IBM bringt Sametime auf Linux

Server und MacOS-Client erscheinen erst 2007

IBM portiert die Messaging-Lösung Sametime auf Linux. Während der Client noch im August 2006 erscheinen soll, kommt eine Server-Version laut IBM erst 2007. MacOS-Anwender müssen ebenfalls noch auf Sametime warten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Anlässlich der zurzeit in San Francisco stattfindenden LinuxWorld Expo hat IBM angekündigt, die Instant-Messaging-Software Lotus Sametime auch für Linux anzubieten. Damit lassen sich die Instant-Messaging- und Konferenz-Funktionen der Software dann auch in Linux-Umgebungen einsetzen.

Während der Hersteller einen Client für den August 2006 versprochen hat, soll die Server-Version allerdings noch bis zur ersten Jahreshälfte 2007 brauchen. Gemeinsam mit dem kürzlich angekündigten Lotus Notes für Linux könnten Unternehmen nun problemlos auf Linux-Desktops setzen, so IBM.

Bereits mit der Ankündigung von Sametime 7.5 versprach IBM Linux-Unterstützung. Die neue Version der Software unterstützt nun auch die Instant-Messaging-Netze von AOL, Google und Yahoo.

Die damals ebenfalls angekündigte MacOS-X-Version lässt hingegen noch auf sich warten: Der Produktmanager Adam Gartenberg schrieb kürzlich in seinem Blog, dass die Software nicht gemeinsam mit Sametime 7.5 sondern erst Anfang 2007 erscheinen werde. Damit zeigt sich, dass die Anwendung offenbar trotz Eclipse-Basis nicht so einfach portierbar ist, wie IBM es sich erhofft hatte.

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