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Karstadt will mit Linux Kasse machen

6.800 Kassen werden auf Linux umgestellt. Karstadt rüstet 6.800 Kassen in 210 Warenhaus-Filialen mit einem neuen Betriebssystem aus. Zum Einsatz kommt dabei Linux, um das sich Novell kümmern soll.
/ Jens Ihlenfeld
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Die neuen Kassensysteme sollen auf künftige Entwicklungen wie Self-Service-Terminals, gerüstet sein. Im Front- und Back-End kommt dabei Linux zum Einsatz, die Hardware kommt von IBM. Ziel der Karstadt Warenhaus GmbH ist es, eine Linux-Plattform für alle Verkaufssysteme sowie für neue Informations-Terminals für Kunden einzuführen.

Eines der Hauptargumente für das neue System sei dessen Kompatibilität, erklärt Karl Lohmann, Project Manager bei der Karstadt-Tochter Itellium Systems&Services: "So vermeiden wir die Bindung an einen einzelnen Anbieter und sind flexibel in der Wahl des Betriebssystems" .


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