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SCO sieht rot

Umsatz sinkt weiter, Verlust weitet sich aus

Schwindende Umsätze und steigende Verluste meldet das Unix-Unternehmen SCO, das in den letzten Jahren primär durch seine Klage gegen IBM und seinen Feldzug gegen Linux aufgefallen ist.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Umsatz sank im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2005/2006 auf 7,42 Millionen US-Dollar, ein Jahr zuvor hatte SCO noch 9,35 Millionen US-Dollar umgesetzt. Unter dem Strich steht ein Nettoverlust von 3,58 Millionen US-Dollar, verglichen mit einem Verlust von 2,37 Millionen US-Dollar im dritten Quartal 2004/2005.

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Schuld an der Misere sei vor allem der anhaltend hohe Wettbewerbsdruck im Unix-Bereich, für den SCO früher wiederholt Linux verantwortlich machte. Allerdings ließ sich SCO seine Rechtsstreitigkeiten im dritten Quartal allein 2,3 Millionen US-Dollar kosten, ein Rückgang gegenüber 3,09 Milliarden US-Dollar im Vorjahr und 3,76 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2005/2006. Zum Ende des Quartals verfügte SCO über liquide Mittel in Höhe von 15,52 Millionen US-Dollar.

Hoffnungen setzt SCO weiterhin auf mobile Dienste, die von der Tochter Me Inc. entwickelt werden, sowie Unix-Lösungen.



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craesh 08. Sep 2006

... und dass sie daran zu Grund gehen ist seit Jahren klar ;)

iggy 07. Sep 2006

Das ist schon fast zum weinen, wenn man nicht darüber lachen müsste... Ich warte ja nur...

RA Abzock 07. Sep 2006

Es sind noch für 4 Jahre Klagerei Kapital vorhanden. Erst danach ist Feierabend. Wen...

Youssarian 07. Sep 2006

Du bist sein Antagonist. Du hast die Story nicht verfolgt, denn sonst würdest Du nicht...

so nie 07. Sep 2006

von Caldera Open Linux für Desktop 2.4e ? * Vielleicht könnte man damit Geld verdienen ?


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