Finanzspritze für Asterisk-Unternehmen Digium

Matrix Partners investiert 13,8 Millionen US-Dollar

Digium, das Unternehmen hinter der freien Telefonanlage Asterisk, erhält im Rahmen einer ersten Finanzierungsrunde 13,8 Millionen US-Dollar Risikokapital. Mit dem Geld will es Investor Matrix Partners Digium ermöglichen, neue Angebote für Unternehmen auf Basis von Asterisk auf die Beine zu stellen.

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Bislang habe man Kapital von Außen nicht für notwednig erachtet, schließlich arbeite das Unternehmen profitabel, erläutert Asterisk-Erfinder und Digium-Präsident Mark Spencer. Die Vision sowie die Erfahrung und der Erfolg von Matrix Partners habe letztendlich aber überzeugt.

Matrix hat unter anderem den Open-Source-Middleware-Anbieter JBoss finanziert, der im April 2006 für rund 350 Millionen US-Dollar von Red Hat übernommen wurde. Auch Unternehmen wie Veritas (heute Symantec), Tivoli (heute IBM), SilverStream Software (heute Novell), Apple, OpenWave und SanDisk gehörten einst zum Portfolio von Matrix.

Digium verdient sein Geld mit Diensten rund um Asterisk, arbeitet seit 2002 profitabel und ist in den letzten Jahren immer um mehr als 100 Prozent gewachsen. Heute zählt Asterisk mehr als eine Million Nutzer und wird von etwa 130 Lösungs-Partnern weltweit unterstützt. Bei Matrix glaubt man, dass Digium eines der erfolgreichsten Open-Source-Investment werden könnte.

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