kern kann Xeons der 7000er-Linie (Paxville) im gleichen Sockel ersetzen, ist weniger leistungshungrig und durch bis zu 16 MByte L3-Cache deutlich schneller.
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IBM kauft ISS für 1,3 Milliarden US-Dollar

Übernahme soll IBMs Position bei Sicherheitslösungen ausbauen. IBM übernimmt den US-amerikanischen Sicherheitsdienstleister Internet Security Systems für 1,3 Milliarden US-Dollar bzw. 28 US-Dollar pro Aktie. Internet Security Systems (ISS) bietet IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen rund um Netzwerke, PCs und Server an.
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Die Open-Source-Initiative räumt auf

Neue Ordnung für Open-Source-Lizenzen. Die Open-Source-Initiative (OSI) macht bei ihren Aufräumarbeiten im Dschungel der Open-Source-Lizenzen Fortschritte. Das "License Proliferation Committee" legte jetzt einen ersten Entwurf einer neuen Ordnung für Open-Source-Lizenzen fest.
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IBM setzt auch jenseits von Linux auf Open Source

Roadmap für acht Open-Source-Initiativen vorgelegt. Auf dem Erfolg von Linux aufbauend möchte IBM in nächster Zeit an acht weiteren Open-Source-Lösungen arbeiten. Darunter sind Entwicklungswerkzeuge und Web-Application-Server. Die IBM-Entwickler beschäftigen sich weiterhin mit der vollen Unterstützung der Cell-Prozessoren durch Linux.
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IBM bringt Sametime auf Linux

Server und MacOS-Client erscheinen erst 2007. IBM portiert die Messaging-Lösung Sametime auf Linux. Während der Client noch im August 2006 erscheinen soll, kommt eine Server-Version laut IBM erst 2007. MacOS-Anwender müssen ebenfalls noch auf Sametime warten.
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Xen - Virtualisierung reif für den Unternehmenseinsatz?

Golem.de im Gespräch mit Novell und Red Hat. Novell integriert die Virtualisierungstechnik Xen bereits in seinen Enterprise-Server. Red Hat hingegen sorgte mit der Aussage für Aufsehen, Xen sei noch nicht ausgereift. Laut Red Hat muss noch viel Arbeit investiert werden, um die Virtualisierungssoftware fit für den Unternehmenseinsatz zu machen. Doch letztlich halten beide Unternehmen gleichermaßen an Xen fest - obwohl beide die gleichen Probleme mit der Software sehen.
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IBM kauft FileNet für 1,6 Milliarden US-Dollar

Bereich Geschäftsprozess- und Content-Management soll gestärkt werden. IBM hat sich mit FileNet auf eine Übernahme verständigt, demnach wird IBM das Unternehmen für rund 1,6 Milliarden US-Dollar bzw. 35 US-Dollar pro Aktie übernehmen.
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Finanzspritze für Asterisk-Unternehmen Digium

Matrix Partners investiert 13,8 Millionen US-Dollar. Digium, das Unternehmen hinter der freien Telefonanlage Asterisk, erhält im Rahmen einer ersten Finanzierungsrunde 13,8 Millionen US-Dollar Risikokapital. Mit dem Geld will es Investor Matrix Partners Digium ermöglichen, neue Angebote für Unternehmen auf Basis von Asterisk auf die Beine zu stellen.
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IBM-Forscher speichern ein Bit in einem Molekül

Organischer Stoff dient als Speicherzelle. In der Schweiz haben Wissenschaftler von IBM ein neuartiges Experiment für die Speicherung von Daten auf kleinstem Raum durchgeführt. Eigens entwickelte organische Verbindungen mit einem Durchmesser von nur 1,5 Nanometern ließen sich - ganz wie die Zelle eines Flash-Speichers - dauerhaft in einem definierten Ladungszustand halten und auch hin- und herschalten.
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IBMs neue Opteron-Server werden "Cool Blue"

Stromspartechnik zur Deckelung von Leistungsaufnahme und Hitze. IBM hat seine BladeCenter und die X-Serie an Servern mit Opteron-Prozessoren um einige neue Komponenten erweitert. Dazu gehört unter anderem eine neue Steckkarte für zwei Prozessorsockel, und damit vier Kerne je Blade. Ein "Cool Blue" genanntes Verfahren soll Strombedarf und Abwärme per Software regulierbar machen.
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Cell-Steckkarte für PCs mit starkem Netzteil

"Mercury Cell Accelerator Board" verspricht Supercomputerleistung. Mit einer Steckkarte will das US-Unternehmen Mercury PCs zu mehr Leistung verhelfen. Vor allem für 3D-Rendering, Bildverarbeitung und andere leistungshungrige Anwendungen soll dies Vorteile bringen - dank eines Cell-BE-Chips, wie er in ähnlicher Form auch in der PlayStation 3 zu finden ist.
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OSGi Alliance stellt Patente kostenlos bereit

Patentinitiative soll Java-Plattform zur Gerätevernetzung voranbringen. Die OSGi Alliance (Open Services Gateway Initiative) und fünf ihrer Mitglieder stellen Patente lizenzfrei zur Verfügung, um so die OSGi-Plattform 4 voranzubringen. Die Softwareplattform auf Java-Basis dient zur Vernetzung und Verwaltung von diversen Geräten, kann also beispielsweise zur Heimautomatisierung eingesetzt werden.
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Reiser4 - die unendliche Geschichte

Hans Reiser verlangt gleiche Behandlung für alle. Seit das Dateisystem Reiser4 vor zwei Jahren veröffentlicht wurde, bemüht sich Chefentwickler Hans Reiser um die Integration in den offiziellen Linux-Kernel. Erst kürzlich bekräftigte er, dass die nächste Version Reiser4.1 wirklich in den Kernel gelangen sollte. Nun fühlt Reiser sich von den Kernel-Entwicklern wieder einmal ungerecht behandelt.
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IBM kann Gewinne steigern

Umsatz bleibt auf dem Niveau des Vorjahres. Rund 2 Milliarden US-Dollar hat IBM im zweiten Quartal 2006 verdient, rund 9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Umsatz lag insgesamt bei 21,9 Milliarden US-Dollar und etwa auf dem Niveau des Vorjahres.
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IBM unterstützt Suse Linux Enterprise 10 mit Xen

Serviceangebote rund um Suse Linux und Virtualisierung. IBM wird die neuen Suse-Linux-Enterprise-Produkte inklusive der Virtualisierungslösung Xen auf IBM Middleware und System-Plattformen unterstützen. Auch Serviceangebote für Novells Produkte wird es von IBM geben.
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Suse Linux Enterprise 10 verfügbar

Kostenlose Testversionen stehen zum Download bereit. Novell hat die neuen Versionen der Suse-Linux-Enterprise-Produkte veröffentlicht. Sowohl der Suse Linux Enterprise Desktop (SLED) 10 als auch der Suse Linux Enterprise Server (SLES) 10 setzen auf die im Rahmen des OpenSuse-Projektes entwickelte Codebasis.
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Google engagiert sich für OpenDocument

ODF Alliance zählt mittlerweile rund 240 Mitglieder. Mit der Übernahme von Writely hat Google erste kleine Schritte in Richtung Office-Suite unternommen, nun trat der Suchmaschinen-Primus der ODF Alliance bei, die sich der Förderung des freien Office-Dateiformats OpenDocument verschrieben hat.
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Sakai: IBM arbeitet an E-Learning-Software mit

Freie Software erhält Unterstützung. IBM hat einem Open-Source-Projekt wieder einmal Quellcode zur Verfügung gestellt - dieses Mal dem Sakai Projekt, das E-Learning-Software entwickelt. Der Quelltext wurde speziell für Sakai entwickelt und soll unter anderem dazu führen, dass Sakai auch für Universitäten interessanter wird.
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Lotus Notes kommt für Linux

Software ab 24. Juli 2006 für Red Hat Enterprise Linux 4. Lotus Notes soll künftig auch für Linux verfügbar sein, dies plant IBM am heutigen Montag bekanntzugeben. Zu erst soll die Software Ende Juli 2006 für Red Hat Enterprise Linux 4, später auch für Suse Linux Enterprise Desktop verfügbar sein. Als Basis dient die Eclipse Client Platform, auf einige Funktionen werden Linux-Anwender jedoch noch verzichten müssen.
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Asus: Leichtes 12-Zoll-Notebook mit Core Duo

Mobilrechner für Business-Anwendungen ohne Breitbild-Display. Statt immer schickerer Widescreen-Notebooks für den privaten Einsatz kommt von Asus jetzt wieder ein besonders kompakter Rechner auf den Markt, der mit seinem 4:3-Display aufs Arbeiten und nicht zum Filme-Gucken ausgelegt ist. Das Subnotebook wiegt nur 1,43 Kilogramm und ist dennoch üppig ausgestattet.
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Entwickelt Google eigene Prozessoren?

Bericht der New York Times heizt Spekulationen an. Die renommierte US-Tageszeitung "New York Times" berichtet, dass Google ernsthaft darüber nachdenkt, für seine Rechenzentren eigene Prozessoren zu entwerfen. Das Blatt zitiert dafür den Technik-Chef des Online-Riesen und zahlreiche Analysten.
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Ext4: Nachfolger für Linux-Dateisystem Ext3 geplant

Weiterentwicklung von Ext3 unter neuem Namen. Die Erweiterung für das Ext3-Dateisystem, mit dem es bis zu 1 EByte (ExaByte, 10^18 Byte) Daten verwalten kann, sorgte unter den Entwicklern für eine Diskussion über die Zukunft des Dateisystems. Nun klinkte sich der bei IBM beschäftigte Kernel-Entwickler Theodore Ts'o ein und stellte einen Plan für die weitere Entwicklung des Dateisystems unter dem Namen Ext4 vor, um die Stabilität von Ext3 nicht zu gefährden.
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IBMs "BlueGene/L" ist weiterhin schnellster Supercomputer

Neue Top500-Liste erschienen, IBM dominiert noch stärker. Im Rahmen der derzeit in Dresden stattfindenden "International Supercomputing Conference" (ISC2006) wurde die aktuelle Liste der schnellsten Rechner der Welt vorgelegt. Dabei bestätigte sich der Trend der letzten Jahre: IBM dominiert die Szene der Superrechner.
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Vorabversionen von Suse Linux Enterprise 10 verfügbar

Suse Linux Enterprise Desktop und Suse Linux Enterprise Server veröffentlicht. Novell hat Vorabversionen der nächsten Suse-Linux-Enterprise-Produkte veröffentlicht. Sowohl der Suse Linux Enterprise Desktop (SLED) 10 als auch der Suse Linux Enterprise Server (SLES) 10 stehen zum kostenlosen Download bereit. Beide setzen auf die im OpenSuse-Projekt entwickelte Codebasis des freien Suse Linux 10.1.
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